Laut einer Netzwerk-Metaanalyse, die neun Interventionen zur Prävention von chemotherapiebedingtem Haarausfall verglich, schnitt die verlängerte Kopfhautkühlung am besten ab. Die Sicherheit der Evidenz wurde jedoch als niedrig bis sehr niedrig bewertet.
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Smartwatches zeigen gute Ergebnisse in der kardiologischen Rehabilitation. Eine Smartwatch-gestützte Herzrehabilitation verbessert signifikant die Trainingsadhärenz, körperliche Fitness und psychische Gesundheit von Menschen mit koronarer Herzkrankheit, so das Fazit einer aktuellen Forschungsarbeit.
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Eine Sekundäranalyse einer klinischen, randomisierten, placebokontrollierten Studie mit 195 Teilnehmern zeigte, dass Upadacitinib (15 mg) einmal täglich anhaltend wirksam bei guter Sicherheit Symptome der Psoriasis-Arthritis (PsA), nach Vorbehandlung mit einem TNF-Hemmer, reduzierte. Dies war unabhängig von der Dauer der vorherigen TNF-Hemmer-Therapie.
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Eine randomisierte, placebokontrollierte Studie eines internationalen Teams beleuchtete die Effekte des oralen PCSK9‑Inhibitors Enlicitid auf Lipidparameter bei erwachsenen Studienteilnehmern mit kardiovaskulärem Risiko.
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Krafttraining kann zur Prävention und Behandlung von brustkrebsbedingten Lymphödemen beitragen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einem systematischen Review mit Metaanalyse von 38 randomisierten, kontrollierten Studien.
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Im systematischen Review mit Metaanalyse über 9 Studien zeigte Medizinalcannabis zur Behandlung von Insomnie wenig oder keine klinisch bedeutsamen Effekte auf die Schlafqualität oder Schlafzufriedenheit, die Gesamtschlafdauer sowie die Tagesfunktionalität. Bisherige Studiendaten deuten lediglich, mit geringer Evidenzsicherheit, auf mögliche Verbesserungen der Lebensqualität.
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Höhere LDL-Cholesterinspiegel waren in einer retrospektiven Fall-Kontroll-Studie mit 944 Menschen mit Asthma und 1 580 Kontrollpersonen unabhängig von anderen Einflussfaktoren mit einem erhöhten Asthmarisiko assoziiert. Der Zusammenhang zeigte sich besonders bei Personen unter 60 Jahren.
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Luftverschmutzung, speziell die Ozonwerte, spielen eine relevante Rolle bei der Entwicklung von pädiatrischer Multipler Sklerose (MS), fand eine Fall-Kontroll-Studie in Italien mit 113 jungen MS-Patienten und 117 Kontrollen. Dies könnte mit entzündungsfördernden Effekten hoher Ozonwerte und oxidativem Stress in Zusammenhang stehen, vermuten die Autoren.
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GLP-1-Rezeptoragonisten könnten bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Adipositas eine vielversprechende Option zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Stoffwechselgesundheit darstellen. Eine systematische Übersichtsarbeit mit 14 Studien zeigte überwiegend positive Ergebnisse, ohne Hinweise auf eine Zunahme von Krankheitsschüben.
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Bei PMOS (polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom) kommt es häufig zu Adipositas und Insulinresistenz. Ein systematischer Review mit Netzwerk-Metaanalyse untersuchte die Wirksamkeit pharmakologischer Therapien auf Körpermaße und Stoffwechsel. Demnach waren GLP-1-Rezeptoragonisten in Kombination mit Metformin besonders wirksam zur Reduktion von Gewicht und BMI (body mass index). Daten zur Insulinresistenz waren hingegen sehr heterogen und nicht signifikant.
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