Studie der Universität Regensburg und der medbo zeigt: Empathie und emotionale Bewusstheit beeinflussen, wie belastend Kriegs- und Gewaltinhalte in sozialen Medien für Jugendliche sind Kriegsbilder in sozialen Medien können belasten: Viele Jugendliche, die solche Inhalte sehen, berichten im Anschluss von posttraumatischen Stresssymptomen. Eine aktuelle Studie der Universität Regensburg und der medbo Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie untersuchte, wie junge Menschen auf Kriegsdarstellungen reagieren – und warum manche davon stärker belastet werden als andere. Die Forschenden wollten herausfinden, ob […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wie ein Mikroprotein die Energieversorgung der Zelle steuert Mitochondrien sind als „Kraftwerke der Zelle“ bekannt. Sie sind essenziell für den Stoffwechsel und die so genannte Zellatmung – also den Prozess mit dem Zellen Energie gewinnen. Forschende der Universität Regensburg haben nun im Rahmen eines internationalen Forschungsteams, das bislang wenig bekannte Mikroprotein SMIM26 genauer untersucht. Dieses kleine Protein sorgt dafür, dass wichtige Moleküle zwischen Mitochondrien und dem umgebenden Cytoplasma effizient ausgetauscht werden. Damit spielt es eine zentrale Rolle für die Energieversorgung […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
An der Universität Regensburg (UR) und am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) rückt ein bisher stark vernachlässigtes Thema in den Fokus: die geschlechtersensible Neurowissenschaft.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Prof. Dr. Steffen Pockes, Pharmazeut an der Universität Regensburg wird mit renommierter Heisenberg-Professur der DFG gefördert Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Prof. Dr. Steffen Pockes, Pharmazeut an der Universität Regensburg, mit einer Heisenberg-Professur ausgezeichnet. Damit würdigt die DFG seine herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet innovativer Therapieansätze für neurodegenerative Erkrankungen, insbesondere der Alzheimer-Krankheit. „Die Auszeichnung von Professor Pockes mit einer Heisenberg-Professur steht für die wissenschaftliche Stärke und Zukunftsorientierung an der Universität Regensburg. Sein Engagement auf dem hochrelevanten Gebiet der neurodegenerativen Erkrankungen […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Jugendliche und junge Erwachsene brauchen in Krisenzeiten mehr Kommunikation, mehr Social-Media-Kompetenz, mehr psychologische Hilfe: Der Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapie der Universität Regensburg hat ein alarmierendes bundesweites Stimmungsbild erhoben und gibt Empfehlungen. Ergebnisse einer im März 2025 deutschlandweiten bevölkerungsrepräsentativen Umfrage unter 2.000 Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 16-21 Jahren, die der Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapie der Universität Regensburg vorlegt, zeigen: Jugendliche sind in diesen Zeiten stark seelisch belastet. Die globalen Krisen, etwa Kriegsereignisse, Anschläge, Klima, verursachen […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Einsichten in die ersten Schritte der Krebsstreuung beim Melanom Eine der großen Fragen der Krebsforschung gilt nach wie vor dem Prozess, wie Tumorzellen sich in anderen Organen ansiedeln können und so eine generalisierte Erkrankung verursachen, die dann kaum noch heilbar ist. Ein vieldiskutiertes Konzept sieht darin eine fehlerhafte Organbildung, also beispielsweise den Versuch von Brustdrüsenzellen, eine Brustdrüse in der Leber oder Lunge zu bilden. Da die Organentwicklung im Erwachsenen natürlich schon abgeschlossen ist, ist weitgehend unbekannt, wie es zu […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Studie zeigt, dass das Krebsrisiko bereits vor klinisch erkennbaren Störungen der Stoffwechsel- und Organfunktion ansteigt Eine neue, von Forschenden der Universität Regensburg durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass Adipositas (stark ausgeprägtes Übergewicht) das Krebsrisiko bereits erhöht, bevor klinische Störungen der Stoffwechsel- und Organfunktion wie Insulinresistenz oder Fettleber auftreten. Die veröffentlichte Untersuchung ist die erste, die ein neues Klassifikationssystem für Adipositas im Zusammenhang mit der Krebsentstehung anwendet. Anhand von Daten von über 450.000 Erwachsenen aus der UK Biobank wurden nach einer […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse zeigen einen Zusammenhang zwischen nachhaltigen Ernährungsweisen und Krebsrisiko. In einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse untersuchten Forschende des Lehrstuhls für Epidemiologie und Präventivmedizin der Universität Regensburg erstmals umfassend den Zusammenhang zwischen nachhaltigen Ernährungsweisen und verschiedenen Krebsrisiken. Die internationale Analyse zeigt: Wer sich nachhaltig ernährt, hat ein geringeres Risiko für Krebserkrankungen und krebsbedingte Todesfälle. „Dies ist nicht nur ein Vorteil für diejenigen, die sich nachhaltig ernähren. Sie leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz des Planeten“, […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Über 40% der Weltbevölkerung leiden an abdomineller Adipositas, die durch überschüssiges Fett um die Taille gekennzeichnet ist. Knapp 30% der Menschen sind nicht ausreichend körperlich aktiv – zwei Faktoren, die nachweislich das Krebsrisiko erhöhen. Ei…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
HIRI-Forschungsteam gewinnt neue Erkenntnisse zur Genregulation des Virus, das AIDS hervorruft
Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg und der Universität Regensburg konnte neue Einblicke gewin…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Prof. André Gessner: Der Einsatz bestimmter Antibiotika fördert die Bildung von Resistenzen für Antibiotika anderer Wirkstoffklassen
Antibiotika verlieren durch bakterielle Resistenzmechanismen zunehmend ihre Wirksamkeit. Laut Weltgesundheitsorganisati…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Stammzellen der Schleimhäute der Atemwege genauer beleuchtet
Unsere Haut, aber auch unsere Schleimhäute, verfügen über Stammzellen. Diese sind in der untersten Zellschicht angesiedelt und regenerieren die (Schleim-)Haut durch Zellteilung und die Weiter…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
UR-Forscherinnen der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin publizieren Studie in Science
Die Interozeption ist die Wahrnehmung körpereigener Signale – im Gegensatz zur Sinneswahrnehmung der Außenwelt – und informiert so das Gehirn über den Zus…
Weiter zum ausführlichen Bericht →