Beiträge von: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V.

Beiträge: 10

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen können neben Gelenken, Haut und inneren Organen auch Herz und Gefäße betreffen. Patientinnen und Patienten erleiden häufiger kardiovaskuläre Begleit- und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen, Gefäßerkrankungen und thromboembolische Ereignisse. Die nun veröffentlichte S3-Leitlinie „Management kardiovaskulärer Komorbiditäten entzündlich-rheumatischer Erkrankungen“ fasst verfügbares Wissen zusammen und gibt praxisnahe Empfehlungen für Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung. Sie wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) entwickelt. Beteiligt waren Expertinnen und Experten aus den für das Thema […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Dass neuartige Therapien gezielt krankheitsverursachende Immunzellen bei schwer behandelbaren entzündlich-rheumatischen Erkrankungen (ERE) ausschalten können, zeigen zwei aktuelle Studien aus Deutschland, veröffentlicht im Fachjournal Nature Medicine. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e. V. (DGRh) gratuliert beiden Forschungsgruppen zu ihren hochrangig publizierten Artikeln. Die wegweisenden Ergebnisse unterstreichen die internationale Sichtbarkeit der deutschen Rheumatologie, so die DGRh. Mittelfristig könnten sie neue Behandlungsoptionen für Patientinnen und Patienten eröffnen, bei denen bisherige Therapien nicht ausreichend wirken. Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Deutscher Rheumatologiekongress vom 17. bis 20. September 2025 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden – Zwar haben Frauen häufiger entzündlich-rheumatische Erkrankungen als Männer, dennoch werden die Erkrankungen bei ihnen oft später erkannt. Dass männliche Betroffene die Diagnose früher im Krankheitsverlauf erhalten, liegt allerdings nicht daran, dass sie öfter zum Arzt gehen. Vielmehr machen sich Kollagenosen bei Männern häufiger mit schweren Organbeteiligungen bemerkbar. Das zeigen aktuelle Daten aus Beobachtungsstudien. Über diese und weitere Erkenntnisse zu geschlechtsspezifischen Aspekten in der Rheumatologie diskutieren Expertinnen und Experten […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Schwanger sein und trotzdem Medikamente einnehmen – für werdende Mütter ist das mit Sorgen verbunden. Für Frauen, die an Systemischem Lupus erythematodes (SLE) leiden, ermöglicht oft eine individuell angepasste Medikation, ohne größere Risiken für sich und das Kind schwanger zu werden. Die entzündlich-rheumatische Autoimmunerkrankung kann den Verlauf einer Schwangerschaft negativ beeinflussen – und umgekehrt. Die Zeiten, in denen SLE-Patientinnen generell von einer Schwangerschaft abgeraten werden musste, sind jedoch vorbei, wie Expertinnen der DGRh darlegen. Besonders wichtig sei eine fachärztliche rheumatologische […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V. (DGRh) hat eine neue S2k-Leitlinie zur „Diagnostik und Therapie der systemischen Sklerose“ (SSc) veröffentlicht. Die Handlungsempfehlung ist unter breiter interdisziplinärer Beteiligung entstanden. Sie übertrifft und ergänzt in einigen Punkten die Empfehlungen der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR) und stellt einen wichtigen Schritt für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit dieser seltenen, potenziell schwer verlaufenden Autoimmunerkrankung dar. Die systemische Sklerose tritt in Europa bei etwa 300 Betroffenen pro einer […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie heißt zukünftig „Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V.“. Die Abkürzung „DGRh“ bleibt unverändert. In dem Zuge gibt sich die DGRh auf Beschluss ihrer Mitgliederversamm…

Weiter zum ausführlichen Bericht →