Fast 3 000 Patienten mit Psoriasis in mehreren Ländern berichteten in einer Online-Befragung häufig von Stress und Infektionen, aber auch Alkoholkonsum als wichtige Trigger für ein Aufflammen der Erkrankung. Demnach könnte beispielsweise Stressmanagement einen Beitrag zum Krankheitsmanagement der Psoriasis leisten.
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Eine groß angelegte retrospektive Kohortenstudie mit über 3,5 Millionen Menschen konnte zeigen, dass zwischen Hidradenitis suppurativa und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ein wechselseitiges Risiko besteht. Studienteilnehmer mit einer der beiden Erkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, auch an der jeweils anderen zu erkranken.
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Patienten mit weiterhin milder Psoriasis nach Behandlung mit Ustekinumab über 16 Wochen können nach einer nachträglichen Analyse einer Phase-3-Studie mit einem Wechsel zu Guselkumab deutlichere Verbesserungen ihrer Hautsymptome erreichen als mit einer fortgeführten Therapie mit dem ursprünglichen Biologikum.
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Die vorliegende Post-hoc-Analyse über 2 Phase-3-Studien verglich die Wirksamkeit und Sicherheit von Tildrakizumab zur Behandlung von Psoriasis bei jüngeren (
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