Themenschwerpunkt: Folgeerkrankungen bei Müttern
Die Ergebnisse der vorliegenden Studie sind nicht eindeutig. Die meisten Studien konnten kein erhöhtes Risiko für schwarzen Hautkrebs nach einer künstlichen Befruchtung sehen. Es gibt jedoch Hinweise, dass Frauen, die bereits Kinder geboren haben, ein erhöhtes Risiko nach einer künstlichen Befruchtung haben.
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Die Studie konnte ein erhöhtes Risiko für Eierstockkrebs feststellen, die Wissenschaftler führen dies aber vermutlich nicht auf die künstliche Befruchtung zurück. Auch das Risiko für in situ Brustkrebs war erhöht, aber gering (1,7 Fälle pro 100 000 Personenjahre). Die Studie kann daher nicht vollständig klären, ob die gesehenen Effekte auf die Behandlung zurückzuführen sind.
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Es gab einen Fall eines spontanen Hämoperitoneums während der Schwangerschaft, das entsprach einer Rate von 0,3 %. Ein spontanes Hömoperitoneum trat bei den Frauen mit Endometriose und IVF daher selten auf. Zukünftige Studien sollten sich auf Risikofaktoren konzentrieren.
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