Neue Studien zu COVID-19 / Erkrankung
Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie mit 3 066 gegen das neue Coronavirus geimpften Teilnehmern fand, dass die Blutgruppe (AB0-System und Rhesus-Faktor) keinen Einfluss auf den Schweregrad der Erkrankung COVID-19 sowie die Antikörperbildung nach der Impfung hatte. Mit der Blutgruppe AB kam es jedoch seltener zu Durchbruchs-Infektionen.
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Eine systematische Übersichtsarbeit mit mehr als 104 Mio. Studienteilnehmern zeigt, dass Impfungen gegen Herpes Zoster, Influenza, Pneumokokken sowie Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden sind. Besonders deutlich fiel der Zusammenhang bei der Herpes-Zoster-Impfung und dem Risiko für die Alzheimer-Krankheit aus.
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Eine Nahrungsergänzung mit Spermidin könnte bei Älteren einen möglichen Beitrag zur Unterstützung der Impfantwort leisten, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie über 13 Wochen mit 38 Teilnehmern. Die Substanz beeinflusste Aspekte der Immunseneszenz positiv und förderte die Bildung Spike‐spezifische IgG-Antikörper. Zudem zeigten Immunseneszenz-Marker einen Zusammenhang mit mangelnder Impfantwort. Die Ergebnisse der Pilotstudie sollten nun in größeren Studien geprüft werden.
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Daten einer prospektiven Kohortenstudie mit 120 Kindern und Jugendlichen zeigten eine reduzierte biochemische Impfwirksamkeit bei höheren Spiegeln von Ewigkeitschemikalien (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, PFAS) im Blut. PFAS könnten so das Risiko für Heranwachsende für eine Infektion und womöglich schwere Verläufe erhöhen, vermuten die Wissenschaftler. Auf eine bestmögliche Vermeidung der Aufnahme der Ewigkeitschemikalien, so das Fazit, solle demnach bereits in jungen Jahren geachtet werden.
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Eine Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und die Erkrankung COVID-19 sind mögliche Auslöser für Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse und tragen womöglich zu schwereren Verläufen von Morbus Basedow bei. Dies fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 46 Studien besonders bei mittelschwerem oder schwerem COVID-19. Demnach könnte nach der Erholung von COVID-19 eine Überprüfung der Schilddrüsenfunktion, besonders bei Risikogruppen, sinnvoll sein, um Autoimmunerkrankungen rechtzeitig effektiv behandeln zu können.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 111 Studien fand, dass Atemwegsviren sowohl bei stabilem als auch akutem Asthma häufig auftreten. Demnach könnte ein positiver Virustest während akuten Asthmaepisoden nur begrenzt diagnostischen Wert haben und zur Interpretation eines solchen Testergebnisses weitere Biomarker nötig sein.
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Eine Blutwäsche zur Immunadsorption erwies sich in einer randomisiert-kontrollierten Studie im Überkreuz-Verfahren mit 40 Patienten als nicht wirksam zur Reduktion der Symptomlast bei Long-COVID.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 4 randomisiert-kontrollierte Studien fand, dass Metformin keine signifikante Senkung des Risikos einer Hospitalisierung, Notaufnahmevisiten oder Sterblichkeit bei Menschen mit COVID-19 erreichte. Weitere, größere Studien könnten eventuelle bescheidene Effekte genauer betrachten.
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Eine retrospektive Beobachtungsstudie mit 114 Personen fand, dass eine adäquate Vitamin-D-Versorgung, primär erreicht durch regelmäßige Nahrungsergänzung, das Risiko für eine Durchbruchsinfektion mit dem neuen Coronavirus nach der Impfung senkt. Den Vitamin-D-Spiegel im Blick und auf gesundem Niveau zu halten kann demnach auch die Impfwirksamkeit verbessern.
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Ein kleiner Anteil der Personen, die COVID-19 überstanden haben, kann selbst nach 3 Jahren noch anhaltende Störungen des Geruchssinns aufweisen, fand eine Beobachtungsstudie. Dieses Symptom scheint mit Ängsten und Schlafstörungen assoziiert zu sein und sollte demnach auch als Warnsignal gewertet werden.
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Ein überwachtes, ambulant durchgeführtes Sportprogramm kann zentrale Symptome bei Long-COVID nach Coronavirusinfektion, speziell funktionelle Trainingskapazität, Lebensqualität und Atemnot, verbessern. Dies fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 15 Studien und insgesamt 803 Patienten. Bei Fatigue und/oder post-exertioneller Malaise, so die Wissenschaftler, müssten allerdings besonders systematisch und durchgängig Symptome und Verlauf beobachtet werden.
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Sowohl ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel als auch eine erhöhte glykämische Variabilität sind mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe assoziiert, fand ein systematischer Review mit Metaanalysen über 5 Kohortenstudien. Die glykämische Variabilität schien ein vielversprechender prognostischer Marker für das Sterberisiko bei COVID-19 in klinischer Behandlung zu sein. Die Früherkennung und gezielte Behandlung eines gestörten Blutzuckerstoffwechsels spielen demnach eine wichtige Rolle bei COVID-19.
