Eine Beobachtungsstudie mit 3 094 Patienten mit rheumatoider Arthritis fand, dass eine Hemmung von TNF-α durch monoklonale Antikörper das Risiko einer paradoxen Psoriasis stärker erhöhte als mit anderen, non-mAB, TNF-Hemmern. Die Mechanismen, die einer paradoxen Psoriasis zugrundeliegen, sind daher weiterhin unklar.
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Wissenschaftler untersuchten, wie das Selbstbild von Männern mit einer Prostatakrebsdiagnose in der Vergangenheit mit deren Gesundheitszustand zusammenhängt. Sie stellten fest, dass Männer, die sich als „Opfer“ oder „Krebsüberlebender“ (negativ konnotierte Begriffe) bezeichneten, häufiger von starker Einsamkeit bzw. Begleiterkrankungen und depressiven Symptomen betroffen waren.
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Eine große französische Studie mit 1 048 hochbetagten, gebrechlichen Bewohnern von Pflegeheimen zeigt, dass eine schrittweise Reduktion von blutdrucksenkenden Medikamenten keinen Einfluss auf die Sterblichkeit im Vergleich zur Standardbehandlung hat.
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Eine Studie aus dem Iran konnte zeigen, dass Wassertraining in Kombination mit einer Vitamin-D3-Supplementierung bei postmenopausalen Frauen mit Übergewicht oder Adipositas eine Verbesserung der körperlichen Fitness und des Body-Mass-Index bewirken kann.
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Künstliche Intelligenz (KI) kann die Krebsdiagnostik verbessern. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei einer Metaanalyse von 49 Studien. Die Detektionsrate war bei einigen Krebserkrankungen höher, wenn KI bei der Bildgebung eingesetzt wurde.
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Die Ergebnisse einer aktuellen Metaanalyse zeigen, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ein erhöhtes Risiko für Parodontitis haben. Die Mundgesundheit sollte demnach bei CED besonders ernst genommen werden.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 10 randomisiert-kontrollierte Studin fand, dass eine Nahrungsergänzung mit Chrom einen Beitrag zur Therapie des polyzystischen Ovarialsyndroms leisten kann. Weitere Studien sollten dies gezielt mit größeren Patientengruppen untersuchen.
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In einer Querschnittsstudie mit 4 503 US-Veteranen zwischen 65 und 84 Jahren berichtete jeder 10. Cannabiskonsum in den vergangenen 30 Tagen, meist aus medizinischen Gründen (58 %). Bei jedem 3. davon fand die Untersuchung Hinweise auf eine Cannabismissbrauchsstörung. Besondes Jüngere oder Menschen mit Ängsten oder solche mit Einschränkungen im Alltag waren betroffen.
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Eine retrospektive Analyse über medizinische Daten von 256 Patientinnen fand, dass bei Migräne mit begleitendem viszeralem Schmerz die wirksame Behandlung der viszeralen Schmerzen einen wichtigen Beitrag auch zur Migräne leisten kann. Dies ist besonders bedeutsam, da die Analyse zudem zeigte, dass Frauen mit beiden Erkrankungen unter häufigeren und schwereren Migräneattacken sowie an somatischer Hyperalgesie leiden als Frauen, die nur unter Migräne leiden.
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Bluthochdruck erhöhte zwar nicht das Rückfallrisiko solider Tumoren im Allgemeinen, wohl aber das Rückfallrisiko speziell bei Darmkrebs. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer Metaanalyse von 13 Beobachtungsstudien.
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