Fertilität

Neue Studien zu Fertilität

Die Verabreichung von follikelstimulierenden Hormonen erfolgt bei einer Kinderwunschbehandlung, um die Entwicklung mehrerer Follikel anzuregen. Dabei soll das Risiko eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS) möglichst gering bleiben. Die hier vorgestellte Studie verglich die Verabreichung von humanem Follitropin delta in personalisierter Dosierung mit der Verabreichung von Follitropin alfa in der empfohlenen konventionellen Dosierung.

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Weltweit steigt das Alter von Frauen, das sie bei der Geburt ihres ersten Kindes haben. Dazu tragen höhere Bildung, beruflicher Werdegang und finanzielle Rahmenbedingungen, aber auch Veränderungen von Gesellschaft und Beziehungen eine große Rolle. Familienplanung und Sexualerziehung haben sich an diese veränderten Rahmenbedingungen noch nicht angepasst; immer noch stehen Verhütung und Vermeidung sexuell übertragbarer Erkrankungen im Vordergrund. Kenntnisse zur altersbedingten Abnahme der Fruchtbarkeit (Fertility Awareness) und Fertilitätsprävention fehlen häufig. Verfahren zur Kryokonservierung (Verfahren zum Einfrieren) von Eizellen stellen eine gut etablierte Technik zum Erhalt der Fruchtbarkeit dar.

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Die Einnahme von Resveratrol erwies sich schon im Mausmodell als Möglichkeit, die Morphologie der Ovarien zu verbessern. Die Wirksamkeit in Frauen mit PCOS muss nun noch bestätigt werden. In dieser Placebo-kontrollierten klinischen Studie untersuchten die Autoren aus dem Iran die therapeutische Wirkung von Resveratrol in einer kleinen Gruppe von PCOS-Patientinnen.

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Menschen, die noch zweifeln, ob sie sich impfen lassen wollen, glauben in den USA nicht selten, dass die Impfung sich auf ihre Fruchtbarkeit auswirken könnte. Forscher untersuchten daher nun, ob sich die Impfung gegen das Coronavirus auf Spermien auswirkt. Dabei zeigte sich, dass weder Spermienzahl noch -qualität unter der Impfung litten.

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Eine ältere Art der künstlichen Befruchtung ist die intrauterine Insemination, wobei zum idealen Zyklus-Punkt die Samen über einen Katheter eingeführt werden. Es wird diskutiert, ob sich dabei das Ankratzen der Gebärmutterschleimhaut, auch Scratching genannt, förderlich auf die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung und Schwangerschaft auswirken kann. Eine Gruppe iranischer Autoren analysierte dies nun in einer randomisierten klinischen Studie.

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MedWiss – Die Auswahl von Embryonen, die im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung implantiert werden, basiert bisher vor allem auf morphologischen Kriterien wie Zahl, Gestalt und Anordnung der Zellen. Ihre Bewertung unterliegt zudem der subjektiven Einschätzung des Untersuchers. Um die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu erhöhen, wären weitere Auswahlkriterien hilfreich. Hier könnten Mikro-RNAs einen wichtigen Beitrag leisten. Sie werden von den Embryonen in die Nährlösung abgegeben und erlauben – wie aktuelle Untersuchungen zeigen – möglicherweise Aussagen zur Überlebensfähigkeit der Embryonen. Zu […]

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MedWiss – Die Coronapandemie hat auch die Arbeit von Kinderwunschzentren stark eingeschränkt. Zu ihrer Unterstützung sammelt, analysiert und verteilt die ESHRE Erkenntnisse zum Coronavirus, die für Assistierte Reproduktionstechnik (ART) relevant sind. Im Fokus der Empfehlungen steht die Gestaltung des Neustarts der Behandlungen – auch im Hinblick auf weitere mögliche Pandemien. In der aktuellen Phase der Pandemie sinkt das Durchschnittsalter der COVID-19-Patienten, so dass zunehmend auch Paare, die sich einer ART unterziehen, betroffen sein können. Insbesondere während der Eskalation der COVID-19-Pandemie […]

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MedWiss – Die Auswahl von Embryonen, die im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung implantiert werden, basiert bisher vor allem auf morphologischen Kriterien wie Zahl, Gestalt und Anordnung der Zellen. Ihre Bewertung unterliegt zudem der subjektiven Einschätzung des Untersuchers. Um die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu erhöhen, wären weitere Auswahlkriterien hilfreich. Hier könnten Mikro-RNAs einen wichtigen Beitrag leisten. Sie werden von den Embryonen in die Nährlösung abgegeben und erlauben – wie aktuelle Untersuchungen zeigen – möglicherweise Aussagen zur Überlebensfähigkeit der Embryonen. Zu […]

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Bei einer Adenomyose wächst Drüsengewebe der Gebärmutter innerhalb von deren Muskelgewebe. dies kommt bei Endometriose häufig in Kombination mit heftigen Menstruationsblutungen, starken Schmerzen und Unfruchtbarkeit (Infertilität) vor. In Dieser klinischen Studie untersuchten die israelischen Autoren den Zusammenhang zwischen Adenomyosen, welche bei Ultraschalluntersuchungen erkannt wurden, mit der Unfruchtbarkeit, die viele Endometriose-Patientinnen mit Kinderwunsch belastet.

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Leider haben wir zu Fertilität noch keine Informationen zu Innovativen Arzneimitteln – z. B. Biologika

Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Die SARS-CoV-2- Impfung bei Kindern und Jugendlichen wird derzeit teilweise konträr diskutiert, Unter dem Aspekt eventuelle allergischer Reaktionen und unter der Fragestellung des Nutzens bzw. Risikos bei allergischem Asthma bronchiale hat sich die Ges…

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Immer mehr Betten auf Deutschen Intensivstationen sind gesperrt und stehen nicht mehr zur Verfügung. Zu diesem Ergebnis kommen die Initiatoren einer Umfrage unter 643 Intensivmedizinern der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Not…

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