Themenschwerpunkt: Vorerkrankungen
Postbariatrische Patienten, die sich an die Empfehlungen des Social Distancing hielten, waren weniger aktiv als die Patienten, die dies nicht taten. Dies stellten Wissenschaftler in einer kleinen Patientengruppe anhand von Accelerometern und Fragebögen fest.
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Die retrospektive Auswertung zeigte, dass Bluthochdruck das Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf erhöhen könnte. Blutdrucksenkende Medikamente hatten keinen Einfluss auf die Ergebnisse.
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Die Analyse deutet an, dass Metformin mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 einher gehen könnte. Patienten mit COVID-19 und Diabetes, die Metformin einnehmen, sollten daher besonders überwacht werden. Die Studie trifft keine Aussage zum Ansteckungsrisiko bei Patienten mit Diabetes, die Metformin einnehmen.
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Die Studienergebnisse konnten zeigen, dass Patienten mit Substanzgebrauchsstörungen ein erhöhtes Risiko für COVID-19 haben könnten. Sie benötigen daher eine gute ärztliche Betreuung. Vor allem Patienten, die Opiode oder Tabak missbrauchten, schienen gefährdet zu sein.
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Das hereditäre Angioödem (HAE), berichten Experten in ihrem Review, zeigt deutliche Parallelen zu den Vorgängen bei COVID-19 auf. Sie warnen vor möglichen Interaktionen bei HAE-Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion. Basierend auf den pathophysiologischen Verbindungen schlagen die Autoren aber auch therapeutische Strategien bei HAE als potentielle Behandlung bei COVID-19 vor, die klinisch untersucht werden sollten.
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Wissenschaftler analysierten die Daten von HIV-Patienten mit COVID-19. Die meisten Patienten hatten milde bis moderate Symptome. Dennoch mussten einige Patienten auf die Intensivstation oder verstarben.
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Die Coronavirus-Pandemie stellt Patienten mit Essstörungen vor besonderen Herausforderungen. Wissenschaftler stellten in einer Online-Befragung fest, dass sich die Essstörungen bei vielen Patienten während der Coronavirus-Pandemie verstärkten.
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