Regelmäßige Bewegung kann bei CED die Lebensqualität und körperliche Leistungsfähigkeit deutlich verbessern. Eine Metaanalyse mit 498 Studienteilnehmern zeigte insbesondere eine signifikante Steigerung der VO₂max, während Verbesserungen der Krankheitsaktivität und Entzündungswerte nicht eindeutig belegt werden konnten.

Weiter zum ausführlichen Bericht »

Bei Menschen mit Adipositas waren längere Fastenintervalle rund um den Schlaf mit günstigeren nächtlichen Blutzuckerwerten assoziiert. Gleichzeitig war ein späterer Zeitpunkt der ersten Mahlzeit des Tages mit einem erhöhten Risiko für Unterzuckerungen verbunden, so das Fazit einer Sekundäranalyse einer randomisierten Studie mit 44 Teilnehmern.

Weiter zum ausführlichen Bericht »

Bei Multiplem Myelom nach Wirkverlust von Anti-CD38-Antikörpern und Lenalidomid beim ersten Rückfall bietet die Kombination von Mezigdomid mit Carfilzomib und Dexamethason einen signifikanten Vorteil für das krankheitsfreie Überleben im Vergleich zur Behandlung mit Carfilzomib und Dexamethason allein, fand eine klinische, randomisiert-kontrollierte, offene Studie der Phase 3 mit 606 Patienten in 160 klinischen Studienzentren in 26 Ländern. Das Management häufigerer unerwünschter Ereignisse der Grade 3 oder 4 konnte meist nach dem klinischen Standard bzw. mit supportiver Versorgung erfolgen.

Weiter zum ausführlichen Bericht »

In einer sekundären Beobachtungsstudie auf Basis von 2 Kohortenstudien war ausschließliches Stillen in den ersten 6 Monaten bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes und/oder schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck mit einem geringeren langfristigen kardiometabolischen Risiko assoziiert. Dies galt unabhängig davon, ob die Frauen an PMOS litten oder nicht.

Weiter zum ausführlichen Bericht »

Eine Nahrungsergänzung mit Spermidin könnte bei Älteren einen möglichen Beitrag zur Unterstützung der Impfantwort leisten, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie über 13 Wochen mit 38 Teilnehmern. Die Substanz beeinflusste Aspekte der Immunseneszenz positiv und förderte die Bildung Spike‐spezifische IgG-Antikörper. Zudem zeigten Immunseneszenz-Marker einen Zusammenhang mit mangelnder Impfantwort. Die Ergebnisse der Pilotstudie sollten nun in größeren Studien geprüft werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht »

Eine prospektive, bevölkerungsbasierte Kohortenstudie mit mehr als 10 000 Frauen konnte zeigen, dass eine vorzeitige natürliche Menopause (vor dem 40. Lebensjahr) mit einem rund 40 % höheren lebenslangen Risiko für koronare Herzkrankheiten verbunden ist. Die Ergebnisse unterstreichen laut der Autoren die Bedeutung der Menopause als wichtigen Faktor in der kardiovaskulären Prävention.

Weiter zum ausführlichen Bericht »