Wissenschaftler untersuchten in einer Meta-Analyse den Zusammenhang zwischen Lycopin, das in hoher Konzentration in Tomaten vorkommt, und dem Krebsrisiko sowie dem krebsbedingten Sterberisiko. Sowohl das Risiko, an Krebs zu erkranken, als auch das Risiko, an Krebs zu sterben, waren bei höheren Lycopin-Werten im Blut und bei einer höheren Lycopin-Aufnahme über die Nahrung reduziert.

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Eine Real-World-Kohortenstudie in China mit 446 Teilnehmern mit Psoriasis-Arthritis (PsA) fand robuste klinische Wirksamkeit von Secukinumab bei PsA und vorteilhaftes kurzfristiges Sicherheitsprofil der Behandlung. Ein prädiktives Nomogramm fand mehrere Faktoren, die kurzfristige Haut-Behandlungseffekte bei PsA vorhersagen helfen könnten. Weitere Studien sollten dies überprüfen.

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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die Remission von Prädiabetes, also die Rückkehr zu normalen Blutzuckerwerten, das Risiko für einen kardiovaskulären Tod oder eine Krankenhausbehandlung wegen Herzinsuffizienz langfristig halbiert. Damit rückt die gezielte Förderung der Remission von Prädiabetes in der Herz-Kreislauf-Prävention stärker in den Mittelpunkt.

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Im systematischen Review mit Metaanalyse über 9 Studien und 5 237 Patienten zeigte sich Upadacitinib Kontrollbehandlungen mit Blick auf die Wirksamkeit bei rheumatoider Arthritis überlegen. Die niedrigere Dosierung (15 mg) war vergleichbar wirksam zur höheren Dosis (30 mg), jedoch mit geringerem Risiko für unerwünschte Ereignisse assoziiert.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 4 randomisiert-kontrollierte Studien mit 857 Patienten fand, dass das Psychopharmakon Olanzapin signifikant zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei einer Brustkrebs-Chemotherapie beitragen kann. Als Nebenwirkung kam es häufiger zu Sedierung, insgesamt wurde die Behandlung jedoch gut vertragen. Gezielte Studien mit besserem Design wären allerdings wünschenswert, so das Fazit.

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Unterschiedliche Studien zeigten, dass eine vegetarische oder vegane Ernährung das Krebsrisiko insgesamt senkt. Unklar ist aber, welche spezifischen Krebsrisiken mit diesen Ernährungsformen beeinflusst werden können. Ein britisch-norwegisch-deutsche Forschergruppe untersuchte daher den Zusammenhang zwischen fleischloser Ernährung und dem Auftreten unterschiedlicher Krebsarten in einem systematischen Review mit Metaanalyse über 17 Studien.

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