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Eine retrospektive Kohortenstudie mit 19 235 Patienten je Interventions- und Kontrollgruppe fand, dass orale antivirale Wirkstoffe, speziell Nirmatrelvir/Ritonavir, das Risiko für schwerere Verläufe sowie unerwünschte Ereignisse, inklusive Sterblichkeit oder stationäre Behandlungen aus allen Gründen, bei Patienten mit Asthma und zu Beginn nicht-schwerem COVID-19 reduzieren können.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Die sogenannten GLP-1-Rezeptor-Agonisten – verabreicht als Spritze und neuerdings auch als Tablette – wurden inzwischen millionenfach verordnet und gelten als wichtiger Fortschritt in der Behandlung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes. Doch welche Folgen haben die Medikamente für Zähne und Zahnfleisch? Eine neue Übersichtsarbeit im Journal of Dental Research von Forschenden um Dr. Nils Werner und Prof. Dr. Falk Schwendicke von der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und digitale Zahnmedizin des LMU Klinikums zeigt: Die Wirkstoffe erhöhen das Risiko für verschiedene Probleme […]
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Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen zeigt bei 96 Prozent der auswertbaren Patient*innen eine Besserung ihrer schweren Nebenwirkungen / Europäische Zulassung weniger als zwei Jahre nach Veröffentlichung des Wirkprinzips Eine Entdeckung aus Freiburg eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatient*innen weltweit: Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben herausgefunden, wie sich schwere Nebenwirkungen von Krebsimmuntherapien mit einer speziellen Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen lindern lassen. Eine klinische Phase II Studie mit 30 Patient*innen unter Freiburger Leitung liefert dafür wichtige Ergebnisse: Bei 96 Prozent der auswertbaren […]
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Internationale Expertinnen und Experten fordern Umdenken Hitze, Verkehrslärm und Luftverschmutzung können auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Eine internationale Expertenkommission, die Earth-Brain-Health Commission, mit Beteiligung des Universitätsklinikums Tübingen, warnt vor steigenden Risiken für Depressionen, Angststörungen und andere psychische Erkrankungen. In der Fachzeitschrift Nature Mental Health fordert sie, psychische Gesundheit künftig zum festen Bestandteil der Umwelt- und Stadtplanung zu machen. Hitze und Lärm: Millionen Menschen betroffen Wenn sich Wohnungen im Sommer aufheizen, Straßenlärm den Schlaf stört oder Grünflächen fehlen, kann das nicht […]
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Berlin – Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung durch den Deutschen Bundestag weist der Bundesverband Geriatrie abermals auf die Notwendigkeit hin, geriatrische Kompetenz konsequent und regelhaft in der notfallmedizinischen Versorgung in Krankenhäusern einzubinden. Demografischer Wandel: Anstieg geriatrischer Fälle in der notfallmedizinischen Versorgung „In Anbetracht des demografischen Wandels muss die altersmedizinische Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten auch im Bereich der Notfallversorgung konsequent eingebunden werden“, so Dirk van den Heuvel, Geschäftsführer des Bundesverbandes Geriatrie. „Bereits heute zeichnet sich ab, […]
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Aktualisiert im Leitlinienprogramm Onkologie: die S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom. Aufgrund neuer Studien wurden unter anderem die Empfehlungen zur Operation, zur Systemtherapie im fortgeschrittenen Stadium und zur Radiochemotherapie überarbeitet. Die Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) für die Deutsche Krebsgesellschaft und unter Mitwirkung von 42 weiteren Fachgesellschaften und Organisationen. Finanziert wurde das Leitlinienupdate von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie. Das Zervixkarzinom […]
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Studie der Universitätsmedizin Mainz zeigt akute Auswirkungen von Tabakerhitzern auf das Herz-Kreislauf-System Bereits der einmalige Konsum von erhitztem Tabak kann unmittelbar die Funktion der Blutgefäße beeinträchtigen, den Blutdruck erhöhen und DNA-Schäden an Blutzellen verursachen. Das zeigt eine neue Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Mainz. Die Forschenden untersuchten die unmittelbaren Auswirkungen von zwei hintereinander konsumierten Tabaksticks bei ansonsten gesunden Raucher:innen. Die Ergebnisse stellen Behauptungen infrage, wonach Tabakerhitzer für das Herz-Kreislauf-System wesentlich weniger schädlich seien als herkömmliche Zigaretten. Die Forschungsergebnisse wurden im […]
