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Ängste und depressive Symptome sind auch bei Kindern und Jugendlichen leider keine Seltenheit – und sollten ernst genommen werden. Aber wie kann man damit sinnvoll umgehen? Es besteht eine große Diskrepanz zwischen einem breiten Spektrum an möglichen Methoden und einer dünnen Datenlage zu ihrer tatsächlichen Wirksamkeit. Zu hoffen ist, dass deutlich mehr in Erforschung und Umsetzung guter, messbar effektiver Methoden investiert wird, die auch jungen und jüngsten Menschen begleitend bei belastenden psychischen Symptomen helfen können.

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Profitieren Krebs-Patienten von Pilates? Dieser Frage sind portugiesische Wissenschaftler nachgegangen. Speziell für chronische, nicht ansteckende Krankheiten untersuchten sie die Auswirkung der Sportart. Es zeigte sich, dass Pilates durchaus dazu beiträgt die Ausdauer zu verbessern. Eventuell können auch manche Symptome, Muskelstärke und die Lebensqualität mit Bezug zur Gesundheit verbessert werden. Weitere Studien sollten allerdings mit besserer Methodik die Wirksamkeit von Pilates überprüfen, da für einige Punkten bisher nur widersprüchliche Ergebnisse vorliegen.

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Operationen stellen bei Darmkrebs eine wichtige Behandlungsmöglichkeit dar. Diese kann sowohl offen als auch minimalinvasiv erfolgen. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob die Operationsmethode einen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten hat. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass in diesem Punkt die minimalinvasive Operation die Nase vorn hatte.

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Patienten mit Verengungen mehrerer Koronararterien könnten nach einem Herzinfarkt davon profitieren, wenn sie zusätzlich zur Acetylsalicylsäure den Wirkstoff Ticagrelor bekommen. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studien. Patienten, die mit den beiden Wirkstoffen behandelt wurden, hatten nämlich ein geringeres Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Komplikationen als Patienten, die nur Acetylsalicylsäure bekamen.

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Ob ein Taktgeber mit Beats oder kurzen Pulstönen das Gehen für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) unterstützen könnte, untersuchten Forscher mit der Hilfe von Betroffenen und gesunden Kontrollpersonen. Musik brachte den Patienten bessere Synchronisation mit dem Takt, motivierte mehr und reduzierte die empfundene geistige Erschöpfung im Vergleich zu den übrigen Testbedingungen. Musik mit Gehen zu kombinieren könnte damit Bewegungstests und Training anregender gestalten.

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Dass der Eisenhaushalt mit dem Alzheimergeschehen im Gehirn im Zusammenhang steht, ist schon seit einer Weile bekannt. Mit Hilfe des eisenbindenden Lactoferrin im Speichel konnten bereits Erkrankte erkannt werden. Ägyptische Neurologen berichteten nun auch von vielversprechenden Behandlungsergebnissen, die auf einen ganz neuen Ansatzpunkt für eine der möglichen Ursachen für die Zerstörung des Nervengewebes deuten. Weitere Studien werden das Resultat und die Verträglichkeit nun bestätigen müssen.

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Wissenschaftler verglichen ein Ausdauertraining und ein Intervalltraining bei Männern mit Typ-2-Diabetes im Hinblick darauf, ob und wenn ja, wie sich wichtige Gesundheitsparameter durch das Training verbesserten. Nach 10 Wochen wiesen die Personen mit dem Intervalltraining (10-20-30-Training) deutliche Vorteile gegenüber den Personen mit dem Ausdauertraining auf.

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Eine französische Expertenrunde gab nun eine Richtlinie und Empfehlungen für die Behandlung von Schlafproblemen mit dem Schlafhormon Melatonin ab. Besonders sinnvoll scheint die Therapie mit dem Schlafhormon in stabilen Phasen und in Remission bei affektiven Störungen zu sein, aber auch ergänzend zu einer Behandlung der Grunderkrankung zur Therapie von Insomnia und Schlafproblemen.

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