Intervallfasten gilt als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung des Stoffwechsels. Ob jedoch der Zeitpunkt der Mahlzeiten dabei eine Rolle spielt, ist bislang wenig verstanden. Eine neue Analyse der ChronoFast-Studie untersuchte nun, wie frühes im Vergleich zu spätem Essen das Lipidprofil im Blut beeinflusst – also jene Vielzahl an Fettmolekülen, die eng mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verknüpft sind.
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Intervallfasten gilt als vielversprechender Ansatz zur Verbesserung des Stoffwechsels. Ob jedoch der Zeitpunkt der Mahlzeiten dabei eine Rolle spielt, ist bislang wenig verstanden. Eine neue Analyse der ChronoFast-Studie untersuchte nun, wie frühes im Vergleich zu spätem Essen das Lipidprofil im Blut beeinflusst – also jene Vielzahl an Fettmolekülen, die eng mit Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verknüpft sind.
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In einer Placebo-kontrollierten, offenen Phase-2-Studie und einer doppelblind durchgeführten Phase-3-Studie wurde untersucht, wie sich die Dauer bis zur Genesung bei ambulant behandelten COVID-19-Patienten mit Stoffwechsel-Aktivatoren entwickelte. Die Nahrungsergänzungen zur Förderung der normalen Mitochondrienfunktion, die bei COVID-19 häufig beeinträchtigt ist, reduzierten die Zeit bis zur Symptomfreiheit signifikant bei mild und moderat erkrankten Covid-19-Patienten und verbesserte Marker für entzündliche und antioxidative Prozesse. Eine solche begleitende Behandlung könnte demnach eine sinnvolle Rolle in der Therapie von COVID-19 spielen.
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