Beiträge von: BMJ Open

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Forscher untersuchten in Schweden, ob sich kardiorespiratorische Fitness und Muskelstärke im frühen Erwachsenenalter auf den Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung im späteren Leben auswirkte. Die COVID-19-Verläufe von Männern, die zwischen 1968 und 2005 als 18-Jährige zum Militärdienst eingezogen wurden, zeigten, dass höhere Fitness und Muskelkraft in jungen Jahren das Risiko für Krankenhausaufenthalt, Intensivbehandlung und Versterben aufgrund von COVID-19 deutlich senkten.

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Die vielfältigen Symptome, die nach Abklingen der akuten Erkrankung COVID-19 bestehen bleiben, werden unter dem Begriff Long COVID zusammengefasst. Forscher ermittelten nun in einem Review über 218 Studien, was genau Long COVID umfasst und welche Behandlungen eingesetzt oder klinisch erforscht werden. Je nach betroffenem Organsystem werden Behandlungen wie Atemübungen, Vitamin C, Probiotika oder Antikörper gegen entzündliche Prozesse aktuell klinisch untersucht.

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Die vorliegenden Studie ermittelte, ob der Wirkstoff Tocilizumab den klinischen Verlauf von COVID-19 bei Patienten mit schweren oder kritischen Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Demnach war die Behandlung mit Tocilizumab zusätzlich zur Standardbehandlung nicht dem Standard überlegen – stattdessen könnte es sogar die Sterblichkeit erhöhen, weswegen diese Studie frühzeitig abgebrochen wurde.

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Wissenschaftler führten eine Meta-Analyse mit 59 Studien durch. Männer hatten sowohl ein erhöhtes Risiko, an COVID-19 zu erkranken, als auch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Noch deutlicher war das erhöhte Risiko für Personen, die mindestens 70 Jahre alt waren.

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