Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass die Transplantation mesenchymaler Stammzellen (MSC) bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes die Blutzuckerkontrolle verbessert und den Insulinbedarf senken kann.
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Eine Nahrungsergänzung mit Leinsamen über 12 Wochen, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 70 Teilnehmerinnen, kann einen Beitrag bei PCOS leisten. Speziell verbesserte sich der FSH-Spiegel sowie das Verhältnis LH/FSH. Weitere Studien sollten diesen Effekt prüfen und mögliche Mechanismen untersuchen.
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Eine Literaturanalyse über 9 Studien und daraus folgende experimentelle Studie im PCOS-Tiermodell identifizierte den zirkadianen Rhythmus als Element in der Krankheitsentstehung von PCOS. Manche Störungen des zirkadianen Rhythmus konnten mit einer Behandlung mit Quercetin normalisiert werden.
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Sowohl Visfatin als auch VEGF gelten als Marker für vaskuläre Endothel-Dysfunktion und sind bei erwachsenen Frauen mit PCOS erhöht. Ein Vergleich von 80 Heranwachsenden mit PCOS und ohne spricht allerdings nicht für Visfatin und VEGF als frühe Marker für kardiometabolische Probleme. Jedoch könnten niedrige Visfatin- und VEGF-Spiegel protektive Effekte haben, deuten die Ergebnisse an.
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Eine Metaanalyse über 21 Studien zeigte, dass viele Frauen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom begleitend am obstruktiven Schlafapnoe-Hypopnoe-Syndrom (OSAHS) leiden. Dies geht mit stärkeren Stoffwechselstörungen und häufigerer Adipositas einher.
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Lichttherapie kann den Schlaf und den Schlaf-Wach-Rhythmus bei älteren Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes verbessern, so die Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie aus China.
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Internationale Wissenschaftler zeigten, dass eine langfristige Mittelmeerdiät mit grünem Tee (hoher Polyphenolgehalt) positiv auf den morgendlichen Stresshormonspiegel und die Stoffwechselgesundheit einwirken kann.
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Eine Adipositas-OP kann laut der Ergebnisse eines Umbrella-Reviews chinesischer Autoren psychische Erkrankungen wie Angstzustände, Depressionen und Essstörungen verbessern. Allerdings wurde in Assoziation mit bariatrischer Chirurgie auch ein höheres Risiko für Suizid und Alkoholmissbrauch festgestellt.
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Der Regulator von Zucker- und Fettstoffwechsel IGFBP-1 ist vor allem aufgrund der Begleiterkrankung Adipositas reduziert, nicht aufgrund des PCO-Syndroms, zeigte eine Metaanalyse über 12 Studien und 450 Frauen.
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Eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit kann ein wichtiges Ziel der Therapie bei PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) sein, wenn Stoffwechselprobleme und Übergewicht vorliegen. Die Kombination des bislang in China zugelassenen rekombinanten, humanen GLP-1 Beinaglutid mit Metformin erreichte deutlichere Verbesserungen in Gewichtsverlust und metabolischem Profil als Metformin allein bei Frauen mit PCOS und Adipositas.
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Astaxanthin (AST) ist ein rötlicher Farbstoff aus Algen, der Wildlachs zu seiner Fleischfarbe verhilft. In einer klinischen, Placebo-kontrollierten Studie mit 50 Teilnehmerinnen besserte AST als 12-wöchige Vorbehandlung zu einer Kinderwunschbehandlung bei Frauen mit Endometriose eine Verbesserung von Entzündungsmarkern und oxidativem Stress und steigerte die Zahl der gereiften Oozyten und qualitativ hochwertigen Embryos.
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Eine retrospektive Analyse elektronischer Gesundheitsdaten über 25 000 Menschen mit COVID-19-Test bestätigte Diabetes als unabhängigen Risikofaktor für schwerste Verläufe von COVID-19. Jedoch revidierte die Studie die Ergebnisse einer früheren, sehr kleinen chinesischen Studie zur Behandlung des Diabetes mit Metformin. Die aktuellen Daten zeigen ein deutlich reduziertes Sterberisiko der Diabetespatienten unter Metformin-Therapie vor der COVID-19-Diagnose.
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