Themenschwerpunkt: Syndicated
Ein aktueller Überblicksartikel hat sich mit dem Einfluß von ultra-hochverarbeiteten Lebensmitteln auf die Darmbarriere und chronisch entzündliche Darmerkrankungen beschäftigt.
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Der Zusammenhang zwischen Diabetesmedikamenten und Brustkrebs wurde in zahlreichen Studien untersucht. Ergebnisse früherer Studien legten dabei eine positive Wirkung des Medikaments Metformin nahe. Wissenschaftler haben aktuelle Studienergebnisse über die Wirkung von Metformin bei Brustkrebs in einer Metaanalyse untersucht. Die Analyse von fünf randomisierten Phase-II-Studien legt keinen positiven Einfluss des Medikaments auf progressionsfreies- oder Gesamtüberleben durch Metformin nahe.
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Aktuelle Forschungsergebnisse zur Stärkung von pflegenden Angehörigen
Müdigkeit, Stress, wenig Freizeit oder das Gefühl mangelnder Anerkennung: Angehörige, die zum Beispiel Menschen mit Demenz in ihrem häuslichen Umfeld pflegen, empfinden ihre Tätigkei…
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Manche Nahrungsmittel, Nährstoffe oder Nahrungsgruppen können die körperliche Verfassung, besonders bei häufigem Konsum, nachteilig beeinflussen. Der vorliegende Review ermittelte den Einfluss von Lebensmitteln auf das Risiko, an Endometriose zu erkranken.
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Krankenhausaufenthalte stellen insbesondere für Patientinnen und Patienten mit dementiellen Veränderungen eine massive Belastung dar und führen oft dazu, dass diese unruhig und desorientiert werden und einen entsprechend hohen Betreuungsbedarf aufweise…
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In einer Metaanalyse über 10 randomisiert-kontrollierte Studien wurde ein Schlaf-verbessernder Effekt von Aromatherapie mit einzelnen Öl-Essenzen bei Krebspatienten deutlich. Diese ergänzende Behandlung könnte somit dazu beitragen, die Schlafqualität der Patienten zu fördern.
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Das Ziel einer aktuellen Metaanalyse war es, Veränderungen der Darmmikrobiota nach körperlichem Training bei Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes zu bewerten.
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Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und Fraunhofer IAF
Gehirn-Computer-Schnittstellen können gelähmten Menschen durch die Steuerung von Exoskeletten einen Teil ihrer Bewegungsfähigkeit zurückgeben. Von der Kopfoberfläche lassen sich komplexere Steu…
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Das polyzystische Ovarial-Syndrom (PCOS) ist eine hormonelle Störung, die durch eine erhöhte Ausschüttung von Androgenen bei Frauen charakterisiert ist. Eine Placebo-kontrollierte Studie berichtete nun, dass ein ergänzendes Phytotherapeutikum auf Basis des Gewürzes Bockshornklee (Fenugreek) gute Effekte auf unterschiedliche Aspekte des PCO-Syndroms zeige.
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In einer Phase-III-Studie wurden die Wirksamkeit und Sicherheit zweier Behandlungsstrategien für HR-positiven, HER2-positiven, metastasierten Brustkrebs verglichen. Es wurde festgestellt, dass Trastuzumab und Strahlentherapie der Behandlung mit Trastuzumab und Chemotherapie nicht unterlegen war. Die Behandlung mit Chemotherapie war zudem mit einer höheren Toxizität assoziiert.
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In einer sekundären Analyse der randomisierten Phase-II-Studie CAO/ARO/AIO-12 wurden zwei Muster für die totale neoadjuvante Therapie bei fortgeschrittenem Enddarmkrebs verglichen. Die Radiochemotherapie gefolgt von einer Konsolidierungstherapie zeigte eine höhere pathologische Ansprechrate, ohne dabei die Ergebnisse bezüglich des krankheitsfreien Überlebens, der Toxizität oder der Lebensqualität zu beeinflussen.
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Starke Kopfschmerzen und Migräne kommen mit als häufigste neurologische Störung vor. Der mögliche Einfluss der Ernährung und mancher Nährstoffe ist bekannt. In dieser Studie wurde untersucht, welche Wirkung über die Nahrung aufgenommene Thiamin (Vitamin B1) und Riboflavin (Vitamin B2) auf Kopfschmerzen oder Migräne haben könnten.
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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit der Kombination aus Nintedanib und Chemotherapie bei nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit idiopathischer Lungenfibrose untersucht. Ein signifikanter Unterschied bezüglich der Zeit bis zu einer schwerwiegenden Verschlechterung des Zustands wurde nicht festgestellt. Der primäre Endpunkt wurde somit in der Studie nicht erreicht, jedoch war Nintedanib mit einem Gesamtüberlebensvorteil bei Patienten mit nicht-squamösen Lungenkrebs oder mit geringerem Risiko (Gender-age-physiology Stufe 1) verbunden.
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