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Aktuelle Studien aus der Onkologie

OncoNews Ausgabe 1 MagShot

Das lesen Sie in den Onco.News, dem aktuellen Online- und Printmagazin:

Biotechnologisch hergestellte Arzneimittel müssen eindeutig namentlich verordnet werden. Wirkstoffverordnungen sind nicht zulässig und gelten als unklare Verordnungen.

Abgabe von Biologika in der Apotheke

Sind Biosimilar und Referenzarzneimittel nicht bioidentisch, dürfen sie nicht gegeneinander ausgetauscht werden. Dies gilt auch für Biosimilars untereinander.

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Krebs- und Herzpatienten sind in der Nuklearmedizin sicher Berlin, Oktober 2020 – Patienten nehmen aus Angst vor einer Corona-Infektion in der Nuklearmedizin zehn Prozent der Untersuchungs- oder Behandlungstermine nicht wahr. Die Sorge vor einer Ansteckung ist aufgrund hoher Sicherheits- und Hygienestandards in den Praxen jedoch unbegründet, betont der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN). Die Experten warnen: Insbesondere Herz- und Krebspatienten setzen sich durch versäumte Kontrollen gesundheitlichen Risiken aus. Jährlich erfolgen in Deutschland in den nuklearmedizinischen Praxen etwa 1,3 Millionen Untersuchungen. […]

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Wissenschaftler untersuchten in einer Phase-III-Studie, ob sich eine Immuntherapie mit Pembrolizumab als Erstlinientherapie bei Patienten mit einem metastasierten MSI-H/dMMR Darmkrebs eignet. Im Vergleich zur Chemotherapie +/- Bevacizumab oder Cetuximab führte Pembrolizumab zu einem längeren progressionsfreien Überleben und weniger schwerwiegenden Nebenwirkungen. Pembrolizumab ist ein monoklonaler PD1-Antikörper, welcher bereits für mehrere Krebsarten zugelassen ist. Ein internationales Forscherteam untersuchte, ob sich Pembrolizumab auch bei Patienten mit metastasiertem Darmkrebs mit hochgradiger Mikrosatelliten-Instabilität (MSI-H) oder Mismatch-Repair-Defizienz (dMMR) als Erstlinientherapie eignet, indem sie Pembrolizumab als Monotherapie […]

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Brustkrebs, der fortgeschritten oder metastasiert ist und in Abhängigkeit von Hormonen wächst, aber keine Rezeptoren vom Typ HER2 aufweist (HER2-negativ), könnte in Zukunft standardmäßig mit Medikamenten aus der Gruppe der Cdk4/6-Hemmer behandelt werden. Ein Wissenschaftler aus den USA gibt einen aktuellen Überblick über diese Medikamentengruppe.

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Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie können die Lebensqualität von Krebspatienten in erheblichem Maße mindern – umso wichtiger ist es, regelmäßig zu prüfen, mit welchen Medikamenten die Krebspatienten am besten vor Übelkeit und Erbrechen geschützt werden können. Die nachfolgende Studie gibt einen aktuellen Überblick.

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