Eine Radioligandentherapie, die an das prostataspezifische Membran-Antigen (PSMA) bindet und so Krebszellen zerstört, wird bislang in späteren Verläufen bestimmter Prostatakrebsarten angewandt. Zusätzlich zur Standardtherapie verbesserte sich damit aber auch das radiologisch progressionsfreie Überleben im früheren Verlauf bei hormonsensitivem Prostatakrebs und PSMA-positiven Metastasen. Dies war das Ergebnis einer Zwischenanalyse einer randomisierten, kontrollierten Phase-3-Studie.

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Der Verzehr von Vollkornprodukten geht mit einem geringeren Risiko für unterschiedliche chronische Erkrankungen einher. Weniger klar war bisher der Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Menge an Vollkornprodukten und der Ausprägung kardiovaskulärer Risikofaktoren. Dieser systematische Review mit Metaanalyse wertete 87 Studien aus und ermittelt die Menge an Vollkornprodukten, die mit dem größten Effekt einherging.

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Eine bevölkerungsrepräsentative Befragung in Deutschland fand, dass Menschen das eigene Krebsrisiko häufig als gering und den eigenen Lebensstil als gesund einschätzten. Diese Wahrnehmung entsprach jedoch nicht dem tatsächlichen Gesundheitsverhalten und der im Land ermittelten Wahrscheinlichkeit für eine Krebserkrankung. Die Ergebnisse sprechen für mehr Informationsprogramme zu Krebs, Früherkennung und Prävention, so das Fazit der Autoren.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand, dass Endometriose nicht das allgemeine Sterberisiko zu erhöhen scheint, auch nicht aufgrund spezifischer Erkrankungen. Jedoch ist weitere Forschung und eine bessere Versorgung der Patientinnen, speziell mit Blick auf die langfristigen Behandlungsergebnisse für Lebensqualität, psychische und reproduktive Gesundheit, notwendig, betonen die Wissenschaftler.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über aktuelle Forschungsergebnisse zeigte, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes ein 4,19-fach erhöhtes Risiko für Hörverlust aufweisen. Besonders hohe Frequenzen sind demnach betroffen. Eine längere Diabetesdauer und erhöhte Langzeitblutzuckerwerte erhöhten demnach das Risiko zusätzlich. Entsprechend sollten Patienten gezielter auf mögliche Anzeichen untersucht werden und die Diabetestherapie auch mit Fokus auf den Erhalt des Hörens optimiert werden.

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Eine prospektive Kohortenstudie mit 313 Patienten mit Brustkrebs im Frühstadium fand, dass die gewebefreie Detektion von zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) 2 Jahre nach adjuvanter Chemotherapie einen hohen prognostischen Wert für erneutes Wiederauftreten der Krebserkrankung hatte. Der Bluttest könnte somit ein hohes Risiko erkennen helfen und frühzeitige Interventionen ermöglichen.

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