DGP – Pharmakologische Modulatoren der Cannabinoid CB1/2-Rezeptoren zeigen Potenzial zur Behandlung von Krebs-induziertem Knochenschmerz, fand ein systematischer Review über Tier- und klinische Studien sowie bioinformatische Analysen. Cannabinoide werden teils aufgrund schmerzlindernder Effekte eingesetzt. Besonders bei Krebserkrankungen kann dies von Interesse sein – allerdings liegen bislang nur begrenzt Informationen dazu vor, wie effektiv Cannabinoide bei Krebsschmerzen helfen können. Die vorliegende Studie untersuchte nun präklinisch und klinisch, ob Cannabinoide Knochenschmerz bei Krebs beeinflussen können. Knochenschmerz bei Krebs: Könnten Cannabinoide helfen? Die […]
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Eine randomisiert-kontrollierte Studie zeigte die Äquivalenz von Biosimilar-Kandidat und Referenz-Ocrelizumab in Bezug auf die jährliche Schubrate über 48 Wochen bei schubförmig-remittierender MS. Die Wirkstoffe unterschieden sich auch nicht in weiteren Wirksamkeits- und Sicherheitsaspekten über 96 Wochen.
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Arthrose der Hand ist eine irreversible, degenerative Erkrankung, die chronische Schmerzen verursacht und die Funktionalität stark beeinträchtigt. Eine transdermale Behandlung mit Cannabidiol kann Schmerzen lindern, die Griffstärke verbessern und positiv auf die Lebensqualität einwirken, zeigte eine offene Machbarkeitsstudie mit 15 Teilnehmern.
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In einer klinischen Studie wurden die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsprogramme gegen Fatigue bei Brustkrebspatientinnen verglichen. Die Teilnehmerinnen erhielten entweder eine multimodale Therapie (Schlaferziehung, Psychoedukation, Eurythmie- und Maltherapie), eine Kombinationstherapie (multimodales Training plus Konditionstraining) oder nur Konditionstraining. Nach vier Jahren waren sowohl die multimodale Therapie als auch die Kombinationstherapie im Vergleich zum Konditionstraining mit besserer Schlafqualität und weniger Fatigue assoziiert.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand, dass psychologische Interventionen bei Krebserkrankungen zwar nicht das Überleben steigern, jedoch eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität Betroffener erreichen. Dies konnte speziell bei Brustkrebs und in Frühstadien festgestellt werden.
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Eine Kombination aus Probiotika, Magnesiumorotat und Coenzym Q10 könnte einen Beitrag zur Behandlung der Depression über 8 Wochen leisten, zeigte eine Placebo-kontrollierte Studie mit 120 Teilnehmern.
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In einer Metaanalyse wurde die Monotherapie mit BTK-Inhibitor mit einer Kombinationstherapie mit BTK-Inhibitor und Anti-CD20-Antikörper verglichen. Die Analyse zeigte ein signifikant längeres progressionsfreies Überleben mit BTK-Inhibitor plus Anti-CD20-Antikörper. Die Rate des vollständigen Ansprechens und minimaler Resterkrankung waren ebenfalls mit der Kombinationstherapie höher. Bezüglich des Gesamtüberlebens ergab sich jedoch kein signifikanter Unterschied. Das Risiko für unerwünschte Ereignisse der Grade ≥ 3 war bei beiden Behandlungsansätzen ähnlich hoch.
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Bei vielen Verfahren der Kinderwunschbehandlung steht die Qualität des Embryos im Fokus. Dabei achten Ärzte darauf, den Embryo mit den besten Entwicklungschancen einzusetzen; allerdings wird oft vernachlässigt, dass zur Entstehung einer Schwangerschaft auch der Uterus bereit sein muss. Die Bestimmung des idealen Zeitraums für den Transfer wirkt sich stark auf die Schwangerschaftsrate und die Rate der Fehlgeburten aus.
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Eine US-amerikanische Kohortenstudie mit 28 000 Erwachsenen untersuchte den Einfluss von Diabetes und Adipositas auf den Schweregrad von COVID-19. Fokus der Studie war das Risiko für Krankenhauseinweisung und Intensivbehandlung. Demnach erhöhen gemeinsam auftretende Risikofaktoren die Gefahr für schwerere COVID-19-Verläufe weiter.
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