Psoriasis: Schwarzer Hautkrebs unter Methotrexat?
In der schwedischen Studie gibt es keinen Zusammenhang zwischen Methotrexat und einem erhöhten Risiko für das maligne Melanom bei Patienten mit Psoriasis.
Weiter zum ausführlichen Bericht →In der schwedischen Studie gibt es keinen Zusammenhang zwischen Methotrexat und einem erhöhten Risiko für das maligne Melanom bei Patienten mit Psoriasis.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Biologika greifen in das Immunsystem ein. Da die Biologika noch nicht so lange auf dem Markt sind, sind viele Patienten verunsichert über mögliche Nebenwirkungen. Die Wissenschaftler fanden in ihrer Studie kein erhöhtes Risiko für Krebs bei einer langfristigen Einnahme von Biologika.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie deutete an, dass vor allem die konventionellen Antirheumatika das Risiko für Krebserkrankungen erhöhen können. Als häufigste Krebserkrankung trat der weniger aggressive weiße Hautkrebs auf. Die Autoren betonen jedoch, dass weitere großangelegte Studien notwendig seien, um die Daten zu bestätigen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie untersuchte Psoriasis-Patienten mit Biologika-Therapie über einen Zeitraum von 1,5 Jahren. Die Patienten zeigten kein erhöhtes Risiko für veränderte Muttermale, die möglicherweise auf schwarzen Hautkrebs hindeuten können.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Ergebnisse deuten an, dass TNF-Hemmer das Risiko für Krebserkrankungen erhöhen könnten. EIne Behandlung mit Ustekinumab und Methotrexat bleibt hingegen unauffällig. Die Studienlage bleibt daher bis hier eher ungewiss, ein stark erhöhtes Risiko für Krebs scheint sich bei DMARD-Einnahme allerdings nicht zu manifestieren.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Wissenschaftler haben jetzt die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs bei Patientinnen mit Autoimmunerkrankung untersucht. Autoimmunerkrankungen kommen verstärkt bei Frauen vor. Als Gründe kommen das stärkere Immunsystem der Frauen aber auch hormonelle Unterschiede und Unterschiede in der Zusammensetzung der Darmflora in Frage.
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