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Brasilianische Neurologen einer Kopfschmerzklinik gingen Berichten über Ingwer als möglicherweise wirksamer Migräneprophylaxe auf den Grund. In ihrer Untersuchung mit über 100 Patienten zeigte sich aber kein prophylaktischer Effekt von Ingwer, der über die reine Placebowirkung hinausging. Akut kann also Ingwer gegen Übelkeit und schmerzlindernd helfen, Migräneattacken vorbeugen aber wohl eher nicht.
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Forscher ermittelten in ihrer Studie, inwiefern das Ansprechen auf eine Therapie anhand spezieller Eigenschaften des Krebses abgeschätzt werden kann und fanden, dass Therapien erfolgreicher waren, wenn ein bestimmtes Merkmal, das p53, nicht vorhanden war.
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Fumarsäureester sind eine der ältesten und häufigsten systemischen Therapien bei Psoriasis. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass Guselkumab sowohl wirksamer als auch verträglicher sein könnte als Fumarsäureester bei der Behandlung der Psoriasis nach 24 Wochen.
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Calprotectin könnte daher mit dem Krankheitsverlauf der rheumatoiden Arthritis assoziiert sein und eine Einschätzung der Wirksamkeit von Medikamenten ermöglichen. Die Wissenschaftler betonen, dass Calprotectin daher möglicherweise besser als CRP Aussagen über die Krankheitsaktivität ermöglichen könnte.
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Um die Ursache erhöhter Sturzgefahr ehemaliger Krebspatienten zu ergründen, untersuchten Forscher nun Muskelstärke und Gleichgewichtssinn bei den Krebsüberlebenden und gesunden Gleichaltrigen. Dabei zeigte sich in dieser kleinen Studie, dass Menschen, die eine Krebserkrankung überlebt haben, Schwächen im Gleichgewichtssystem haben können, die nicht durch geringere Muskelkraft zu erklären sind. Bei Krebsüberlebenden empfiehlt sich also frühzeitig ein Test der Balance und Unterstützung zur Vorbeugung von Stürzen.
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Frauen mit rheumatoider Arthritis hatten in dieser Auswertung ein geringeres Risiko für Brustkrebs als die Allgemeinbevölkerung. Hormonelle Risikofaktoren schienen keinen Einfluss zu haben. Auch andersherum erhöhte Brustkrebs nicht das Risiko für rheumatoide Arthritis – auch nicht nach einer Antihormon-Therapie.
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Diabetes-Patienten, die zum Selbstmanagement ihrer Erkrankung eine App nutzen, konnten damit ihren Langzeitblutzuckerwert häufig auf einen Wert von < 7 % senken. Dies zeigen die Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen Studie.
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Ist die Sprache während einer Migräneattacke anders als sonst? Forscher bestätigten diese Einschätzung Betroffener: Sprachveränderungen waren bei etwa der Hälfte der untersuchten Migränepatienten im Vergleich zu Kontrollpersonen, aber auch in der akuten Migräne im Vergleich zur Phase zwischen den Attacken, nachweisbar. Damit könnten Sprachänderungen eine messbare Eigenschaft von Migräneattacken sein.
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Chinesische Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Meta-Analyse fest, dass Baduanjin die körperliche Leistungsfähigkeit, die Lungenfunktion und die Lebensqualität von COPD-Patienten verbessern konnte, wenn es zusätzlich zur Behandlung praktiziert wurde.
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Secukinumab verbesserte auch langfristig die Symptome der Psoriasis-Arthritis. Dabei verbesserte sich die Effizienz auch bei Patienten, die eine Dosiseskalation bekamen. Es gab keine neuen Sicherheitsbedenken.
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Die Studie zeigt, dass etwa 20 % bis 25 % der erwachsenen Patienten mit Psoriasis auch eine Beteiligung der Gelenke zeigen und daher auch an Psoriasis-Arthritis leiden. Bei europäischen Patienten trat Psoriasis-Arthritis häufiger auf als bei afrikanischen oder asiatischen Patienten.
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Wissenschaftler werteten mehrere Studien zum Einfluss von Ernährungsschulungen auf den Langzeitblutzuckerwert von Diabetespatienten aus. Es zeigte sich, dass die Schulungen für die Patienten mit einem Mehrwert verbunden waren und zu einer Abnahme des Langzeitblutzuckerwertes führten.
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Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die genaue Ursache für MS ist noch nicht geklärt, es wird aber vermutet, dass es eine Kombination aus verschiedenen Faktoren ist. Als einer dieser Faktoren gilt Stress, den Zellen haben, wenn unter bestimmten Bedingungen mehr ungünstige Stoffwechselprodukte gebildet werden, als die Abwehr- und Reparaturmechanismen unseres Körpers bewältigen können. Diesen Stress wollen Forscher messen – und zur Diagnose nutzen.
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