Eine 12-monatige Einnahme von Curcumin kann bei Menschen mit metabolisch-assoziierter Steatosehepatitis (MASLD) Entzündungswerte, oxidativen Stress, Leberverfettung und Lebersteifigkeit signifikant reduzieren und zugleich die antioxidative Kapazität verbessern, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie.
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Bei der Multiplen Sklerose (MS) löst das eigene Immunsystem entzündliche Prozesse aus, die das Nervensystem schädigen. Zusätzlich zur medikamentösen Hemmung des Immunsystems können Verhaltensweisen wie die Wahl der Nahrungsmittel einen entzündungsdämpfenden Beitrag zum Krankheitsmanagement leisten. Welche Ernährungsformen die Therapie der MS unterstützen können und worauf bei manchen dieser Ansätze speziell zu achten ist, wurde in mehreren Studien untersucht.
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Ein neuer Umbrella-Review über 13 systematische Reviews und Metaanalysen konnten zeigen, dass eine Ernährung mit viel Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen und Obst mit geringerem Risiko für Übergewicht und Adipositas verbunden ist. Der häufige Konsum von rotem Fleisch und zuckerhaltigen Getränken kann dieses Risiko erhöhen.
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Kurz & fundiert Demenzrisiko in alternden Bevölkerungen und Ernährung: Kann Käse eine Rolle spielen? Bevölkerungsbasierte Kohortenstudie mit 7 914 Personen ab 65 Jahren über 3 Jahre Demenzrisiko bei gelegentlichen Käseessern leicht reduziert (absolute Risikodifferenz: 1,06 %) Möglicher Zusammenhang zwischen Käsekonsum und kognitiver Gesundheit – kausaler Effekt jedoch nicht belegt DGP – Demenz betrifft immer mehr Menschen, besonders in alternden Gesellschaften wie Japan oder auch Deutschland. Die Ernährung gilt als wichtiger Faktor zur Unterstützung der Gehirngesundheit. Die Rolle einzelner Lebensmittel […]
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Demenz betrifft immer mehr Menschen, besonders in alternden Gesellschaften wie Japan oder auch Deutschland. Die Ernährung gilt als wichtiger Faktor zur Unterstützung der Gehirngesundheit. Die Rolle einzelner Lebensmittel ist jedoch oft unklar. Eine Studie mit fast 8 000 älteren Japanern untersuchte nun, ob gelegentlicher Käsekonsum mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden ist. Die Ergebnisse deuten auf einen möglichen Zusammenhang hin – ob Käse aber ursächlich mit dengerinfügig seltener auftretenden Demenzerkrankungen bei Älteren assoziiert ist, werden weitere Studien prüfen müssen.
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Eine kleine klinische Studie mit 31 Teilnehmerinnen fand, dass die Einnahme von Curcumin über 13 Wochen bei Frauen mit schwerer Adipositas gastrointestinale Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung und Aufstoßen lindern und zusätzlich den Body-Mass-Index (BMI) sowie den Halsumfang verringern kann.
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Der übermäßige Verzehr von Fast Food kann laut aktueller Forschungsergebnisse das Risiko für Colitis ulcerosa und Morbus Crohn deutlich erhöhen. Eine Fall-Kontroll-Studie aus Saudi-Arabien sowie eine begleitende Metaanalyse zeigen, dass täglicher Fast-Food-Konsum mit einem signifikant höheren Risiko für beide Erkrankungen verbunden ist.
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Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass der regelmäßige Konsum von Mangos die Insulinempfindlichkeit bei übergewichtigen Menschen mit chronischen Entzündungen verbessern kann. Dies unterstreicht den Nutzen von Mangos als Bestandteil einer gesunden Ernährung.
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Eine aktuelle Studie untersuchte die Auswirkungen einer probiotischen Nahrungsergänzung bei Menschen mit Morbus Crohn. Während die Symptome und Krankheitsverläufe zwischen Kontroll- und Probiotikagruppe ähnlich blieben, zeigte die Probiotikagruppe eine Gewichtszunahme sowie eine verbesserte Nährstoffaufnahme. Auch die Lebensqualität verbesserte sich in der Interventionsgruppe signifikant.
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Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass der regelmäßige Konsum von Mangos die Insulinempfindlichkeit bei übergewichtigen Menschen mit chronischen Entzündungen verbessern kann. Dies unterstreicht den Nutzen von Mangos als Bestandteil einer gesunden Ernährung.
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Aminotransferase-Spiegel (ALT) geben Hinweise auf den Gesundheitszustand der Leber. Eine 7-wöchige Intervention mit Synbiotika reduzierte den ALT-Spiegel, insbesondere bei Teilnehmern mit einem erhöhten Körperfettanteil, möglicherweise aufgrund einer Modulation des Darmmikrobioms. Die Einnahme von Synbiotika könnte deshalb zur Verzögerung des Fortschreitens von Fettlebererkrankungen eingesetzt werden, schließen die Autoren.
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Eine aktuelle Metaanalyse konnte die Vorteile einer täglich zeitlich beschränkten Essenszeit aufzeigen. Die Analyse fand damit eine Reduktion des Körpergewichts sowie die Verbesserung kardiometabolischer Risikofaktoren.
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Die Nahrungsergänzung N-Acetylcystein (NAC) zeigte in einem systematischen Review mit Metaanalyse über 22 Studien konsistente Effekte auf Progesteron, Endometriumdicke und LH-Spiegel bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) im Vergleich zu aktiven Kontrollen und Placebo. NAC könnte daher eine Behandlungsoption bei PCOS darstellen.
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