Themenschwerpunkt: KHK/Herzinfarkt
Patienten mit der koronaren Herzkrankheit hatten ein größeres Herz-Kreislauf-Risiko, wenn sie höhere Lipoprotein (a)-Werte aufwiesen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Übersichtsarbeit, in der sie die Ergebnisse von mehreren bereits veröffentlichten Studien zusammenfassten.
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Menschen mit einer chronischen Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems sollten mehr Sport betreiben. In einer Meta-Analyse zeigte sich ein positiver Effekt tragbarer Fitnesstracker zur Unterstützung von Betroffenen: die Geräte motivierten zu deutlich mehr Schritten am Tag und Bewegungszeiten pro Woche.
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Forscher befassten sich mit dem Risiko, nach einer Ballonkatheter-Behandlung ungeplant erneut ins Krankenhaus zu müssen. Sie fanden heraus, dass dies nicht selten der Fall war. Tatsächlich betraf dies fast jeden 10. Patienten – meist jedoch aus Gründen, die nichts mit dem Herzen zu tun hatten. Begleiterkrankungen und verfrühte Entlassungen aus dem Krankenhaus waren Risikofaktoren für die Wiedereinlieferung ins Krankenhaus.
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Patienten mit der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden unter Verengungen der Koronararterien. Diese Verengungen können dramatische Folgen haben. So könnten sie unter anderem dazu führen, dass das Herz nicht mehr ausreichend durchblutet wird, was einen Herzinfarkt zur Folge haben kann. Aus diesem Grund müssen die Verengungen häufig wieder erweitert werden. Ein Werkzeug, das hierbei standardmäßig zum Einsatz kommt, ist der Ballonkatheter.
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Frittierte Lebensmittel sind ungesund. Was allseits bekannt ist, bestätigte die vorliegende Studie. Die Wissenschaftler stellten nämlich fest, dass der Verzehr von frittierten Lebensmitteln das Risiko, an der koronaren Herzkrankheit zu erkranken, erhöht. Je häufiger frittierte Lebensmittel auf dem Speiseplan standen, desto höher war das KHK-Risiko.
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Damit die Medikamente wie gewünscht wirken, ist es wichtig, sie wie empfohlen einzunehmen. In der vorliegenden Studie stellten Wissenschaftler jedoch fest, dass sich viele KHK-Patienten nicht an den Therapieplan hielten. Die Gründe hierfür waren laut der Befragung unterschiedlich – häufige Gründe waren Vergesslichkeit und Bedenken gegenüber den Medikamenten.
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Patienten mit einem erhöhten Blutungsrisiko schienen von einer Behandlung mit einem medikamentenbeschichteten Ballon stärker zu profitieren als von dem Einbringen von Gefäßstützen (Stents) – zumindest auf kurze Sicht (neun Monate) betrachtet. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie.
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Die Inhalation von ätherischem Pfefferminzöl direkt nach der Herzoperation kann postoperative Übelkeit und Erbrechen reduzieren. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in einer kleinen Studie.
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Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, welcher auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielt. Forscher fanden heraus, dass sowohl niedrige als auch hohe Calcium-Konzentrationen im Blut das Risiko für Herzinfarkt-Patienten, bereits im Krankenhaus zu sterben, erhöhten.
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Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Ruhepuls und dem Schweregrad der koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt. Sie stellten fest, dass KHK-Patienten mit einem höheren Ruhepuls unter einer schwereren Erkrankung litten als Patienten mit einem niedrigeren Ruhepuls.
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Sind medikamentenfreisetzende Stents wirklich besser als unbeschichtete Metall-Stents? Im Hinblick auf das Risiko für eine Herzinfarkt innerhalb des ersten Jahres nach dem Eingriff lautet die Antwort „ja“. Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls ein internationales Forscherteam, das die Ergebnisse mehrerer Studien zu dieser Thematik zusammenfasste.
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Die Senkung des LDL-Cholesterinspiegels mit Alirocumab reduzierte laut der vorliegenden Studie das Herz-Kreislauf-Risiko von Patienten, die ein akutes Koronarsyndrom überstanden hatten – und zwar sowohl bei Patienten mit normalem Blutzuckerspiegel als auch bei Patienten mit Diabetes.
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Blutdruckmessungen beim Arzt können deutlich höher liegen als im sonstigen Alltag – dies ist als Weißkitteleffekt bekannt. Forscher fanden nun, dass die Vermeidung dieses Effekts eine bessere Einschätzung des individuellen kardiovaskulären Risikos ermöglicht. Automatisierte Blutdruckmessungen, bei denen Patienten in Ruhe allein in einem Raum sind, könnten somit eine wichtige Verbesserung der Blutdruckkontrolle bei Risikogruppen wie Patienten mit rheumatoider Arthritis sein.
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