Beiträge von: Front. Endocrinol.

Beiträge: 13

Eine Nahrungsergänzung mit Leinsamen über 12 Wochen, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 70 Teilnehmerinnen, kann einen Beitrag bei PCOS leisten. Speziell verbesserte sich der FSH-Spiegel sowie das Verhältnis LH/FSH. Weitere Studien sollten diesen Effekt prüfen und mögliche Mechanismen untersuchen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Literaturanalyse über 9 Studien und daraus folgende experimentelle Studie im PCOS-Tiermodell identifizierte den zirkadianen Rhythmus als Element in der Krankheitsentstehung von PCOS. Manche Störungen des zirkadianen Rhythmus konnten mit einer Behandlung mit Quercetin normalisiert werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Sowohl Visfatin als auch VEGF gelten als Marker für vaskuläre Endothel-Dysfunktion und sind bei erwachsenen Frauen mit PCOS erhöht. Ein Vergleich von 80 Heranwachsenden mit PCOS und ohne spricht allerdings nicht für Visfatin und VEGF als frühe Marker für kardiometabolische Probleme. Jedoch könnten niedrige Visfatin- und VEGF-Spiegel protektive Effekte haben, deuten die Ergebnisse an.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit kann ein wichtiges Ziel der Therapie bei PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) sein, wenn Stoffwechselprobleme und Übergewicht vorliegen. Die Kombination des bislang in China zugelassenen rekombinanten, humanen GLP-1 Beinaglutid mit Metformin erreichte deutlichere Verbesserungen in Gewichtsverlust und metabolischem Profil als Metformin allein bei Frauen mit PCOS und Adipositas. 

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Astaxanthin (AST) ist ein rötlicher Farbstoff aus Algen, der Wildlachs zu seiner Fleischfarbe verhilft. In einer klinischen, Placebo-kontrollierten Studie mit 50 Teilnehmerinnen besserte AST als 12-wöchige Vorbehandlung  zu einer Kinderwunschbehandlung bei Frauen mit Endometriose eine Verbesserung von Entzündungsmarkern und oxidativem Stress und steigerte die Zahl der gereiften Oozyten und qualitativ hochwertigen Embryos.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine retrospektive Analyse elektronischer Gesundheitsdaten über 25 000 Menschen mit COVID-19-Test bestätigte Diabetes als unabhängigen Risikofaktor für schwerste Verläufe von COVID-19. Jedoch revidierte die Studie die Ergebnisse einer früheren, sehr kleinen chinesischen Studie zur Behandlung des Diabetes mit Metformin. Die aktuellen Daten zeigen ein deutlich reduziertes Sterberisiko der Diabetespatienten unter Metformin-Therapie vor der COVID-19-Diagnose.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine retrospektive Analyse elektronischer Gesundheitsdaten über 25 000 Menschen mit COVID-19-Test bestätigte Diabetes als unabhängigen Risikofaktor für schwerste Verläufe von COVID-19. Jedoch revidierte die Studie die Ergebnisse einer früheren, sehr kleinen chinesischen Studie zur Behandlung des Diabetes mit Metformin. Die aktuellen Daten zeigen ein deutlich reduziertes Sterberisiko der Diabetespatienten unter Metformin-Therapie vor der COVID-19-Diagnose.

Weiter zum ausführlichen Bericht →