Regelmäßige körperliche Aktivität stellt eine wesentliche Säule der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Ob für alle Personengruppen die empfohlenen 150 Minuten pro Woche ausreichen, um eine deutliche Risikoreduktion zu erreichen, untersuchte eine Beschleunigungssensor-basierte Kohortenstudie mit Daten von 103 700 Teilnehmern.
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Zu wenig oder zu viel Schlaf, schlechte Schlafqualität und längere Nickerchen am Tag stehen mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes in Zusammenhang. Am günstigsten erscheint laut aktueller Studiendaten eine nächtliche Schlafdauer von 7 bis 8 h.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse konnte zeigen, dass die mediterrane Ernährung in Kombination mit der Standardtherapie bei etwa 62 % der Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu einer klinischen Remission führen kann. Die Wirksamkeit war bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vergleichbar. Ein klarer Vorteil gegenüber anderen Ernährungsformen konnte jedoch bislang nicht nachgewiesen werden.
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Die aktuellen Leitlinien amerikanischer Fachgesellschaften beinhalten neue Empfehlung zur Ermittlung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für den vorbeugenden Einsatz von Statinen. Wie sich die Umsetzung dieser Empfehlungen auf die medikamentöse Behandlung von Fettstoffwechselstörungen in der US-Bevölkerung auswirken würde, untersuchte eine amerikanische Arbeitsgruppe anhand einer repräsentativen Stichprobe.
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Personen, die sich strenger an die mediterrane Ernährungsweise hielten, hatten ein geringeres Risiko, an bestimmte Krebsarten zu erkranken und an Krebs zu sterben. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Italien in einer Metaanalyse.
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Die Inzidenz einiger Krebsarten hat in vielen Ländern zugenommen – und zwar sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Erwachsenen. Besonders deutlich war der Anstieg bei Schilddrüsen- und Nierenkrebs. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie die Inzidenzentwicklung ausgewählter Krebserkrankungen in 42 Ländern zwischen 2003 und 2017 untersuchten.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 12 Studien fand, dass orale Nahrungsergänzungen mit Probiotika einen Beitrag zu niedrigeren Entzündungsmarkern bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen leisten können. Weitere Studien mit längerer Nachbeobachtungsdauer sollten diese Ergebnisse prüfen und mögliche langfristige Effekte untersuchen.
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Eine 24-wöchige Studie zeigte, dass Dulaglutid bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutzuckerkontrolle unabhängig von Gewichtsveränderungen verbessern kann. Hormonelle Veränderungen wie ein Rückgang von Leptin und ein Anstieg von Obestatin erwiesen sich als entscheidende Prädiktoren für das Therapieansprechen.
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Hochintensives Intervalltraining verbessert bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit die Sauerstoffaufnahme, Ausdauerleistung und Herzfrequenz im Vergleich zu einem Training mit moderater Intensität, so das Fazit eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 22 Studien.
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Alkoholkonsum beeinflusst einem systematischen Review mit Metaanalyse zufolge die Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen. Eine unbedenkliche Menge scheint es nicht zu geben. Weniger eindeutig ist der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und der Prognose bei Brustkrebs. Die Metaanalyse fand keinen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Rückfallraten. Die Autoren halten aber weitere Studien zum Einfluss von Alkohol auf den Krankheitsverlauf für erforderlich.
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