RePublished

Themenschwerpunkt: RePublished

Ältere Erwachsene mit Depression haben häufig auch somatische und gastrointestinale (GI), also Magen-Darm-Probleme, verglichen mit Menschen ohne Depression und jüngeren Menschen mit Depression. In einer Untersuchung von 69 Menschen mit Altersdepression und 37 Kontrollen im Alter von über 60 Jahren zeigte sich, dass speziell Magen-Darm-Symptome wie Sodbrennen, Dyspepsie und Bauchschmerzen auf eine Altersdepression hindeuten könnten und somit gerade bei älteren Menschen stärker beachtet werden sollten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In der vorliegenden Studie aus Frankreich wurden Frauen verglichen, die die Diagnose Brustkrebs entweder durch die Früherkennung mit der Mammografie oder auf anderem Wege erhalten hatten. Es zeigte sich, dass die mit der Mammografie diagnostizierten Frauen häufgier weniger fortgeschrittene Brusttumoren aufwiesen und auch öfter weniger aggressiv behandelt werden mussten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In einer randomisierten Studie wurde die Wirkung von Fluorouracil (FU) und Folinsäure (FA) plus Panitumumab (Pmab) mit Fu und FA alleine als Erhaltungstherapie nach der Erstlinienbehandlung verglichen. Dabei wurde eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens durch die Zugabe von Pmab festgestellt. Zudem wurde eine höhere objektive Ansprechrate und eine numerisch höhere Gesamtüberlebensrate erzielt.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die MS schnell zu erkennen würde auch die Behandlung früher ermöglichen und das Management der Erkrankung erleichtern. Kanadische Neurologen führten dazu nun einen systematischen Review durch, in dem sie mögliche Warn-Erkrankungen vor oder bei MS-Beginn und -Diagnose ermittelten. Die Autoren schließen, dass Symptome wie Ängste, Depression und Einbußen in der Denkleistung, aber auch Migräne, Teile eines MS-Prodroms darstellen können. Weitere Studien werden klären müssen, ob und wie solche Symptome konkret als Warnzeichen genutzt werden könnten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ergebnisse einer Studie aus Kanada zeigen, dass aktive Arbeitsplätze wertvolle Dienste dafür leisten können, die im Sitzen verbrachte Zeit zu reduzieren und darüber hinaus die körperliche Fitness und den Energieverbrauch zu steigern. In der folgenden Studie, bei der übergewichtige oder adipöse Arbeitnehmer in den Blick genommen wurden, waren besonders aktive Arbeitsplätze, bei denen ein Laufband zur Verfügung gestellt wurde, mit zahlreichen positiven Auswirkungen verbunden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bei vielen Medikamenten ist unsicher, ob sie auch in der Schwangerschaft unbedenklich angewandt werden können – das gilt auch für Ustekinumab. Spanische Wissenschaftler stellten einen Fall vor, bei dem eine Morbus Crohn-Patientin während der Schwangerschaft mit Ustekinumab behandelt wurde. Die Frau brachte einen gesunden Jungen zur Welt und blieb von Krankheitsschüben verschont.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine Studie untersuchte, ob eine Ernährung mit einer speziellen Zusammensetzung mehrfach ungesättigter Fettsäuren einen Beitrag zur Stimmungsstabilisierung bei der Bipolaren Störung liefern kann.Im Vergleich zu einer parallel untersuchten Kontrollgruppe mit Standardernährung reduzierte sich die Variabilität in Stimmung und Reizbarkeit in der Testgruppe, die über 12 Wochen eine höhere Konzentration an 3-fach ungesättigten Fettsäuren und reduzierte Mengen 6-fach ungesättigter Fettsäuren einnahmen als üblich. Das ergänzende Therapiekonzept soll nun weiter untersucht werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →