Die MIND-Diät ist eine Ernährungsweise, die darauf abzielt, die Gehirngesundheit zu unterstützen und das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz zu senken. Eine prospektive Kohortenstudie zeigte, dass Menschen, die sich konsequent an diese Ernährung hielten, langsamere altersbedingte Veränderungen der Gehirnstruktur aufwiesen.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 10 Studien fand, dass begleitete, strukturierte Bewegungsübungen einen wichtigen Beitrag zur Linderung von Fußschmerzen und Verbesserung der Funktion bei rheumatoider Arthritis leisten können. Aquatische Bewegungsübungen sowie kombinierte Methoden schienen besonders vorteilhaft zu sein.
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Dass eine gesunde Lebensweise lebensverlängernd wirken kann, ist unbestritten. Ob sich eine Umstellung auch nach einer Krebsdiagnose lohnt, untersuchte eine bevölkerungsbasierte Studie des Deutschen Krebsforschungsinstituts. Über bis zu 12 Jahre untersuchte die Studie den Einfluss verschiedener Lebensstilfaktoren auf die Gesamtsterblichkeit von Patienten, die mindestens 5 Jahre zuvor an Brust-, Darm- oder Prostatakrebs erkrankt waren.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 7 Kohortenstudien und über 3 Mio. Teilnehmer fand ein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose bei Menschen mit Diabetes, insbesondere Typ-2-Diabetes. Eine umgekehrte Assoziation konnte hingegen nicht bestätigt werden.
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Öl-Akupressur, sanfte Akupressur und Akupunktur eigneten sich besonders, um krebsbedingte Fatigue zu reduzieren. Dies verdeutlichte eine Netzwerk-Metaanalyse, die verschiedene Formen der Akupunkturpunkt-Stimulation miteinander verglich.
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Eine randomisiert-kontrollierte klinische Studie der Phase 3 fand, dass die Therapie mit Teclistamab-Daratumumab bei Patienten mit zuvor bereits behandeltem Multiplem Myelom zu signifikant längerem progressionsfreiem Überleben führt als eine Behandlung mit Daratumumab kombiniert mit Dexamethason plus entweder Pomalidomid (DPd) oder Bortezomib (DVd).
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Demenzerkrankungen stellen für die Betroffenen und Ihre Familien, aber auch für das Gesundheitswesen eine enorme Herausforderung dar. Daher kommt sowohl neuen Therapieansätzen als auch bekannten Wirkstoffen, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden, eine große Bedeutung zu. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersuchte, ob GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Inhibitoren bei Patienten mit Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen senken können.
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Viele Frauen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs (HR+), die sich einer Hormontherapie unterziehen, leiden unter Wechseljahresbeschwerden. Neurokinin-Antagonisten sind neue Wirkstoffe, die die Häufigkeit typischer Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen in der Menopause senken können. Ob der Neurokinin-Antagonist Elinzanetant bei Patientinnen mit HR+ Brustkrebs die Zahl der typischen Wechseljahresbeschwerden in der Hormontherapie senken kann, untersuchte eine Phase-3-Studie mit 474 Patientinnen.
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In einer retrospektiven Multizentren-Kohortenstudie über 2 Jahre demonstrierte Risankizumab bei Psoriasis Wirksamkeit in besonders belastenden Körperbereichen. Die Alltagspraxis-Studie fand langfristige Effekte über 2 Jahre.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 15 Studien fand keinen signifikanten Effekt einer kurzzeitigen Behandlungsverzögerung von bis zu 12 Wochen auf die Sterblichkeit von Lungenkrebspatienten. Die Ergebnisse unterstützen eine individualisierte Planung und Priorisierung der Behandlung.
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