Themenschwerpunkt: RePublished
Sowohl Rauchen als auch das Trinken von Alkohol konnten das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, erhöhen – und zwar sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studie von Wissenschaftlern aus Südkorea.
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Endometriose ist bekannt dafür, Infertilität zu verursachen. Forscher aus Indien und Australien untersuchten nun in dieser Studie, ob es einen Zusammenhang zwischen der Schwangerschaftsrate nach der Operation und dem Endometriose-Typus gibt.
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Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Biologika keine Auswirkungen auf das Risiko für Frakturen haben. Ein erhöhtes Risiko konnte allerdings für Männer und für Patienten mit einer hohen Belastung durch Begleiterkrankungen festgestellt werden. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung können allerdings zu einem gesunden Erhalt der Knochen und der Wirbelsäule beitragen.
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Curcumin ist ein natürlicher Bestandteil von Kurkuma mit vielseitigen Effekten. Ob es aber auch die Denkleistung fördern kann, ermittelte eine neue Übersichtsstudie. Demnach waren die Effekte vor allem bei älteren Menschen durchaus positiv, bei Menschen mit der Alzheimerkrankheit waren die Ergebnisse dagegen nicht überzeugend. Offene Fragen rund um die Alzheimerkrankheit und Curcumin müssen nun in weiteren Studien geklärt werden.
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Psoriasis, venöse Thromboembolien (VTE) und die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), auch als Schaufensterkrankheit bekannt, teilen manche Krankheitsmechanismen wie beispielsweise die chronische Inflammation. Aber besteht auch ein erhöhtes Risiko für diese Gefäßerkrankungen bei der Psoriasis? Dies untersuchte ein systematischer Review über 13 Studien mit 12 Mio. Teilnehmern und fand ein signifikant erhöhtes Risiko bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis, VTE oder PAVK zu entwickeln.
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Wissenschaftler aus der Schweiz untersuchten die Abnehmerfolge von Personen, die sich nicht an eine Diät hielten, um abzunehmen, sondern stattdessen achtsam oder intuitiv aßen. Sie sahen, dass das achtsame oder intuitive Essen überschüssige Pfunde genauso erfolgreich reduzierte wie eine normale Diät.
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Das Medikament Cilostazol, das bei Gefäßerkrankungen eingesetzt wird, könnte auch auf depressive Symptome wirken. Wie wirksam und sicher es dabei ist, untersuchten Forscher nun in einer Pilotstudie. Cilostazol als ergänzendes Medikament zur antidepressiven Therapie über 6 Wochen trug demnach zur Besserung depressiver Symptome bei.
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Die Studie zeigte, dass das metabolische Syndrom negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit bei Frauen mit PCO-Syndrom haben kann. Auch eine künstliche Befruchtung könnte dadurch beeinflusst werden.
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Zusammenfassend rät der Expertenausschuss bei der Wahl des Tyrosinkinase-Hemmers, die genetischen Veränderungen, vorherige und gescheiterte Therapien sowie die Begleiterkrankungen jedes einzelnen Patienten zu berücksichtigen. Ponatinib sollte eingesetzt werden, wenn andere Tyrosinkinase-Hemmer unwirksam sind, z. B. bei Vorliegen einer T315I Veränderung. Auch bei einer Unverträglichkeit gegenüber anderen Tyrosinkinase-Hemmern kann auf Ponatinib zurückgegriffen werden.
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Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Diabetes gibt. Derzeitige Raucher, ehemalige Raucher und Menschen mit hohen Mengen an Cotinin im Urin, die laut Selbstangabe nicht rauchten, waren häufiger an Diabetes erkrankt.
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Männer mit einem größeren Taillenumfang hatten ein größeres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, als Männer mit schmaleren Taillen. Dies war das Ergebnis einer Studie mit mehr als 100 000 chinesischen Männern.
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Chinesische Forscher berichten zu Ergebnissen einer Phase-II-Studie zu Belotecan als Zweitlinienbehandlung bei kleinzelligem Lungenkrebs. Der Wirkstoff könnte eine Alternative zu Topotecan werden.
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Psychologische Unterstützung ist essentiell für Patienten mit einer schweren Krebsdiagnose. Neue psychoonkologische Programme wurden über Jahre entwickelt, getestet und werden nun weltweit implementiert und intensiver auf ihre Wirksamkeit getestet. Ziel ist die Unterstützung Betroffener, damit die Krebstherapie noch stärker auf die Gefühle, Ängste und Traumata der Patienten eingehen und sie als ganzen Menschen wahrnehmen und ihr Wohlbefinden fördern kann.
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