Typ-2-Diabetes

Themenschwerpunkt: Typ-2-Diabetes

Sozioökonomisch benachteiligte Personen weisen ein höheres Risiko auf, an bestimmten Krankheiten wie u. a. auch Diabetes mellitus, zu erkranken. Sozioökonomisch benachteiligt bedeutet, dass die Personen gesellschaftlich und wirtschaftlich gesehen Nachteile gegenüber anderen Personen aufweisen. Die vorliegende Studie untersuchte, ob eine Intervention mit Fokus auf gegenseitige Unterstützung und Berücksichtigung des sozialen Umfelds das Selbstmanagement der Diabeteserkrankung bei sozioökonomisch benachteiligten Personen verbessern kann.

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Wissenschaftler aus Saudi-Arabien untersuchten die Einstellung von gläubigen Typ-2-Diabetes-Patienten zum Fasten während des Ramadans. Viele Patienten fasteten während des Ramadans, obwohl ihnen aus medizinischen Gründen dazu abgeraten wurde. Unterzuckerungen traten häufig auf, besonders wenn die Patienten auch vor dem Fasten davon betroffen waren oder wenn sie mit Insulin therapiert wurden.

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Was der Mensch isst, nimmt Einfluss auf seine Gesundheit. Wissenschaftler zeigten nun, dass bestimmte Lebensmittel vermutlich einen Einfluss auf das Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Während Ballaststoffe aus Getreide und Vollkornprodukte vor der Krankheit zu schützen scheinen, erhöhen viel rotes oder verarbeitetes Fleisch in der Kost vermutlich das Diabetesrisiko.

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Wissenschaftler werteten mehr als 60 Studien aus, die sich mit dem Einfluss von Magnesium auf das Diabetesrisiko und den Glucosestoffwechsel beschäftigten. Ihre Analyse zeigte, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr vor Diabetes schützen könnte und eine Magnesiumsupplementation bei bereits erkrankten Personen einen günstigen Einfluss auf wichtige Glucoseparameter haben könnte.

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