Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.

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Eine Post-hoc-Analyse von Daten einer Phase-3-Studie mit 460 Patienten mit mittelschwerer oder schwerer Psoriasis fand, dass die Verträglichkeit des IL-17A-Hemmers Vunakizumab nicht durch Behandlungsunterbrechungen beeinflusst wird. Jedoch wurde die Wirksamkeit mit Blick auf Schweregrad, Lebensqualität und Psyche speziell bei mehrfach unterbrochenen Behandlungen über 52 Wochen signifikant reduziert.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 20 Kohortenstudien konnte zeigen, dass Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, in den ersten 6 Lebensjahren ein höheres Risiko aufweisen, Übergewicht oder Adipositas zu entwickeln. Das Risiko ist etwa 18 % höher als bei Kindern, die auf natürlichem Weg geboren werden.

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Eine groß angelegte Beobachtungsstudie untersuchte, ob Kaffee – koffeinhaltig oder entkoffeiniert – und Tee das Risiko für Demenz und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Insgesamt wurden mehr als 130 000 Erwachsene aus zwei Gesundheitsstudien über mehrere Jahrzehnte begleitet. Moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und Tee ging demnach mit geringerem Demenzrisiko sowie geringerem Verlust geistiger Leistungsfähigkeit einher.

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