Beiträge von: Universitätsklinikum Ulm

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Genetische Veränderung beeinflusst Fettstoffwechsel und Herzgesundheit Bestimmte genetische Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber gleichzeitig die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-​Kreislauf-Erkrankungen. Das haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin in einer internationalen Studie herausgefunden und damit erstmals nachgewiesen, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen. Dies könnte neue Perspektiven für die Prävention von Herzerkrankungen eröffnen. Die Ergebnisse der Studie wurden im hochrenommierten Fachjournal „Nature Medicine“ veröffentlicht. Es klingt paradox: Eine genetische […]

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Genveränderungen im CRELD1-Gen führen zu angeborener Muskelschwäche und frühkindlicher Epilepsie Neue Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen: Ein interdisziplinäres Team unter der Führung von Prof. Dr. Sebahattin Cırak, Sektionsleiter Neuropädiatrie, Stoffwechsel und Sozialpädiatrisches Zentrum am Universitätsklinikum Ulm, hat gemeinsam eine neu beschriebene, genetisch definierte Erkrankung identifiziert. Betroffene Kinder zeigen bereits bei Geburt starke Muskelschwäche und Gelenkversteifungen (Arthrogryposis). Im ersten Lebensjahr tritt häufig eine schwer behandelbare Epilepsie auf. Die Forschungsergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Brain Communications veröffentlicht. Ursache für die Erkrankung sind demnach zwei […]

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Deutsches Ärzteblatt veröffentlicht Ergebnisse einer Verlaufsbeobachtung (Universitätsklinikum Ulm) In Deutschland leben rund 200.000 Jugendliche mit extremer Adipositas – teils mit einem Körpergewicht von mehr als 120 Kilogramm. Dabei erfüllt etwa jeder zehnte Fall die Kriterien für eine Magenverkleinerungsoperation (Schlauchmagen-​OP). Häufig sind diese jungen Menschen von schweren adipositasassoziierten Folgeerkrankungen wie Typ 2 Diabetes, Schlaf-​Apnoe-Syndrom und Depression sowie funktionellen Einschränkungen betroffen. Dies beeinträchtigt nicht nur ihren Alltag und ihre Lebensqualität. Auch die Lebenserwartung sinkt erheblich. Therapieoption setzt an biologischen Mechanismen an Verhaltenstherapeutische […]

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Studie am Universitätsklinikum Ulm zeigt neue Wege auf Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht. Bei Kindern, die eine seltene, genetisch bedingte Form von extremem, frühkindlichem Übergewicht aufweisen, spricht man von einer monogenen Adipositas. Forscher*innen der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Ulm (UKU) haben nun herausgefunden, wie die Erkrankung durch ein genetisches Screening zuverlässig diagnostiziert und entsprechend behandelt werden kann. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit fünf weiteren europäischen Zentren für Kinder-​ und Jugendgesundheit in Paris, Cambridge, Rotterdam, Madrid und Berlin durchgeführt […]

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Neues Online-Hilfeportal gibt Ratschläge und Impulse für den Arbeitsalltag – Dreijähriges Forschungsprojekt TAPE erfolgreich abgeschlossen Wie können Arbeitgeber*innen die berufliche Teilhabe psychisch erkrankter Menschen aktiv verbessern? Dieser Frage ist das gemeinsame Forschungsprojekt TAPE der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm – einer Kooperationsklinik des Universitätsklinikums Ulm – und der gemeinnützigen Genossenschaft „MutmacherMenschen“ in den vergangenen drei Jahren nachgegangen. Das Ergebnis der Studie ist ein praxisorientiertes Online-Hilfeportal: Unter www.tape-projekt.de finden Arbeitgeber*innen nun Anregungen, Hilfestellungen und Ratschläge. Psychische Erkrankungen können Betroffene […]

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Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Ulm macht auf das Thema Stillen aufmerksam
Muttermilch ist mehr als nur die natürliche Ernährung für einen Säugling. Neben der Zufuhr wichtiger Nährstoffe fördert Stillen aufgrund der …

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Sektion für Interdisziplinäre Pankreatologie der Klinik für Innere Medizin I als Studienzentrum für seltene Immunglobulin-​G4-​assoziierte Erkrankung freigeschalten
Die Sektion für Interdisziplinäre Pankreatologie (SIP) der Klinik für Innere Medizin I …

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