Beiträge von: Eur J Orthop Surg Traumatol

Beiträge: 1

Eine retrospektive Kohortenstudie mit über 4 500 Patienten fand, dass eine bereits zuvor bestehende Cannabisgebrauchsstörung nicht zu mehr kurzfristigen Komplikationen oder langfristig schlechteren Behandlungsergebnissen bei einer operativen Lendenwirbelsäulenfusion führte. Patienten mit einer solchen vorherigen Diagnose hatten dieser Analyse zufolge jedoch höheren Bedarf an postoperativer medizinischer Versorgung, wie stationärer Wiederaufnahme und Verordnungen von Opioiden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →