Keine Angst vor innovativen Arzneimitteln – was Sie bei der Verordnung beachten sollten

Verordnungsthema:

Leukämie

Neue Studien zu Leukämie

Die Behandlung mit Dexamethason bei Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) könnte das ereignisfreie Überleben im Vergleich zu Prednison verbessern, fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 14 Studien. Allerdings könnte es in diesem Zusammenhang mit höheren Risiken für unerwünschte Ereignisse kommen, die für weitere Studien zu hybriden Strategien sprechen, so die Autoren.

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Bei Multiplem Myelom nach Wirkverlust von Anti-CD38-Antikörpern und Lenalidomid beim ersten Rückfall bietet die Kombination von Mezigdomid mit Carfilzomib und Dexamethason einen signifikanten Vorteil für das krankheitsfreie Überleben im Vergleich zur Behandlung mit Carfilzomib und Dexamethason allein, fand eine klinische, randomisiert-kontrollierte, offene Studie der Phase 3 mit 606 Patienten in 160 klinischen Studienzentren in 26 Ländern. Das Management häufigerer unerwünschter Ereignisse der Grade 3 oder 4 konnte meist nach dem klinischen Standard bzw. mit supportiver Versorgung erfolgen.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 25 Studien fand einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung durch Straßenverkehr und einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in der Kindheit. Dies betraf besonders Kinder, die als Babies nach der Geburt in schlechter Luft lebten, aber weniger Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft der schlechten Luft ausgesetzt waren.

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Fortentwicklungen der Methodik der CAR-T-Zelltherapie haben, so das Fazit eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 35 Studien zur Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL), wesentliche Verbesserungen in der Zellpersistenz und Wirksamkeit gebracht, jedoch ist der langfristige Erhalt der Wirksamkeit immer noch eine große Herausforderung. Die Autoren schließen, dass die CAR-T-Zelltherapie eine wirksame Strategie ist, um Patienten auf die Knochenmarkstransplantation vorzubereiten.

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In einer randomisiert-kontrollierten klinischen Studie der Phase 3 mit 192 Patienten mit therapienaiver chronisch-lymphatischer Leukämie/ bzw. kleinzelligem lymphozytärem Lymphom (CLL/SLL) verbesserte der Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor Orelabrutinib das progressionsfreie Überleben und Ansprechen signifikant im Vergleich zu einer Chemoimmuntherapie mit Chlorambucil plus Rituximab, ohne die Sicherheit im Vergleich zu beeinträchtigen. Die Studie unterstützt somit den Wirkstoff schon als Erstlinienoption.

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Eine retrospektive Analyse von Echtweltdaten fand, dass eine niedrigdosierte Behandlung mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Dasatinib bei ausgewählten Patienten mit chronisch-myeloischer Leukämie (CML) in chronischer Phase, unter enger Beobachtung, eine gute Option in der Zweitlinie und später sein kann. Prospektive klinische Studien sollten diese Ergebnisse prüfen.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 7 Studien fand, dass eine Fluorchinolon-Prophylaxe während der Induktionschemotherapie bei pädiatrischer akuter, lymphatischer Leukämie (ALL) das Risiko für febrile Neutropenie und Blutbahninfektionen signifikant reduzierte, ohne das Risiko für eine Infektion mit Clostridioides difficile zu erhöhen. Demnach könnte diese Prophylaxe die Verträglichkeit der ALL-Behandlung verbessern.

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In einem systematischen Review mit Netzwerk-Metaanalyse über 17 randomisiert-kontrollierte klinische Studien mit zusammen 2 192 Patienten senkten topisches Diclofenac, Silymarin, Pyridoxin (400 mg) und Celecoxib signifikant die Inzidenz eines Hand-Fuß-Syndroms aber Grad 2 im Rahmen einer Chemotherapie. Diclofenac und Celecoxib waren zudem effektiv zur Reduktion der gesamten Inzidenz des Hand-Fuß-Syndroms.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 8 Studien fand, dass auch bei jüngeren Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) eine Behandlung mit hypomethylierenden Wirkstoffen plus Venetoclax vorteilhaft sein kann. Diese Behandlung erreichte hohe Ansprechraten, häufige Resterkrankungs-Negativität und häufig eine hämatopoietische Stammzelltransplantation im Anschluss. Damit könnte diese Kombination eine effektive Induktionsstrategie bei ausgewählten jüngeren AML-Patienten darstellen und sollte in prospektiven Studien geprüft werden.

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Die Kombination des Tyrosinkinase-Inhibitoren der 2. Generation Nilotinib mit pegyliertem Interferon alfa erreicht bei Patienten mit neu-diagnostizierter chronisch myeloischer Leukämie in der chronischen Phase häufiger tiefes molekulares Ansprechens (MR4,5) als Nilotinib allein. Dies wurde in einer randomisiert-kontrollierten Studie der Phase 3 mit 200 Patienten gezeigt.

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Eine randomisiert-kontrollierte klinische Studie der Phase 3 fand, dass die Therapie mit Teclistamab-Daratumumab bei Patienten mit zuvor bereits behandeltem Multiplem Myelom zu signifikant längerem progressionsfreiem Überleben führt als eine Behandlung mit Daratumumab kombiniert mit Dexamethason plus entweder Pomalidomid (DPd) oder Bortezomib (DVd).

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Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.

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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Gemeinsame Pressemitteilung von Paul-Ehrlich-Institut und BfAr Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Manche Nebenwirkungen treten plötzlich auf, während andere sich allmählich und sogar erst nach längerer Einnahme entwickeln. Manche sind deutlich spürbar, andere verlaufen „still“ und lassen sich nur durch Untersuchungen feststellen. Um mögliche Arzneimittelrisiken frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. Darauf macht die internationale Kampagne #MedSafetyWeek vom 02. bis 08.11.2026 aufmerksam. Mehr […]

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 2,9 Prozent festgelegt. Damit bleibt der Satz auch im kommenden Jahr stabil. Grundlage ist das Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14. Oktober. Demnach werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr deutlich langsamer steigen als noch 2026. Das ist vor allem auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) zurückzuführen. Über die exakte Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes entscheiden die Krankenkassen selbst. „Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist in den vergangenen Jahren […]

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Internationaler Forschungsverbund LITMUS (Liver Investigation: Testing Marker Utility in Steatohepatitis) veröffentlicht zwei wegweisende Studien zu diagnostischen Tests bei Lebererkrankungen Newcastle/Würzburg. Zwei große internationale Studien haben die bislang aussagekräftigsten Belege dafür geliefert, mit welchen nicht-invasiven Tests sich die stoffwechselbedingte Fettlebererkrankung (MASLD für Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) und ihre schwerere Form, die stoffwechselbedingte Fettleberentzündung (MASH für Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis), genau diagnostizieren und deren Schweregrad bestimmen lassen, wodurch die Notwendigkeit einer Leberbiopsie verringert wird. Die in den Fachzeitschriften „The Lancet“ und „Nature […]

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Wie bringt man Menschen dazu, sich umweltverträglicher zu verhalten? Vor dem Hintergrund dieser Frage liess eine Basler Psychologin die Teilnehmenden einer Studie kalt duschen. Wer sich regelmässig überwinden konnte, profitierte mehrfach. Noëmi Kern Obschon viele wissen, dass ihr Verhalten einen negativen Einfluss auf die Umwelt hat, tun sie sich schwer damit, anders zu handeln. «Vor allem dann, wenn die Veränderung mit einem empfundenen Verzicht einhergeht oder höhere Kosten mit sich bringt», sagt die Psychogin Dr. Lena Glaser. Sie kennt diese […]

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben untersucht, welche Faktoren beeinflussen, ob Krebspatient*innen psychoonkologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Auswertung zeigt: Frauen und jüngere Menschen nutzen Angebote häufiger. Gleichzeitig erhielten am UniversitätsKrebszentrum Göttingen (G-CCC) rund 97 Prozent der untersuchten Patient*innen, die sich Unterstützung wünschten, eine entsprechende Betreuung. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Journal of Cancer Research and Clinical Oncology“ veröffentlicht. Eine Krebsdiagnose und die anschließende Behandlung stellen Betroffene häufig nicht nur vor körperliche, sondern auch vor erhebliche seelische Herausforderungen. Ängste, […]

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Freiburger Forschende finden neuen Ansatz für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen aggressive T-Zell-Leukämie / Veränderte Immunzellen greifen Krebszellen an und schonen wichtige gesunde Abwehrzellen / In Nature Communications veröffentlicht Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen neuen Ansatz entwickelt, um eine aggressive Form von Blutkrebs gezielt zu bekämpfen und dabei gesunde Immunzellen besser zu schonen. Bei der sogenannten T-Zell-akuten lymphoblastischen Leukämie (T-ALL) entstehen Krebszellen aus Zellen der körpereigenen Immunabwehr. Das erschwert die Behandlung, da bisher untersuchte Immuntherapien auch […]

