Beiträge von: Breast Cancer Res Treat

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien und 2 808 Patienten fand, dass orale, selektive Östrogenrezeptor-Degrader (SERD) klinisch bedeutsame Vorteile im Vergleich zu einer Hormontherapie ohne SERD bei der Behandlung von hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem Brustkrebs mit endokriner Progression bieten. Die größten Effekte mit besonders konsistenten Ergebnissen boten sich bei ESR1-mutierten Erkrankungen.

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Wie effektiv übliche Behandlungsmuster bei metastasierendem Brustkrebs bei jüngeren versus älteren Patienten sind, untersuchte eine retrospektive Multizentren-Analyse über 1 629 Patienten. Demnach haben ältere Patienten unter 80 Jahren vergleichbare Behandlungsvorteile von systemischen Therapien zu jüngeren Personen. Älteren Personen mit Brustkrebs sollte demnach, so das Fazit der Autoren, nicht nur aufgrund des chronologischen Alters eine Behandlung vorenthalten werden.

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In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen dem Typ-2-Diabetes-Risiko und der Brustkrebstherapie untersucht. Die Studie zeigte eine erhöhte Inzidenz von Diabetes Typ 2 bei Brustkrebsüberlebenden generell und bei Brustkrebsüberlebenden, die mit einer Hormontherapie behandelt wurden. Unter Brustkrebspatientinnen war das Risiko für Diabetes Typ 2 bei denjenigen höher, die mit Tamoxifen behandelt wurden.

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