Eine Studie unter Federführung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit liefert erste Hinweise darauf, dass große Sprachmodelle komplexe psychopathologische Befunde aus Transkripten psychiatrischer Interviews mit einer Genauigkeit erfassen können, die mit den Ergebnissen überwiegend junger Klinikerinnen und Kliniker vergleichbar ist. Untersucht wurden zehn Sprachmodelle und 108 klinisch tätige Fachkräfte aus drei psychiatrischen Kliniken. Die Ergebnisse zeigen das Potenzial für KI-gestützte Entscheidungshilfen, sie sprechen aber nicht für einen Ersatz ärztlicher Beurteilung. Vor einem möglichen klinischen Einsatz sind weitere Studien mit realen Patientinnen […]
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Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt den Forschungsverbund „Sleep-Neuro-Path“ mit rund 1,6 Millionen Euro. Unter Koordination des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim untersucht ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Rolle schlafbezogener Biomarker bei der Entstehung der Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS).
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Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim haben gemeinsam mit internationalen Partnern erstmals patientenabgeleitete Gehirn-Organoide entwickelt, um die seltene genetische Erkrankung LIS1 – Lissencephalie besser zu verstehen. Die Studie zeigt, wie genetische Veränderungen die Zellstruktur und Proteinfunktion stören und damit unterschiedliche Krankheitsverläufe verursachen. Erste Laborergebnisse deuten darauf hin, dass bereits verfügbare Medikamente helfen könnten. Kinder mit LIS1 – Lissencephalie werden mit einem Gehirn geboren, bei dem die typischen Furchen und Windungen stark vermindert sind oder ganz fehlen. Diese […]
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Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und das Universitätsklinikum Heidelberg starten eine umfassende Studie zur Erhaltungs-Elektrokonvulsionstherapie (EKT). Ziel ist es, die Wirksamkeit der EKT-Behandlung bei Schizophrenie-PatientIn…
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Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit haben die zunehmende soziale Isolation zum Anlass genommen, die Bedeutung von körperlicher Aktivität im Kontext des Alleinseins für die psychische Gesundheit zu untersuchen. Ihre Studie zeigt, da…
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Ein internationales Forscherteam hat festgestellt, dass das am häufigsten verschriebene Medikament zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen auch im Rahmen einer Langzeittherapie über zwei Jah…
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Untersuchungen aus Tiermodellen legen nahe, dass häufiger Alkoholkonsum zu einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko führen kann und ein Potenzial für Komplikationen im Krankheitsverlauf darstellt. Zu diesem Schluss kommen Forschende am Zentralinstitut fü…
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Die Elektrokonvulsionstherapie kommt bei Kindern und Jugendlichen mit schweren psychischen Erkrankungen selten zum Einsatz. Dabei ist das Verfahren sehr sicher und wirksam, wie eine Studie mit 32 Kindern und Jugendlichen nun belegen konnte. Es zeigte s…
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Menschen mit einer veränderten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol haben Jahre später ein erhöhtes Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu versterben. Das berichten Forscherinnen und Forscher in der Fachzeitschrift Psychoneuroimmunology. Für …
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Forscher des Hector Instituts für Translationale Hirnforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim untersuchen, wie zelluläre Schicksalsentscheidungen bei der Teilung menschlicher neuraler Stammzellen reguliert werden.
Stammzel…
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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen das bislang unbekannte Potential von Psilocybin, molekulare Schaltkreise im Gehirn wiederherzustellen und damit zu einer Verringerung von Rückfällen bei Alkoholabhängigkeit beizutragen. Neue Therapieansätze könnten …
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Genetische Risikofaktoren für Schizophrenie tragen dazu bei, dass Menschen in die Stadt oder auf das Land ziehen. Das hat eine internationale Forschergruppe, an der auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Zentralinstituts für Seelische Gesun…
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