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Aktuelle Studien aus der Onkologie

OncoNews Ausgabe 1 MagShot

Das lesen Sie in den Onco.News, dem aktuellen Online- und Printmagazin:

Das Radiopharmakon 117Lu-PSMA-617 wird als eine neue Behandlungsalternative bei metastasierendem kastrationsresistentem Prostatakrebs getestet. In einer Phase-II-Studie haben Wissenschaftler die Therapie im Vergleich mit dem etablierten Medikament Cabazitaxel getestet. Dabei wurden eine höhere PSA-Ansprechrate und weniger schwere unerwünschte Ereignisse bei der Behandlung mit 117Lu-PSMA-617 festgestellt.

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Biotechnologisch hergestellte Arzneimittel müssen eindeutig namentlich verordnet werden. Wirkstoffverordnungen sind nicht zulässig und gelten als unklare Verordnungen.

Abgabe von Biologika in der Apotheke

Sind Biosimilar und Referenzarzneimittel nicht bioidentisch, dürfen sie nicht gegeneinander ausgetauscht werden. Dies gilt auch für Biosimilars untereinander.

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In einer Meta-Analyse über zwei randomisierte kontrollierte Phase III-Studien wurden die Ergebnisse der Behandlung von nicht-metastasierendem Hochrisiko-Prostatakrebs mit Abirateronacetat und Prednisolon mit und ohne den Zusatz von Enzalutamid mit einer reinen Androgenentzugstherapie verglichen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Vorteile der Wirkstoff-Kombinationen.

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In einer Phase-II-Studie wurde die Kombination der Medikamente Nivolumab mit gering dosiertem Ipilimumab zur Erstlinienbehandlung von metastasierendem Darmkrebs mit hoher Mikrosatelliteninstabilität getestet.  Die Studie zeigt vielversprechende Ergebnisse mit einem anhaltenden Ansprechen des Tumors auf die Behandlung. Mittlere Ansprechdauer, mittlere progressionsfreie Überlebenszeit und mittlere Gesamtüberlebenszeit wurden auch nach 24,2 Monaten noch nicht erreicht.

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In einer randomisierten Phase-III-Studie haben Wissenschaftler die Wirksamkeit und Sicherheit von Abemaciclib in Kombination mit endokriner Therpaie auf Hormonrezeptor-positivem, humaner epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-negativem, nodal-positivem Hochrisiko-Brustkrebs im Frühstadium untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Behandlung das invasiv-krankheitsfreie Überleben erhöht, wobei positive Effekte auch über die zweijährige Behandlung hinaus verzeichnet wurden. Es wurden keine Abweichungen vom Nebenwirkungsprofil festgestellt.

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In einer Meta-Analyse haben Wissenschaftler den langzeitigen Nutzen sowie die Risiken bei der zusätzlichen Behandlung mit Trastuzumab zu der Chemotherapie bei HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium untersucht. Die Zugabe des Medikaments sorgte für eine Reduktion der Sterblichkeits- und Rezidivrate um ein Drittel, unabhängig von Patienten- oder Tumoreigenschaften.

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