Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 14 Studien fand, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel im Blut mit größerer Insulinresistenz bei Frauen mit PMOS (polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom) einhergeht, besonders bei Übergewicht oder Adipositas. Bei der Betrachtung des Stoffwechsels bei PMOS kann demnach auch die Erfassung des Vitamin-D-Spiegels sinnvoll sein.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 37 Beobachtungsstudien zeigte, dass rund 10 % der älteren Bevölkerung an einer Kombination aus Adipositas und Muskelverlust (Sarkopenie) leiden. Dabei waren Männer und Frauen gleich stark betroffen. Die Ergebnisse verdeutlichen den hohen gesundheitlichen Stellenwert dieses Problems und unterstreichen die Notwendigkeit gezielter Präventions- und Interventionsmaßnahmen, so das Fazit der Autoren.

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Ältere Personen in England, die sich ausgeprägter mediterran ernährten, wiesen ein größeres psychologisches Wohlbefinden auf, fand eine prospektive, beobachtende Querschnittsstudie. Dieser Zusammenhang blieb auch in belastenden Zeiten, speziell in der Coronavirus-Pandemie, bestehen. Eine mediterrane Ernährung zu fördern könnte demnach eine sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung sowohl körperlich als auch psychisch gesunden Alterns darstellen.

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Antientzündliche Ernährungsinterventionen auf Basis vollwertiger Lebensmittel können bei aktiver Colitis ulcerosa das Ansprechen auf die Behandlung verbessern. Ein eindeutiger Einfluss auf die Remission und das Auftreten von Rückfällen bei ruhender Erkrankung konnte nicht gezeigt werden, so die Ergebnisse eines aktuellen systematischen Reviews mit Metaanalyse über 6 Studien.

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