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Eine aktuelle Studie analysierte Personen mit und ohne bariatrische Operation im Hinblick auf relevante metabolische Erkrankungen und Parameter sowie den Gewichtsverlust. Nach 5 Jahren wiesen die operierten Patienten in vielerlei Hinsicht Vorteile auf.
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Die Studie zeigt auf, dass Milchprodukte im Jugendalter das Risiko für Endometriose im Erwachsenenalter verringern könnten. Vor allem Eiscreme und Joghurt schienen einen positiven Einfluss zu haben. Die Ergebnisse müssen allerdings von weiteren Studien bestätigt werden.
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Einige Faktoren können Auswirkungen auf die Wirksamkeit von TNF-Hemmern bei axialer Spondyloarthritis haben. Einige Faktoren sind vom Arzt beeinflussbar oder behandelbar (mentale Gesundheit), andere nicht (z. B. Arbeitssituation). Für eine gute Wirkung sollten daher auch Begleiterkrankungen behandelt werden.
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Die Ergebnisse zeigen, dass eine fixe Dosis Cyclosporin und eine vom Körpergewicht abhängige Dosierung gleich wirksam sind. Dabei ist die fixe Dosierung häufig niedriger, wenn man die Menge des Wirkstoffs auf das Körpergewicht umrechnet.
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Forscher führten einen systematischen Review der Evidenz zur Wirksamkeit und Sicherheit von therapeutischem Schlafentzug als Behandlung bei unipolarer oder bipolarer Depression durch. 8 kontrollierte Studien, 1 qualitative Studie sowie 7 Fallserien zeigten, dass die Behandlung je nach Patientengruppe vorübergehend wirksam sein kann. Die Forscher fordern weitere Studien zur besseren Eingrenzung geeigneter Patientengruppen.
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Patienten mit unterschwelliger, subklinischer Schilddrüsenunterfunktion leiden nach einer neuen Untersuchung häufiger an Migräne als Kontrollpersonen mit gesunder Schilddrüse. Ebenso scheint bei Patienten mit Migräne und leichter Schilddrüsenunterfunktion eine Neigung zu Autoimmunerkrankungen vorzuliegen.
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Ixekizumab könnte Symptome bei Patienten mit nicht-radiologischer axialer Spondyloarthritis nach 16 Wochen und auch nach einem Jahr verbessern. Auch bei den Nebenwirkungen traten keine neuen Bedenken auf. Der Wirkstoff könnte daher eine Alternative darstellen, wenn Schmerzmittel nicht wirken oder vertragen werden.
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Wissenschaftler aus Dänemark verglichen zwei langwirksame Basalinsuline, die in Dänemark für die Behandlung bei Diabetes geläufig sind – Insulin degludec und Insulin glargin (U100). Sie sahen zwei bedeutsame Unterschiede.
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Fumarsäureester sind eine der ältesten und häufigsten systemischen Therapien bei Psoriasis. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass Guselkumab sowohl wirksamer als auch verträglicher sein könnte als Fumarsäureester bei der Behandlung der Psoriasis nach 24 Wochen.
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Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren beim PCO-Syndrom. Eine Einnahme von Omega-3-Fettsäuren über 12 Wochen verbesserte das psychische Wohlbefinden, den Zuckerstoffwechsel, den Hormonhaushalt, die männliche Behaarung sowie Entzündungen und oxidativen Stress.
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Weniger Kalorien zu sich zu nehmen, scheint bei Übergewicht die vielversprechendste Ernährungsumstellung zu sein, wenn es darum geht, Asthmabeschwerden in den Griff zu bekommen.
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Schmerzen bei Multipler Sklerose sind stark belastend und einschränkend. In einer randomisiert kontrollierten klinischen Studie wurden Patienten mit MS und Schmerzen mit kognitiver Verhaltenstherapie oder MS-bezogenen Informationsveranstaltungen ergänzend behandelt. Beide ergänzenden Programme schienen den Betroffenen gleichermaßen im Empfinden und im Umgang mit dem Schmerz zu helfen. Ob dies einem Placebo-Effekt zuzuschreiben ist oder ob andere Aspekte des Programms, beispielsweise psychotherapeutische Inhalte, den Betroffenen halfen, müssten nun weitere Studien klären.
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Auch das Herz-Kreislauf-System kann durch die Psoriasis betroffen sein. Die Studie zeigte, dass TNF-Hemmer das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis im Vergleich zu einer Phototherapie stärker verringern können.
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