Beiträge von: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Beiträge: 105

Um Diagnostik und Therapie zu optimieren, braucht es medizinische Daten und biologische Proben. Diese von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt zu bekommen, stellt besondere Herausforderungen. Erste konkrete Projekte wie PEDNET-LC setzen auf Erkenntnisse aus der Arbeit mit den Bioproben. Die BioBank Dresden am Universitätsklinikum Dresden baut ihr Engagement zur Konservierung von Proben von Kindern und Jugendlichen weiter aus. Seit vielen Jahren werden in der Dresdner Johannstadt Proben bei unter -180 Grad Celsius in tiefkaltem Stickstoff eingelagert und damit medizinisch […]

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Eine Dresdner Studie zu zirkulierender Tumor-DNA zeigt klaren Nutzen: Die CIRCULATE-Studie wurde am Universitätsklinikum Dresden konzipiert und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Beteiligt waren unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO), die Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group (ABCSG), die Ruhr-Universität Bochum sowie mehr als 140 Studienzentren in Deutschland und Österreich. Nach einer Operation wegen Darmkrebs stellt sich für viele Patientinnen und Patienten die Frage, ob eine anschließende Chemotherapie notwendig ist, um einen möglichen Rückfall […]

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Mit dem Projekt „Expertenwissen für Menschen mit MS im ländlichen Raum“ startet ein Pilotprojekt zur telemedizinischen Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Ziel ist es, Patientinnen und Patienten in ländlichen und medizinisch unterversorgten Regionen einen besseren Zugang zu spezialisiertem medizinischen Fachwissen zu ermöglichen. Menschen mit Multipler Sklerose stehen insbesondere außerhalb größerer Städte häufig vor großen Herausforderungen: Lange Wege zu spezialisierten Zentren, begrenzte neurologische Versorgungsangebote und ein hoher organisatorischer Aufwand erschweren eine kontinuierliche Betreuung. Das neue Projekt am Universitätsklinikum Dresden […]

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Das Uniklinikum Dresden beteiligt sich am bundesweiten Modellvorhaben Genomsequenzierung. Die Analyse des Erbguts hilft bei Identifikation genetischer Veränderungen, die erkrankungsverursachend sind. Patientinnen und Patienten erhalten damit gezielte Behandlungs- und Versorgungsempfehlungen. Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unterstützt Patientinnen und Patienten mit einer bisher unbekannten Erkrankungsursache bei Seltenen und bei Onkologischen Erkrankungen. Dafür ist der Maximalversorger am Modellvorhaben Genomsequenzierung beteiligt – einem seit 2024 bundesweit laufenden Projekt zur umfassenden Diagnostik und Therapiefindung mittels Genomsequenzierung gemäß § 64 e SGB V. Mittels […]

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Universitätsklinikum Dresden ermöglicht Innovationstransfer für Betroffene mit Leberzirrhose. Expertise in der Forschung ermöglicht Einführung von neuartiger TIPS-Stent-Generation. Erster Patient weltweit erhält in Dresden den neuartigen Stent. Medizinerinnen und Mediziner aus dem Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben in Zusammenarbeit mit Arztinnen und Ärzten der Gastroenterologie weltweit erstmals eine neue Therapieoptionen bei Portaler Hypertension außerhalb einer klinischen Studie angewendet. Ende April wurde bei mehreren Patienten ein TIPS-Stent der neuesten Generation eingesetzt. TIPS […]

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Zellen aus Dresden zeigen, welche Wirkung Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der Nabelschnur Neugeborener haben. Ergebnisse der Studie sind jetzt in Stem Cell Reports erschienen. Medizinerinnen und Mediziner aus dem Zentrum für feto-neonatale Gesundheit am Uniklinikum erforschen weitere Einsatzgebiete. Patientinnen und Patienten mit einer schweren Covid-Infektion haben ein sehr hohes Risiko, daran zu versterben. Eine wesentliche Ursache dafür ist die überschießende Immunreaktion des Körpers. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Behandlung mit Mesenchymalen Stamm- oder Stromazellen (MSC) aus der […]

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Universitätsklinikum Dresden ist Projektpartner im Innovationsfondsprojekt MIGRA-MD. Deutschlandweit sollen 1.000 Patientinnen und Patienten aufgenommen und therapiert werden. Projekt soll Lücken in der Migräneversorgung schließen und Therapieentscheidungen stärken. Migräne ist eine der häufigsten Erkrankungen im jungen bis mittleren Erwachsenenalter und führt oft zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und beruflichen Leistungsfähigkeit. Zwei von drei erwachsenen Deutschen leiden zumindest zeitweilig unter Kopfschmerzen. Von diesen sind fast 18 Millionen von Migräne betroffen. Trotz guter Therapieoptionen erhalten Migränepatientinnen und -patienten in Deutschland nicht immer […]

