Metformin verringerte in einer klinischen Studie Knieschmerzen bei übergewichtigen oder adipösen Menschen mit Arthrose und könnte zukünftig eine neue therapeutische Option für diese Patientengruppe darstellen.
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Eine multizentrische, randomisierte klinische Studie mit 28 323 Teilnehmerinnen verglich ein risikobasiertes Brustkrebsscreening, inklusive genetischer Untersuchung, mit einem jährlichen Screening. Die Studie fand, dass die Screeningmethoden vergleichbar gut Tumore (Typ IIB) erkannten. Die Zahl der Entnahmen von Gewebeproben konnte allerdings nicht gesenkt werden.
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Eine groß angelegte Beobachtungsstudie untersuchte, ob Kaffee – koffeinhaltig oder entkoffeiniert – und Tee das Risiko für Demenz und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Insgesamt wurden mehr als 130 000 Erwachsene aus zwei Gesundheitsstudien über mehrere Jahrzehnte begleitet. Moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und Tee ging demnach mit geringerem Demenzrisiko sowie geringerem Verlust geistiger Leistungsfähigkeit einher.
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Eine groß angelegte Beobachtungsstudie untersuchte, ob Kaffee – koffeinhaltig oder entkoffeiniert – und Tee das Risiko für Demenz und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Insgesamt wurden mehr als 130 000 Erwachsene aus zwei Gesundheitsstudien über mehrere Jahrzehnte begleitet. Moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und Tee ging demnach mit geringerem Demenzrisiko sowie geringerem Verlust geistiger Leistungsfähigkeit einher.
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Metformin verringerte in einer klinischen Studie Knieschmerzen bei übergewichtigen oder adipösen Menschen mit Arthrose und könnte zukünftig eine neue therapeutische Option für diese Patientengruppe darstellen.
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Eine US-amerikanische Studie mit über 2 000 älteren Menschen zeigte, dass strukturierte, intensivere Lebensstilprogramme die kognitive Leistungsfähigkeit signifikant stärker verbessern als selbstgesteuerte Programme. Besonders ältere Menschen mit niedrigerer kognitiver Leistung zu Beginn konnten von einem strukturierten Programm zur Änderung des Lebensstils profitieren.
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Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat eine umfassende Sichtung und Auswertung von Studien zur Hormonersatztherapie (HET) in den Wechseljahren (Perimenopause und Menopause) vorgenommen. Um eine individualisierte Empfehlung zu unterstützen und immer noch weit verbreiteten Bedenken zu begegnen, wurde pauschale Warnhinweise zugunsten differenzierter Hinweise ersetzt. Damit sollen z. B. Unterschiede zwischen lokaler und systemischer Behandlung hervorgehoben werden. Viel mehr Frauen als bisher könnten so von den gesundheitlichen Vorteilen einer individuellen Hormonersatztherapie profitieren.
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Menschen, die noch zweifeln, ob sie sich impfen lassen wollen, glauben in den USA nicht selten, dass die Impfung sich auf ihre Fruchtbarkeit auswirken könnte. Forscher untersuchten daher nun, ob sich die Impfung gegen das Coronavirus auf Spermien auswirkt. Dabei zeigte sich, dass weder Spermienzahl noch -qualität unter der Impfung litten.
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Eine aktuelle Metaanlyse hat die Wirksamkeit von 3 Asthmatherapien verglichen: Monotherapie mit SABA, ICS-SABA und ICS-Formoterol. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Kortikosteroidhaltigen Therapien (ICS-SABA und ICS-Formoterol) im Vergleich zu SABA alleine zu einer geringeren Anzahl schwerer Exazerbationen und einer besseren Asthmakontrolle führten.
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er Multikomponenten-Impfstoff mRNA-1083 gegen SARS-CoV-2 und vier Stämme des Influenzavirus zeigte sich in einer randomisiert-kontrollierten Studie mit 8 015 Personen ab 50 Jahren nicht-unterlegen zu der Koadministration eines üblichen quadrivalenten Influenza-Impfstoffs und des SARS-CoV-2-Impfstoffs mRNA-1273. Der neue Impfstoff rief teils eine höhere Immunantwort als die Koadministration hervor, bei akzeptabler Verträglichkeit und Sicherheit.
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Hochdosiertes, orales Cholecalciferol, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 316 Teilnehmern, reduzierte die Krankheitsaktivität bei klinisch isoliertem Syndrom über 2 Jahre signifikant. Die Autoren sehen sowohl Potenzial für Vitamin D in Monotherapie in der Frühphase der Multiplen Sklerose, aber auch für hochdosierte Pulse mit Vitamin D als ergänzende Therapie. Jedoch wird betont, dass Vitamin D, speziell hochdosiert, nicht ohne ärztliche Begleitung und Verschreibung eingenommen werden sollte.
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In einer randomisiert-kontrollierten Multizentrenstudie trug orales Cholecalciferol (100 000 IU, alle 2 Wochen) signifikant zur Reduktion der Krankheitsaktivität bei klinisch-isoliertem Syndrom und schubförmig-remittierender MS im frühen Stadium bei. Das Potential dieser Behandlungsoption, auch als ergänzende Therapie in Form von Vitamin-D-Pulsen im weiteren Verlauf der MS, sollte weiter untersucht werden, so das Fazit der Autoren.
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Der monoklonale Antikörper Risankizumab wurde in 2 randomisierten Phase-III-Studien zur Induktions- und Erhaltungstherapie bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa untersucht. In der Induktionsstudie zeigten 20,3 % der Patienten, die 1200 mg Risankizumab erhielten, eine klinische Remission in Woche 12, verglichen mit 6,2 % in der Placebogruppe. In der Erhaltungsstudie erreichten 40,2 % und 37,6 % der Patienten, die 180 mg bzw. 360 mg Risankizumab erhielten, eine klinische Remission in Woche 52, verglichen mit 25,1 % in der Placebogruppe.
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