Eine randomisiert-kontrollierte klinische Studie der Phase 3 fand, dass die Therapie mit Teclistamab-Daratumumab bei Patienten mit zuvor bereits behandeltem Multiplem Myelom zu signifikant längerem progressionsfreiem Überleben führt als eine Behandlung mit Daratumumab kombiniert mit Dexamethason plus entweder Pomalidomid (DPd) oder Bortezomib (DVd).

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Demenzerkrankungen stellen für die Betroffenen und Ihre Familien, aber auch für das Gesundheitswesen eine enorme Herausforderung dar. Daher kommt sowohl neuen Therapieansätzen als auch bekannten Wirkstoffen, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden, eine große Bedeutung zu. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersuchte, ob GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Inhibitoren bei Patienten mit Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen senken können.

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Viele Frauen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs (HR+), die sich einer Hormontherapie unterziehen, leiden unter Wechseljahresbeschwerden. Neurokinin-Antagonisten sind neue Wirkstoffe, die die Häufigkeit typischer Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen in der Menopause senken können. Ob der Neurokinin-Antagonist Elinzanetant bei Patientinnen mit HR+ Brustkrebs die Zahl der typischen Wechseljahresbeschwerden in der Hormontherapie senken kann, untersuchte eine Phase-3-Studie mit 474 Patientinnen.

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Zwei Studien untersuchten unterschiedliche Seiten der Effekte von Hitzetherapien auf unsere Gesundheit. Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 14 Teilnehmern fand, dass ein traditionelles japanisches Dampf-Sandbad blutdrucksenkende Vorteile bei geringerer körperlicher Belastung als ein Heißwasserbad oder eine Saunasitzung bieten könnte. In einer Beobachtungsstudie mit 51 Teilnehmern zeigte sich zudem eine Mobilisierung von Immunzellen nach einem 30-minütigem finnischen Saunagang, die gesundheitlichen Vorteilen von Hitzetherapien zugrunde liegen könnte.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien deutete darauf hin, dass die Stuhlmikrobiota-Transplantation bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen klinische und endoskopische Verbesserungen fördern könnte. Besonders bei Colitis ulcerosa zeigten sich höhere Remissionsraten als unter Vergleichsbehandlungen. Offene Fragen zur langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit machen weitere Studien notwendig.

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