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Vollstationär, teilstationär oder ambulant? Insbesondere bei Menschen mit psychischen Erkrankungen ist eine sektorenübergreifende und gut vernetzte Behandlung durch die einzelnen Leistungserbringer von größter Bedeutung für den Behandlungserfolg. Denn die Entscheidung für das Setting einer Behandlung sollte immer am Bedarf der Patientin oder des Patienten ausgerichtet sein. Die Weiterentwicklung der stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung mittels Modellvorhaben, die auf eine sektorenübergreifende, patientenzentrierte Versorgung ausgerichtet sind, steht im Mittelpunkt der Evaluation EVA64.2. Dafür arbeiten Forscherinnen und Forscher aus dem Zentrum für Evidenzbasierte […]

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Mit dem Abschluss des EU-finanzierten Projekts Health Labs4Value steht nun eine digitale Anwendung bereit, die Patientinnen und Patienten nach einer Hüft-TEP-Operation wirksam bei der Genesung unterstützt. Im Rahmen des Pilotprojektes wurde die Gesundheits-App ActiveTEP erfolgreich getestet und zertifiziert – und ist nun bereit für den Einsatz im Klinikalltag. Das seit März 2023 von der Europäischen Union geförderte Projekt wird in Deutschland von der Carus Consilium Sachsen GmbH und dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden getragen. ActiveTEP begleitet Patientinnen und Patienten […]

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Eine fundierte Strategie zum Knochenschutz umfasst Prävention und Therapie. Expertenteam für Gesundes Altern plädiert für kontinuierliches Screening der Knochendichte und gibt Tipps zu Versorgung mit Kalzium, Vitamin D und Protein als Basismaßnahmen. Je nach Frakturrisiko kommen potente knochenaufbauende Medikamente zum Einsatz. Patientinnen und Patienten, die längere Zeit auf eine Therapie mit Cortison angewiesen sind, zeigen oft eine erhöhte Knochenbrüchigkeit. Da Cortisonpräparate jedoch bei schweren Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen oder in der Transplantationsmedizin unerlässlich sind, kann in der klinischen Behandlung darauf nicht vollständig […]

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Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden wurde erstmals das neu zugelassene Alzheimer-Medikament Lecanemab (Handelsname: Leqembi) verabreicht. Damit startet ein innovativer Therapieansatz, der erstmals gezielt in den Krankheitsverlauf eingreift. Lecanemab ist ein monoklonaler Antikörper, der gezielt auf lösliche Amyloid-Beta-Aggregate im Gehirn abzielt – eine der zentralen Veränderungen bei der Alzheimer-Krankheit. Die Verabreichung im frühen Erkrankungsstadium kann laut Studien das Fortschreiten der kognitiven Beeinträchtigung bei Patientinnen und Patienten mit gesicherter Alzheimer-Krankheit signifikant verlangsamen. Nach der Zulassung durch die Europäische Kommission im Frühjahr […]

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Das Universitätsklinikum Dresden und die Carus Consilium Sachsen GmbH sind Partner im international geförderten Projekt Health Labs4Value. | Ziel des Projektes ist es, bis Anfang 2026 europaweit digitale Lösungen im Gesundheitssektor zu fördern. | Eine Gesundheits-App soll Patientinnen und Patienten vor und nach einer Hüftoperation unterstützen. Das territoriale Living Lab, das vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in Zusammenarbeit mit der Carus Consilium Sachsen GmbH (CCS) eingerichtet wurde, verzeichnet einen wichtigen Erfolg. Die Gesundheits-App ActiveTEP, eine digitale Therapiebegleitung speziell für […]

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Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht. | Rund 600 Patientinnen und Patienten der neurochirurgischen Klinik werden in die Studien eingebunden. | Die patientenzentrierte Versorgung soll mithilfe der KI-gestützten Übersetzung deutlich verbessert werden. Die Neurochirurgie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bringt gemeinsam mit dem Berliner Start-up-Unternehmen Simply Onno zwei zukunftsweisende Studien auf den Weg. Es sind die ersten Studien weltweit, die systematisch untersuchen, wie Künstliche Intelligenz (KI) dabei helfen kann, medizinische und komplexe Fachsprache für Patientinnen und […]

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