Neben der Früherkennung von Brustkrebs könnten Mammographie-Aufnahmen dabei helfen, das Herz-Kreislauf-Risiko der Frauen einzuschätzen. Eine aktuelle Studie zeigte, dass eine KI Verkalkungen der Brustarterien quantifizieren konnte, welche wiederum mit höheren Risiken für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse assoziiert waren.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 50 Studien fand, dass Stimmungsstabilisatoren bei der Behandlung der Bipolaren Störung, je nach Wirkstoff, zu einem unterschiedlichen Grad ein Risiko für dermatologische unerwünschte Ereignisse mit sich bringen. Schwere Reaktionen traten jedoch nur selten auf.
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Die Teilnahme an Gruppenaktivitäten wie in Sportvereinen oder religiösen Gruppen und häufiger Kontakt zu engen Vertrauten wirkten sich positiv auf das Überleben von Prostatakrebs-Patienten aus. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Analyse der Daten von 13 110 Prostatakrebs-Patienten.
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Eine klinische Studie mit 74 Teilnehmern untersuchte die Wirkung von Brokkolisprossen-Extrakt bei Menschen mit Prädiabetes. Insgesamt zeigte sich eine moderate Senkung des Nüchternblutzuckerspiegels, wobei besonders Menschen mit milder Adipositas, niedriger Insulinresistenz und verminderter Insulinsekretion profitierten. Zusätzlich deuteten Analysen auf einen Einfluss der Darmmikrobiota und genetischer Faktoren auf die Wirksamkeit hin.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 13 Studien fand, dass Heranwachsende mit PCOS ein signifikant erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom haben. Dabei sollte besonders auf abdominelle Adipositas, systolischem Blutdruck und erhöhte Triglyzerid-Spiegel geachtet werden, so das Fazit, um frühzeitig sich entwickelnde Probleme zu erkennen und ihnen entgegenwirken zu können.
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In der Alltagspraxis bei HR+/HER2- metastasierendem Brustkrebs mit Knochenmetastasen fand eine retrospektive, Multizentren-Kohortenstudie mit 1 399 Patienten mit CD4/6-Inhibitoren ein progressionsfreies Überleben von im Schnitt 22 – 35 Monaten je nach Wirkstoff. Das Gesamtüberleben erreichte Werte von im Schnitt 47 – 64 Monaten je nach Wirkstoff.
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Ein erhöhter Triglyzerid-Spiegel ist bei Frauen mit höherem Risiko für Endometriose assoziiert, fand eine Analyse von Beobachtungsdaten (NHANES-Studie). Aus großen Gen-Assoziationsstudien ergaben sich zudem Hinweise, dass dem ein kausaler Zusammenhang zugrunde liegen könnte. Die Ergebnisse müssen in prospektiven Studien geprüft werden, bevor klinische Präventionsmaßnahmen entwickelt werden können.
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Eine retrospektive Kohortenstudie mit 19 235 Patienten je Interventions- und Kontrollgruppe fand, dass orale antivirale Wirkstoffe, speziell Nirmatrelvir/Ritonavir, das Risiko für schwerere Verläufe sowie unerwünschte Ereignisse, inklusive Sterblichkeit oder stationäre Behandlungen aus allen Gründen, bei Patienten mit Asthma und zu Beginn nicht-schwerem COVID-19 reduzieren können.
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Altern muss nicht automatisch mit Einbußen unserer Fähigkeiten einhergehen, fand eine Untersuchung mit über 11 000 Teilnehmern. Vielmehr verbesserte fast die Hälfte die geistige und körperliche Fitness mit zunehmendem Alter über bis zu 12 Jahre. Ein optimistischer Blick auf das Altern ging häufiger mit Verbesserungen einher. Die Autoren vermuten, dass dem zugrunde eine größere Selbstwirksamkeit und geringerer Fatalismus liegen könnten.
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Eine noninvasive Vagusnervstimulation über 4 Wochen erreichte eine signifikante Verbesserung von Lebensqualität und reduzierte Migräneschweregrad, Schmerzen und Attackenfrequenz bei Patienten mit chronischer Migräne in einer randomisiert-kontrollierten Studie mit 128 Teilnehmern.
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