Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 407 Frauen nach den Wechseljahren konnte zeigen, dass eine reine Verringerung der Sitzzeit den Blutdruck nicht verbesserte. Dagegen führten häufigere Wechsel vom Sitzen zum Stehen zu einer Senkung des Blutdrucks innerhalb von 3 Monaten. Regelmäßiges Aufstehen könnte somit eine einfache und praktikable Maßnahme zur Verringerung des Herz-Kreislauf-Risikos sein.

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Eine prospektive, vergleichende Längsschnittstudie fand mit 90 Teilnehmern mit Migräne bereits nach wenigen Monaten mit einer Migräneprophylaxe eine bessere Denkleistung, speziell in der exekutiven Funktion. Sowohl Migräneprophylaxen mit CGRP-gerichteten Biologika als auch mit Botulinumtoxin waren demnach, besonders bei Ansprechen auf die Behandlung mit Blick auf eine Reduktion der Kopfschmerztage, wirksam zur Verbesserung der kognitiven Funktion.

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Eine aktuelle Studie aus Deutschland konnte zeigen, dass höhere Lebensstil-Scores das Risiko für chronische Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes sowie die damit verbundene Sterblichkeit deutlich senken. Besonders entscheidend für die Vorhersagekraft sind Rauchverhalten und der Body-Mass-Index (BMI).

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Eine retrospektive Analyse von Echtweltdaten fand, dass eine niedrigdosierte Behandlung mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Dasatinib bei ausgewählten Patienten mit chronisch-myeloischer Leukämie (CML) in chronischer Phase, unter enger Beobachtung, eine gute Option in der Zweitlinie und später sein kann. Prospektive klinische Studien sollten diese Ergebnisse prüfen.

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