Beiträge von: Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz

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Veränderungen in der Anzahl und dem Verhalten von Nervenzellen beeinflussen die typischen Furchen im Gehirn Auf den Punkt gebracht: Sprache, Erinnerung, Kreativität und Planung: Das sind alles charakteristische Eigenschaften des Menschen, welche auf die bemerkenswerten Fähigkeiten unseres Gehirns zurückgehen. Für diese Eigenschaften spielt nicht nur die Größe unseres Gehirns, sondern auch die gefaltete Struktur seiner äußeren Schicht, der Großhirnrinde, eine Rolle. Eine neue Studie zeigt nun eine Reihe von Faktoren, die zur Faltenbildung im Gehirn beitragen: Wichtig scheinen dabei während […]

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Auf den Punkt: • Das Gehirn im Gleichgewicht: Erregende Nervenzellen leiten Signale weiter, während hemmende Nervenzellen verhindern, dass die Zellen zu stark feuern.• Studie in Nature Neuroscience: Ein Team am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz hat die Entwicklung hemmender Nervenzellen in Mäusen untersucht und einen Mechanismus entdeckt, der das neuronale Gleichgewicht im Gehirn fördert.• Neue Einblicke: Zellen, die später im Entwicklungsprozess gebildet werden, reifen nach ihrer Geburt deutlich schneller als solche, die früher entstehen.• Weiterer Forschungsbedarf: Die Studie liefert möglicherweise Einblicke […]

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• MS ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Mikroorganismen des Darms stehen im Verdacht, die Krankheit mitauszulösen.• Für aussagekräftige Ergebnisse untersuchten Forschende* Stuhlproben und zudem Mikroorganismen direkt aus dem Dünndarm von eineiigen Zwillingen, bei denen nur ein Zwilling an MS erkrankt ist.• Mit einem Mausmodells identifizierten die Forschenden erstmals Lachnoclostridium und Eisenbergiella tayi als potenzielle krankheitsauslösende Bakterien in den Darmproben der an MS erkrankten Zwillinge.• Die Studie zeigt, wie sich krankmachende Bakterien identifizieren lassen und könnte langfristig den Weg […]

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Forschungsergebnisse zeigen, wie das Gehirn den Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf des Körpers bewertet und darauf reagiert Auf den Punkt gebracht Die Amygdala ist eine Hirnregion, die häufig mit Emotionen und Entscheidungsfindung in Verbindung gebracht wird. Sie ist aber auch von Bedeutung, wenn es um unser Verlangen nach Essen und Trinken geht. Bereits in früheren Studien konnten Forschende aus Rüdiger Kleins Abteilung am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz zeigen, dass Nervenzellen im zentralen Kern der Amygdala Nahrung mit Gefühlen verknüpfen: Schmackhaftes Essen wird […]

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