Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.
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Unser Gehirn hat die Fähigkeit, kreativ alternative Wege zur Lösung von Aufgaben zu finden, wenn die Leistung unseres Denkapparats durch Verletzung oder Krankheit eingeschränkt wird. Welche Rolle diese ‚neurologische Reserve‘ bei Multipler Sklerose spielt, mit der Herzgesundheit zusammenhängt und wie sie sich erhalten und fördern lässt, untersuchten mehrere Studien.
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Aktuelle Forschungsdaten zeigen, dass eine tägliche Vitamin-D-Supplementierung bei älteren Menschen mit Bluthochdruck und kognitiven Einschränkungen zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und einer besseren Blutdruckkontrolle führen kann. Besonders profitierten Menschen mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten oder stark eingeschränkter kognitiver Funktion.
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Aktuelle Forschungsdaten zeigen, dass eine tägliche Vitamin-D-Supplementierung bei älteren Menschen mit Bluthochdruck und kognitiven Einschränkungen zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und einer besseren Blutdruckkontrolle führen kann. Besonders profitierten Menschen mit sehr niedrigen Vitamin-D-Werten oder stark eingeschränkter kognitiver Funktion.
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Eine aktuelle Studie hat den Zusammenhang zwischen der Einnahme des Cholesterinsenkers Atorvastatin und der Gedächtnisfunktion untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Atorvastatin möglicherweise das Risiko eines Gedächtnisverlusts senken kann, allerdings auch unerwünschte Nebenwirkungen im kognitiven Bereich auftreten können.
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Eine prospektive Studie mit 210 Teilnehmern über 1 Jahr wies Botulinumatoxin A als wirksame und gut verträgliche Behandlung zur Prophylaxe episodischer Migräne aus.
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Die Häufigkeit und Schwere von Kopfschmerz- und Schwindelattacken nahm in einer Querschnittsstudie über 203 Patienten mit vestibulärer Migräne mit der Zeit ab. Aber nur ein kleiner Teil der Patienten wurde vollständig symptomfrei. Die Behandlungsoptionen müssen demnach, speziell bei Schwindelattacken bereits in jungem Alter, besser ausgeschöpft werden.
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Ein Akupressurband am Fußgelenk kann akute Schmerzen bei primärer Dysmenorrhö signifikant lindern, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 78 Frauen. Die Methode kann einfach zuhause angewandt werden und erwies sich in dieser Untersuchung als sicher und wirksam.
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Chinesische Wissenschaftler untersuchten die Auswirkungen traditioneller chinesischer Übungen auf die Gesundheit von Schlaganfallpatienten. Insgesamt wurden 27 randomisierte, kontrollierte Studien in die Analyse einbezogen. Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen der motorischen Funktion, des Gleichgewichts und der psychischen Gesundheit in der Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe.
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Therapietreue ist ein kritischer Faktor für die effektive Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). Eine Beobachtungsstudie über 408 Patienten zeigte nun hohe Therapietreue über 24 Monate mit einer Interferon-Beta-Behandlung.
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Kognitive Beeinträchtigung ist ein Symptom der Multiplen Sklerose, das die Lebensqualität besonders stark reduziert. In einem Review über 44 klinische Studien und Echtweltdaten zeigte sich eine sehr unterschiedlich klare Datenlage dazu, welche krankheitsmodifizierenden Wirkstoffe zum längerfristigen Erhalt der Denkleistung beitragen können. Die Autoren betonen, dass dieser Aspekt eine wichtigere Rolle auch früh in der Therapie spielen sollte.
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Bei Multipler Sklerose kommt es zu einer Vielzahl neurologischer Symptome, wie Fatigue, Schmerzen oder Spastizität, die die Lebensqualität stark einschränken. Zur Symptomlinderung wird nicht-invasive Gehirnstimulation als Behandlungsoption diskutiert. Eine Netzwerk-Metaanalyse zeigte nun, dass transkranielle Magnetstimulation und transkranielle elektrische Stimulation eventuell Symptom-lindernd eingesetzt werden können. Allerdings ist die bisherige Studienlage methodisch nicht überzeugend, so das Fazit.
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In einer Querschnittstudie ermittelten Forscher mit 351 Patienten den Einfluss von Alkoholkonsum und Zigarettenrauch auf den Schweregrad der Multiplen Sklerose (MS). Demnach waren Raucher häufiger und viel schwerer von der MS betroffen als Nichtraucher.
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