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Ein e-health gestütztes multiprofessionell entwickeltes Versorgungsprogramm zeigt Wirkung. Der Innovationsausschuss empfiehlt, zentrale Bestandteile in die Regelversorgung als Krankenkassenleistung zu übernehmen. Bundesweit könnten rund eine Million Kinder und Jugendliche profitieren. Das Forschungsprojekt STARKIDS könnte künftig die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Adipositas bundesweit verbessern. Das zeigen die Ergebnisse der STARKIDS-Studie, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift The Lancet Regional Health – Europe veröffentlicht wurden. Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat empfohlen, zentrale Bestandteile des Behandlungsprogramms in die Regelversorgung zu […]
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Die Katheterablation des Vorhofflimmerns ist mehr als eine Alternative zur medikamentösen Therapie, sie ist nachgewiesen die effektivere Behandlung. Für wen das Verfahren sinnvoll ist, was es zu beachten gilt, und welche Patientengruppe besonders profitiert Frankfurt a. M. Über 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern. Es ist die am weitesten verbreitete Rhythmusstörung. In den vergangenen Jahren haben wissenschaftliche Studien zusätzliche Erkenntnisse erbracht. Sie zeigen, dass für viele dieser Patienten eine frühzeitige Behandlung per Katheterablation sinnvoll ist. Bei dem Eingriff […]
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Beim GLUT1-Defekt gelangt zu wenig Glukose ins Gehirn. Ein Forschungsteam der Uni Münster verfolgt deshalb einen neuen Ansatz: Durch die Gabe des Zuckers L-Fucose soll der Mangel dieses wichtigen Bausteins ausgeglichen werden. Eine Studie im „Journal of Neurology“ beschreibt Entwicklungsfortschritte und biochemische Veränderungen bei einem Jungen, der weltweit erstmals mit Fucose behandelt wurde. Die seltene, angeborene GLUT1-Erkrankung ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der nicht genügend Glukose ins Gehirn gelangt. Fehlt dieser wichtige Energielieferant, kann dies zu schweren Folgen wie epileptischen Anfällen, […]
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Frühwarnsystem bei Vorhofflimmern? Smartwatches und andere Wearables können zu früher Diagnose von unbemerktem Vorhofflimmern beitragen. Herzspezialisten erklären Vor- und Nachteile der digitalen Helfer Frankfurt a. M. Vorhofflimmern ist eine tückische Herzerkrankung. Die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung mit über 1,6 Millionen Betroffenen in Deutschland kann anfallsartig und nur kurz auftreten, lange anhalten oder auch dauerhaft bestehen bleiben. Während ein Teil der Betroffenen Herzklopfen, Unruhegefühl oder Luftnot spürt, tritt bei nahezu der Hälfte aller Patienten Vorhofflimmern ohne Symptome oder Beschwerden auf. „Viele Menschen […]
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Erfolgreiche Studie des Fraunhofer IDMT zur mobilen Langzeitmessung der HirnaktivitätHirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder nachts im eigenen Bett: Langzeit-EEGs im Alltag können der Forschung und Medizin neue Einblicke ermöglichen, die bei kurzen Messungen im Labor verborgen bleiben. Das Fraunhofer IDMT hat sein Elektrodenpatch »trEEGrid« zusammen mit einem neuartigen Miniaturverstärker eines Partnerunternehmens erfolgreich einem 24-Stunden-Test unterzogen. Die Ergebnisse markieren einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum »EEG-Labor zum Mitnehmen«. Hirnaktivität […]
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Auf natürliche Weise Vorhofflimmern vermeiden: Mit Sport und gesundem Lebensstil Bluthochdruck und Übergewicht abbauen und das Risiko senken. Intensiver Leistungssport kann in seltenen Fällen bei Männern die Gefahr der Rhythmusstörung erhöhen Frankfurt a. M., Kann man dem Störfeuer im Herzen, Vorhofflimmern, sprichwörtlich davonlaufen: sich mit Hilfe eines gesunden Lebensstils vor dieser Herzrhythmusstörung schützen oder eine bestehende Erkrankung positiv beeinflussen? Vorhofflimmern ist mit über 1,6 Millionen Betroffenen in Deutschland eine ernst zu nehmende Herzrhythmusstörung, die unbehandelt zur lebensbedrohlichen Gefahr werden und […]
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Herzwochen: Vorhofflimmern erhöht Risiko für ernste Komplikationen wie Schlaganfall und Herzschwäche. Herzstiftungs-Experten zeigen auf, wie insbesondere Medikamente und der Abbau von Risikofaktoren die Gefährdung minimieren und welche Warnzeichen für Schlaganfall und Herzschwäche jeder kennen sollte Frankfurt a. M. Vorhofflimmern ist eine tückische Volkskrankheit. Manche Patienten versetzt der unregelmäßige Herzschlag in Panik, manche verspüren Schwindel, Luftnot oder Druck in der Brust. Bei anderen Betroffenen – Schätzungen gehen von bis zu 50 Prozent der über 1,6 Millionen Patienten mit Vorhofflimmern in Deutschland aus […]
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