Beiträge von: Universität Münster

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Unser Herz muss nach jedem Schlag blitzschnell in seine Form zurückkehren. Doch was passiert, wenn die elastischen „Federn“ im Herzen versagen? Ein Forschungsteam der Uni Münster hat herausgefunden, dass das Herz dabei auf das Strukturprotein Titin angewiesen ist. Werden diese Fasern beschädigt, kann das Herz nicht mehr nach jedem Schlag in seine Ausgangsform zurückkehren, was zu gestörter Herzfüllung, Herzschwäche und einer raschen Gewebevernarbung führt. Die Studie erschien nun in der Fachzeitschrift „Nature Cardiovascular Research“. Das Herz ist ein richtiger „Workaholic“: […]

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Ein internationales Forschungsteam um Dr. Thilo von Groote und Prof. Dr. Alexander Zarbock von der Universität Münster belegt in einer aktuellen Studie, die jetzt im Fachjournal „The Lancet“ veröffentlicht wurde, dass eine gezielte präventive Behandlungsstrategie nach großen Operationen die Gefahr schwerer Nierenschäden deutlich verringert. Die Nieren gehören zu den wichtigsten Organen des menschlichen Körpers. Sie reinigen täglich rund 1.500 Liter Blut, regulieren den Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt, steuern den Blutdruck und sind für die Entgiftung des Organismus von zentraler Bedeutung. Schon […]

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Interferon oder Glatirameracetat? Beide Medikamente gelten als gleichwertig hilfreich gegen Multiple Sklerose (MS). Eine internationale Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Nicholas Schwab vom Institut für Translationale Neurologie der Universität Münster fand nun heraus, dass der Behandlungserfolg von individuellen genetischen Biomarkern abhängt. Damit lässt sich vor der Therapie bestimmen, welches Präparat die bessere Wahl ist. Die Ergebnisse der multizentrischen Analyse mit mehr als 3.000 an MS Erkrankten wurden nun in der Fachzeitschrift „eBioMedicine“ publiziert. Behandlung mit Interferon oder mit […]

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