Beiträge von: Universitätsmedizin Magdeburg

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Neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass Leberoperationen mit Roboterunterstützung das Immunsystem weniger belasten als herkömmliche Eingriffe. Leberoperationen sind technisch anspruchsvoll und körperlich belastend. Eine neue Studie der Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt erstmals: Leberoperationen mit Roboterunterstützung belasten das Immunsystem deutlich weniger als klassische offene Eingriffe. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Surgical Endoscopy veröffentlicht und sind klinisch bedeutsam, da sie zeigen, dass robotische Verfahren nicht nur präziser, sondern auch schonender für den Körper sind. Bei der robotisch unterstützten Chirurgie steuern Ärztinnen und Ärzte […]

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Die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD) zählt weiterhin zu den europaweit führenden Standorten in der robotergestützten Hochleistungschirurgie: Mit dem neuen da Vinci 5 System, der neuesten Generation roboterassistierter OP-Technologie, verfügt die UMMD über eines der modernsten chirurgischen Systeme weltweit. Bundesweit ist Magdeburg erst der zweite Standort, europaweit eines von nur wenigen Zentren, die das System bereits einsetzen. Die Fördermittel für das Großgerät wurden durch das Land Sachsen-Anhalt zur Verfügung gestellt. Ende Oktober wurde das System an der Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie unter der Leitung von Prof. […]

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Studie untersucht Verschleiß von keramischen Hüftimplantaten und liefert neue Ansätze für verbesserte Patientenversorgung. Keramische Hüftimplantate gelten als besonders haltbar und gut verträglich. Doch auch sie können mit der Zeit Veränderungen zeigen, die bei Folgeeingriffen eine Rolle spielen. Ein Forschungsteam der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg hat deshalb untersucht, wie sich keramische Hüftköpfe über längere Zeit im Körper verhalten – mit Ergebnissen, die Ärztinnen und Ärzten künftig helfen könnten, Operationen besser zu planen und in manchen Fällen sogar ganz zu vermeiden. Unter der […]

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Ein ursprünglich zur Krebstherapie entwickeltes Immuntherapeutikum zeigt bei einer Patientin mit schwerer Autoimmunerkrankung erstmals eine überraschend starke und anhaltende Wirkung – eine mögliche neue Option in der Behandlung therapieresistenter Myasthenia gravis. Eine ursprünglich zur Behandlung von Blutkrebs entwickelte Immuntherapie hat bei einer Patientin mit schwerer Myasthenia gravis zu einer anhaltenden, fast vollständigen Besserung geführt. Die einmalige Gabe eines sogenannten bispezifischen T-Zell-Antikörpers (TCE) an der Universitätsmedizin Magdeburg führte innerhalb weniger Wochen zu einem Wiedergewinn verlorener Lebensqualität – ein Behandlungserfolg, der nun über acht Monate anhält. […]

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Grippeviren (Influenza) können im Alveolarepithel, der Zellschicht, die die Lungenbläschen (Alveolen) auskleidet, epigenetische Veränderungen auslösen – also dauerhafte Veränderungen der Genaktivität ohne Veränderung der DNA selbst. Diese Veränderungen beeinflussen nachhaltig nachfolgende Immunreaktionen und führen dazu, dass der Körper bei einer späteren Infektion mit Pneumokokken nicht mehr angemessen auf die bakteriellen Erreger reagieren kann. Ein Forschungsteam um Prof. Dunja Bruder (Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, UMMD und HZI) hat in der Fachzeitschrift Cell Communication and Signaling neue Erkenntnisse zu den Langzeitfolgen einer Influenza-A-Infektion in einem […]

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Innovative Erkenntnisse zur Zellregulation veröffentlicht – Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg publiziert im renommierten EMBO Journal. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Inna Lavrik vom Forschungsbereich Translationale Entzündungsforschung der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat beeindruckende Forschungsergebnisse zum molekularen Mechanismus des programmierten Zelltods erzielt. Diese Ergebnisse wurden nun in der international renommierten Fachzeitschrift EMBO Journal veröffentlicht. Im Fokus der Forschungsarbeit steht der sogenannte „Todesrezeptor“ CD95 und seine Rolle in der Steuerung von Zellüberleben und -sterben. Durch die innovative Kombination von struktureller […]

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Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg entdeckt vielversprechende Wirkstoffkombination Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den aggressivsten Krebserkrankungen mit einer sehr schlechten Prognose. Einer der Hauptgründe dafür ist die Fähigkeit der Tumorzellen, sich dem programmierten Zelltod (Apoptose) zu entziehen. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat nun eine neue Substanz entwickelt, die gezielt in diesen Mechanismus eingreift und die Wirksamkeit bestehender Krebstherapien verbessern könnte. Die Ergebnisse der aktuellen Studie wurden im Fachjournal Communications Biology veröffentlicht. Apoptose ist ein essenzieller biologischer Prozess, der […]

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Die Analyse von Routine-Blutuntersuchungen aus 64 Studien mit über 42.000 Personen unter der Leitung eines Forschungsteams der Universitätsmedizin Magdeburg bestätigt die Bedeutung von Entzündungsprozessen für die Erkrankung. Eine neue, umfassende Meta-Analyse, veröffentlicht in JAMA Psychiatry, liefert überzeugende Belege für die Immunhypothese der Schizophrenie. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. med. Johann Steiner von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg fand heraus, dass Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie im Vergleich zu gesunden Menschen signifikante Veränderungen bei den weißen Blutkörperchen aufweisen – insbesondere […]

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Forschende der Universitätsmedizin Magdeburg entwickeln innovativen Test, der frühzeitig Nervenschäden und kognitive Störungen bei Diabetes identifiziert.
Mit spielerischen Testaufgaben auf dem Smartphone kombiniert mit einer sensorgestützten Einlegeso…

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