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DDG fordert Kostenübernahme für Menschen mit hohem gesundheitlichem Risiko Fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland hat Adipositas, also starkes Übergewicht. Medikamente wie Semaglutid können nicht nur das Gewicht senken, für bestimmte Wirkstoffe und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ist auch ein Schutz vor schweren Folgeerkrankungen belegt. Doch die Behandlung kostet nach einer AOK-Schätzung rund 4.000 Euro jährlich und muss zur Gewichtsregulation selbst bezahlt werden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert deshalb eine Kostenübernahme für Menschen mit hohem gesundheitlichem Risiko. Darüber informiert […]

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In Deutschland erhalten immer mehr Ärzt:innen die Bitte um Suizidassistenz. Zugleich wächst ihre Unsicherheit im Umgang damit, wie eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle zeigt. Dazu wurden im Jahr 2024 mehr als 600 Ärzt:innen befragt und die Ergebnisse mit Daten aus dem Jahr 2013 verglichen. Es besteht demnach ein Bedarf an Vorgaben und verlässlichen Kriterien für den assistierten Suizid. Die Daten wurden in der Fachzeitschrift „Deutsches Ärzteblatt International“ veröffentlicht. „Wer Hilfe bei der Selbsttötung sucht, wendet sich häufig an Menschen […]

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Deutlicher Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Lage und MRSA-Infektionen // Besonders ausgeprägt in Großstädten und dünn besiedelten ländlichen Regionen // „Gezielte Prävention könnte gesundheitliche Ungleichheiten verringern“ In sozioökonomisch benachteiligten Regionen Deutschlands treten bestimmte antibiotikaresistente Infektionen deutlich häufiger auf als in wohlhabenderen Regionen. Besonders ausgeprägt ist dieser Zusammenhang bei invasiven Infektionen mit Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA), einem gegen wichtige Antibiotika resistenten Krankheitserreger. Dabei spielt auch das regionale Umfeld eine wesentliche Rolle: Sowohl in Großstädten als auch in dünn besiedelten ländlichen Gebieten ist der […]

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Ergebnisse der PreVitaCOV-Studie in eClinicalMedicine veröffentlicht PreVitaCOV ist eine der ersten großen Therapiestudien zu Post-COVID in Deutschland. Drei Institute für Allgemeinmedizin testeten unter Federführung des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) Prednisolon und B-Vitamine bei mehreren hundert Patientinnen und Patienten. Unter niedrig dosiertem Prednisolon gingen die Symptome nach vier Wochen statistisch signifikant stärker zurück als ohne Behandlung– am deutlichsten bei der Fatigue. Ob dieser Effekt im Alltag spürbar ist, bleibt jedoch offen. Die Ergebnisse sind im Fachjournal eClinicalMedicine erschienen. Würzburg. Anhaltende Erschöpfung, Atemnot, […]

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Die sogenannten GLP-1-Rezeptor-Agonisten – verabreicht als Spritze und neuerdings auch als Tablette – wurden inzwischen millionenfach verordnet und gelten als wichtiger Fortschritt in der Behandlung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes. Doch welche Folgen haben die Medikamente für Zähne und Zahnfleisch? Eine neue Übersichtsarbeit im Journal of Dental Research von Forschenden um Dr. Nils Werner und Prof. Dr. Falk Schwendicke von der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und digitale Zahnmedizin des LMU Klinikums zeigt: Die Wirkstoffe erhöhen das Risiko für verschiedene Probleme […]

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Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen zeigt bei 96 Prozent der auswertbaren Patient*innen eine Besserung ihrer schweren Nebenwirkungen / Europäische Zulassung weniger als zwei Jahre nach Veröffentlichung des Wirkprinzips Eine Entdeckung aus Freiburg eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatient*innen weltweit: Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben herausgefunden, wie sich schwere Nebenwirkungen von Krebsimmuntherapien mit einer speziellen Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen lindern lassen. Eine klinische Phase II Studie mit 30 Patient*innen unter Freiburger Leitung liefert dafür wichtige Ergebnisse: Bei 96 Prozent der auswertbaren […]

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Wie gut ein Mensch seine Gefühle regulieren kann, lässt sich offenbar nicht an der Aktivität präfrontaler Hirnregionen ablesen, die typischerweise damit in Verbindung gebracht werden. Das zeigt eine internationale fMRT-Analyse von Dr. Maurizio Sicorello vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und Prof. Dr. Carmen Morawetz von der Universität Innsbruck mit Daten von 2.175 Menschen aus 40 Studien. Die in Nature veröffentlichte Studie stellt verbreitete Annahmen über die neuronalen Grundlagen der Emotionsregulation infrage und zeigt, wo die aufgabenbasierte Bildgebung an ihre […]

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