Eine große longitudinale Kohortenstudie mit mehr als 274 000 Patienten konnte zeigen, dass ein Vitamin-D-Mangel das Risiko für Herzrhythmusstörungen, speziell Vorhofflimmern/Vorhofflattern, erhöht. Dabei steigt auch das Risiko für Schlaganfälle mit zunehmender Schwere des Mangels.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand, dass Asthma und Neurodermitis mit einem erhöhten Risiko für Karies verbunden sind. Für allergische Rhinitis konnte dagegen kein entsprechender Zusammenhang nachgewiesen werden.
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In einem systematischen Review mit Netzwerk-Metaanalyse über 17 randomisiert-kontrollierte klinische Studien mit zusammen 2 192 Patienten senkten topisches Diclofenac, Silymarin, Pyridoxin (400 mg) und Celecoxib signifikant die Inzidenz eines Hand-Fuß-Syndroms aber Grad 2 im Rahmen einer Chemotherapie. Diclofenac und Celecoxib waren zudem effektiv zur Reduktion der gesamten Inzidenz des Hand-Fuß-Syndroms.
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Häufiger und oft plötzlicher Stuhldrang ist ein belastendes Symptom bei Morbus Crohn. Die Ergebnisse der Phase-III-Studie VIVID-1 konnten zeigen, dass Mirikizumab den Stuhldrang bei Morbus Crohn frühzeitig verbessert und häufiger zu einer Remission führt als Placebo. Diese Verbesserungen waren zudem mit besseren klinischen und endoskopischen Ergebnissen verbunden.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 35 randomisierten Studien zeigte auf, welche evidenzbasierten Wege gesundes Altern fördern können. Wer auf Ernährung, Bewegung, geistige Aktivität, soziale Kontakte, guten Schlaf und regelmäßige Vorsorge setzt, kann demnach seine Lebenserwartung steigern, die geistige Fitness erhalten und die Lebensqualität im Alter verbessern.
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Eine große MRT-basierte Bevölkerungsstudie konnte zeigen, dass vermehrtes intermuskuläres Fettgewebe und eine geringere Muskelmasse mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Störungen des Zuckerstoffwechsels verbunden sind. Die Untersuchung wurde mit Menschen ohne bekannte Vorerkrankungen durchgeführt.
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Sport kann die Herz-Lungen-Fitness und Lebensqualität von Brustkrebs-Überlebenden signifikant verbessern, fand ein systematischer Review mit Metaanalyse über 32 Studien. Effekte auf Entzündungsprozesse nach überstandenem Brustkrebs sind jedoch noch unklar.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 11 Studien zeigte, dass verschiedene Interventionsansätze wie Manuelle Therapie, Elektrotherapie, Akupunktur, Sport und Edukation, vermutlich speziell kombiniert, einen Beitrag zur Linderung von Endometriosesymptomen wie Schmerzen und reduzierter Lebensqualität leisten können.
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Die meisten befragten Erwachsenen mit Krebserkrankung in ihrer Kindheit hatten eine optimale gesundheitsbezogene Lebensqualität, sowohl körperlich als auch psychisch. Das war das Ergebnis einer Kohortenstudie mit 4 755 Teilnehmern.
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In einer Metaanalyse von 31 Kohorten-Studien fanden Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Metformin und einem verbesserten Überleben bei Darmkrebs, insbesondere bei zusätzlich bestehendem Diabetes.
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