Themenschwerpunkt: Apremilast
Eine kleine Head-to-Head-Studie mit 31 Psoriasis-Arthritis-Patienten fand keine Unterschiede in Wirksamkeit und Sicherheit von Methotrexat und Apremilast über 24 Wochen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Der Schaum mit Calcipotriol und Betamethasondipropionat zeigte nach 4 Wochen eine stärkere Wirkung als Apremilast, Methotrexat und Acitretin nach 12 bzw. 16 Wochen. Die Wirkung zu Fumarsäureestern war vergleichbar.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei Patienten mit Psoriasis hatten die Nutzer von Apremilast eine vergleichbare Wahrscheinlichkeit für Depressionen und/oder Angststörungen wie Nutzer anderer Medikamente (außer Kortikosteroiden). Bei Psoriasis-Arthritis lag die Wahrscheinlichkeit für Angststörungen etwas höher.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie zeigte, dass die Interleukin-17-Hemmer effektiver sein könnten als die TNF-Hemmer, Ustekinumab oder Apremilast. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass der beobachtete Zeitraum kurz (10 bis 16 Wochen) war. Die Wirkung über einen längeren Zeitraum könnte anders sein.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler untersuchten in der Routinepraxis den Behandlungseffekt von Apremilast auf die dermatologische Lebensqualität, den Schweregrad der Psoriasis und auf Psoriasis an Nägeln, Kopfhaut und Hand-/Fußflächen. Mit 100 Patienten zeigte sich in der Zwischenauswertung nach 24 Wochen eine signifikante Verbesserung der Psoriasis. Palmoplantare und Skalp-Symptome ließen bei der Hälfte massiv nach, 25 % der Patienten waren nach 24 Wochen nicht länger in ihrer Lebensqualität durch die Psoriasis beeinträchtigt, im Mittel sank der Psoriasis-Schweregrad (PASI) um 9,4 Punkte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis am Kopf können von Apremilast profitieren. Der Wirkstoff war effektiv und sicher anwendbar.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie verglich verschiedene Biologika bei Psoriasis-Arthritis. Zwischen den Biologika konnten keine großen Unterschiede bei Sicherheit und Effizienz festgestellt werden. Secukinumab (300 mg) war der effizienteste und auch einer der sichersten Wirkstoffe.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie zeigte, dass die Interleukin-17-Hemmer effektiver sein könnten als die TNF-Hemmer, Ustekinumab oder Apremilast. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass der beobachtete Zeitraum kurz (10 bis 16 Wochen) war. Die Wirkung über einen längeren Zeitraum könnte anders sein.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Der neuartige Wirkstoff Apremilast wird zur Basistherapie der Psoriasis und der Psoriasis-Arthritis eingesetzt und ist seit etwa drei Jahren zugelassen. Im Gegensatz zu den Biologika wird er nicht gespritzt, sondern als Tablette eingenommen. Die Studie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Apremilast bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis, die zuvor keine Therapie mit anderen Basistherapeutika erhalten hatten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Apremilast in der Alltagsstudie wirksamer war als in den klinischen Studien. Das Sicherheitsprofil und die unerwünschten Ereignisse waren vergleichbar, nur Kopfschmerzen traten in der Alltagsstudie häufiger auf als in den klinischen Studien. Die Studie unterstützt die Ergebnisse vorhergegangener Studien.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie untersuchte Patienten mit Psoriasis-Arthritis, die zuvor keine Biologika, sondern nur konventionelle Wirkstoffe erhalten hatten. Bereits nach 2 Wochen konnten bei einigen Patienten Verbesserungen im Krankheitsbild festgestellt werden, wenn Apremilast in Monotherapie eingenommen wurde. Die nach 16 Wochen erreichten Verbesserungen konnten auch bis Woche 52 beibehalten werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse zeigten, dass Apremilast auch im Alltag erfolgreich zur Behandlung der Psoriasis eingesetzt werden kann – sowohl bei Patienten, die zuvor mit systemischen Wirkstoffen behandelt wurden als auch bei systemisch-naiven Patienten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika als Basistherapie behandelt werden kann. Die Basistherapie kann das Immunsystem modulieren und so entzündliche Reaktionen eindämmen. Apremilast wurde 2015 zur Behandlung der Psoriasis und der Psoriasis-Arthritis in Europa zugelassen. Der Wirkstoff moduliert direkt mehrere Botenstoffe des Immunsystems, indem er die Phosphodiesterase-4 hemmt. In Folge dessen werden entzündungsfördernde Botenstoffe unterdrückt und entzündungshemmende Botenstoffe gefördert. Der Wirkstoff wird in Tablettenform eingenommen und bietet daher eine Alternative zu den Biologika (gentechnisch hergestellte Antirheumatika) wie Etanercept, die meist gespritzt werden müssen. Wissenschaftler haben jetzt die Wirksamkeit von Apremilast untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →