Eine neue Studie zeigt, dass Intervallfasten nach dem 4:3-Muster im Vergleich zur täglichen Kalorienreduktion zu einer deutlichen Verbesserung des Essverhaltens führt. Menschen mit Adipositas, die dem 4:3-Fasten folgten, zeigten nach 12 Monaten weniger Heißhungerattacken und unkontrolliertes Essen. Außerdem verloren sie mehr Körpergewicht.
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Ein systematischer Review mit qualitativer Analyse über 6 Studien fand, dass Cannabinoide vielversprechend für Appetitsteigerung und Gewicht bei älteren Personen mit Anorexie und Krebserkrankungen sind. Größere Studien müssen das tatsächliche Potential sowie Risiken speziell in Bezug zu möglichen Wechselwirkungen mit Krebstherapien evaluieren.
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Die Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse zeigen, dass Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom ein signifikant erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall und kardiovaskuläre Erkrankungen haben. Diese Ergebnisse waren unabhängig vom Body-Mass-Index (BMI).
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Migräne belastet viele Menschen erheblich, weshalb gut verträgliche vorbeugende Optionen von großem Interesse sind. Die Ergebnisse eine systematischen Reviews mit Metaanalyse zeigen, dass das Schlafhormon Melatonin im Placebovergleich Migräneattacken verkürzte, Kopfschmerztage reduzierte und die Lebensqualität verbesserte. Es war weniger effektiv als Amitriptylin, aber wies ein günstigeres Sicherheitsprofil auf.
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Unterschiedliche Studien zeigten, dass eine vegetarische oder vegane Ernährung das Krebsrisiko insgesamt senkt. Unklar ist aber, welche spezifischen Krebsrisiken mit diesen Ernährungsformen beeinflusst werden können. Ein britisch-norwegisch-deutsche Forschergruppe untersuchte daher den Zusammenhang zwischen fleischloser Ernährung und dem Auftreten unterschiedlicher Krebsarten in einem systematischen Review mit Metaanalyse über 17 Studien.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien fand, dass Frauen mit Endometriose im Schnitt schlechter schlafen als Kontrollen. Da Schlafqualität ein bekannter Faktor bei der Chronifizierung von Schmerz ist und zur Belastung durch die Endometriose beiträgt, sollte dies demnach verstärkt in Forschung und Behandlung berücksichtigt werden.
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Bei älteren Menschen mit erhöhtem genetischem Alzheimer-Risiko steht ein höherer Fleischkonsum mit langsamerem geistigem Abbau und geringerem Demenzrisiko in Zusammenhang. Dieser Effekt trat Menschen mit den Genotypen APOE ε3/ε4 und ε4/ε4 auf, so die Ergebnisse einer aktuellen Langzeitstudie aus Schweden.
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Eine Metaanalyse über 6 Fall-Kontrollstudien schließt, dass eine signifikante Verbindung zwischen Asthma und Endometriose besteht. Welche Mechanismen dem zugrundeliegen, ist bislang nicht gut verstanden, jedoch bietet der Zusammenhang eine Chance, beide Erkrankungen womöglich effektiver gemeinsam anzugehen und zukünftig im Rahmen weiterer Studien besser zu verstehen.
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Eine aktuelle Studie aus Deutschland konnte zeigen, dass höhere Lebensstil-Scores das Risiko für chronische Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes sowie die damit verbundene Sterblichkeit deutlich senken. Besonders entscheidend für die Vorhersagekraft sind Rauchverhalten und der Body-Mass-Index (BMI).
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Patienten, die mit den Wirkstoffen Semaglutid oder Tirzepatid behandelt werden, nehmen meist deutlich ab. Allerdings profitieren nicht alle Patienten gleich stark und auch die Nebenwirkungen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Ob bestimmte Abweichungen im Erbgut diese Unterschiede erklären, untersuchte eine groß angelegte, genomweite Assoziationsstudie.
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