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Für das Überleben bei Darmkrebs ist es enorm wichtig, dass dieser früh erkannt wird. Dennoch verzichten die meisten Menschen bei Warnzeichen für Darmkrebs auf einen Arztbesuch, wie die vorliegende dänische Studie zeigte. Die Gründe dafür waren unterschiedlich. Die meisten befürchteten, die Zeit des Arztes zu vergeuden, oder waren zu beschäftigt, um sich Zeit für den Arztbesuch zu nehmen.
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Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass Patienten, die gleichzeitig an Psoriasis und Bluthochdruck erkrankt sind, häufiger von operativen Eingriffen und Verfahren betroffen sind, die das Herz-Kreislauf-System betreffen. Die Patienten brauchen daher eine besondere Vorsorge und Aufklärung.
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Eine Hormontherapie ging bei Prostatakrebs-Patienten mit einem größeren Risiko für Osteoporose und Frakturen einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie Prostatakrebs-Patienten mit und ohne Hormontherapie miteinander verglichen.
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Hypertoniker, die zusätzlich an COPD litten, hatten ein größeres Risiko für schwerwiegende unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse wie Schlaganfall oder Myokardinfarkt, wenn sie zusätzlich unter COPD litten. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Analyse von 1728 Patientendaten.
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In der Studie hatten Patienten mit Spondylitis ankylosans eine höhere Wahrscheinlichkeit für Hörverlust als gesunde Personen. Die Patienten zeigten eine signifikant verringerte Hörschwelle unter konventionellen und erweiterten reinen Tonfrequenzen. Das könnte sich in einem leichten bis mittleren Hörverlust widerspiegeln. Daher könnte eine verstärkte Untersuchung der Patienten auf Hörverlust gerechtfertigt sein.
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Forscher ermittelten bei Patienten, die bei hochfrequenter Stimulation mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) nicht frühzeitig Verbesserungen depressiver Symptome zeigten, ob eine Augmentation mit zusätzlicher Stimulation eine Verbesserung der Ergebnisse bewirken könnte. Besonders eine spezielle Signalfolge (Theta-Bursts) ergänzend zur hochfrequenten rTMS könnte demnach die Behandlungsergebnisse verbessern.
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Studienergebnisse aus Korea zeigen, dass übergewichtige/adipöse Personen mit Zirkeltraining erfolgreich abnehmen konnten.
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Nur den Tumor selbst und nicht die gesamte Prostata zu behandeln, ist der Gedanke hinter einer fokalen Prostatakrebs-Therapie. Ziel ist es, die Nebenwirkungen der Krebsbehandlung so gering wie möglich zu halten. In der vorliegenden Studie konnte die fokale HIFU-Therapie vielversprechende Erfolge erzielen. Weitere, vergleichende Studien sind jedoch weiterhin nötig.
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Sexuelle Störungen bei Frauen sind nicht so gut untersucht wie solche Beschwerden bei Männern. Das gilt auch bei Frauen mit MS.
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Patientinnen mit metastasierendem, dreifach negativem Brustkrebs haben meist eine schlechtere Prognose als andere Brustkrebspatienten. Das Medikament Sacituzumab Govitecan stellt als Drittlinienbehandlung eine neue Therapieoption für diese Form des Brustkrebses dar. In einer randomisierten Phase-III-Studie haben Wissenschaftler die Wirkung des Medikaments mit Chemotherapie verglichen. Die progressionsfreie Überlebenszeit und Gesamtüberlebenszeit waren dabei für Sacituzumab Govitecan signifikant länger und die Ansprechrate höher.
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Nebenwirkungen von Immun-Checkpoint-Hemmern kommen eventuell häufiger vor, als bisher angenommen. Trotzdem sind die Behandlungen verträglicher als z. B. eine Chemotherapie.
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Die Ergebnisse der Studie deuten an, dass Frauen mit PCO-Syndrom vom Verzehr von Ballaststoffen profitieren könnten. Ballaststoffe sorgten für eine bessere Fettverteilung und einen besseren Zuckerstoffwechsel. Ballaststoffe sind in Vollkornprodukten, Gemüse und auch Obst zu finden.
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Bei einem Transfer mit gefrorenen Embryonen (hauptsächlich im Blastozysten-Stadium) war das Risiko für SGA-Neugeborene geringer als bei Frauen mit Endometriose, die frische Embryonen erhielten.
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