Themenschwerpunkt: Krankheitsmanagement
Wissenschaftler befragten 500 Patienten mit COPD zu ihrem Leben mit der Erkrankung. Dabei deckten sie Verbesserungsbedarf auf, was die Betreuung der Patienten anging. Die COPD wirkte sich nämlich auf alle Aspekte des Alltags aus und etwa jeder dritte Befragte hatte das Gefühl, dass die Behandlung die Erkrankung nicht ausreichend unter Kontrolle bringt. Außerdem überprüfte das medizinische Personal bei vielen Patienten nicht die Handhabung des Inhalators und überwies viele Patienten nicht zu einer Lungenrehabilitation.
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Viele Patienten tun sich schwer bei der korrekten Anwendung von Inhalatoren. Laut einer Untersuchung machen es je nach Gerät bis zu 70 % der Patienten falsch.
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Für viele Menschen sind Smartphone oder Tablet ständige Begleiter. Und auch im Gesundheitsbereich gibt es immer mehr Apps. Doch können Gesundheitsapps bei COPD einen messbaren Effekt haben?
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Die vorliegende Studie gibt einen kleinen Einblick, ob innovative Mobile-Health-Dienste wie Gesundheits-Apps beim COPD-Management machbar sind und was die Patienten dazu denken. Die meisten Betroffenen besaßen kein Smartphone. Viele hielten genannte Dienste jedoch für potenziell hilfreich.
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Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass viele Patienten sich nicht an den empfohlenen Therapieplan hielten. Sie identifizierten Faktoren, die mit der Adhärenz der Patienten zusammenhingen. Dazu gehörten unter anderem das Geschlecht und Krankenhausaufenthalte.
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COPD-Patienten wünschen sich häufig mehr Informationen zu Ernährung und Selbstmanagement. Das stellten Wissenschaftler in der vorliegenden Studie fest. Vor allem Patienten mit einer mittelschweren COPD wünschten sich mehr Informationen zu ihrer Erkrankung.
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Eine dauerhafte Verengung der Atemwege durch entzündliche Prozesse ist das Hauptsymptom der COPD. Dadurch kommt es vor allem bei körperlicher Belastung zu Atemnot, die dazu führt, dass Menschen mit COPD Belastungen vermeiden. Durch diese körperliche Schonung bauen die Betroffenen jedoch Kondition und Belastungsfähigkeit ab und ziehen sich zurück – es entsteht eine Abwärtsspirale.
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Wonach gehen Experten, wenn sie einen Inhalator für einen COPD-Patienten auswählen? Und sind bestimmte Inhalatoren für bestimmte Patienten besonders geeignet?
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Patienten mit COPD nahmen an Schulungen zu ihrer Erkrankung teil. Im Durchschnitt wuchs nach den Schulungen das Wissen über die Erkrankung. Bei Patienten, die bei der Schulung viel lernten, reduzierten sich die Krankheitssymptome stärker als bei Patienten, die im Nachhinein beinahe genauso schlau waren wie zuvor.
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Spezielle Programme können Menschen mit COPD und Depressionen helfen, ihre Erkrankungen besser zu managen. Zukünftig könnten sie Teil der Versorgung dieser Patienten in Rehazentren sein.
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Eine Kombination aus einem Programm zur Verbesserung des Selbstmanagementverhaltens, bronchienerweiterenden Medikamenten und sportlichem Training können die Aktivität im Alltag steigern, die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und Atemnot und Schwierigkeiten bei Aktivitäten abbauen, zeigt eine aktuelle Studie. Die Kombination dieser drei Maßnahmen war anderen Kombinationen nachweislich überlegen.
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Bei COPD-Patienten können solche kognitiven Beeinträchtigungen mit zunehmender Krankheitsdauer und immer höherem Schweregrad der Erkrankung auftreten. Die zunehmend schlechtere Versorgung mit Sauerstoff und durch die Erkrankung auftretende Entzündungen können im Gehirn Schäden verursachen. Das kann zu Problemen im Alltag führen, auch weil eine Behandlung von COPD oft einen komplexen Therapieplan voraussetzt, dessen Wirksamkeit davon abhängt, dass man ihn genau befolgt.
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Lungenrehabilitationsprogramme können Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) dabei unterstützen, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihre Lebenserwartung zu steigern. Durch die Programme können Symptome reduziert und die Belastbarkeit des Patienten verbessert werden. Der Patient lernt dabei viel über den Umgang mit der Erkrankung, was ihn in seinem Alltag unterstützen soll.
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