Themenschwerpunkt: KHK/Herzinfarkt
Bereits eine subklinische koronare Atherosklerose erhöht bei Menschen im mittleren Alter das Herzinfarktrisiko, so das Fazit einer aktuellen Kohortenstudie.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine Smartphone-Anwendung im Spieldesign kann laut aktuellen Forschungsdaten die körperliche Aktivität und Motivation bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit steigern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Körperliches Training kann bei Menschen mit Bluthochdruck den Blutdruck senken. Laut einer aktuellen Netzwerk-Metaanlyse kann der größte Erfolge mit isometrischem Training erzielt werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Forschungsdaten aus China konnten einen wechselseitigen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und den Darmmikrobiota aufzeigen. Die Aufklärung dieses Zusammenhangs soll unter anderem neue Forschungsideen für die Entwicklung von blutdrucksenkenden Arzneimitteln liefern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Psychischer Stress ist ein Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit (KHK). Entzündungen werden schon länger als potenziell zugrunde liegende Mechanismen angesehen. Neuere Studien sehen jedoch auch neuronale Effekte auf die Blutgefäßkontrolle als wichtige Elemente des Stress-Problems für die Herzgesundheit und betonen, dass vieles in diesem Komplex noch nicht gut verstanden sei.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine Auswertung mehrere Studien deutet darauf hin, dass Menschen mit Gefäßverkalkungen ein höheres Risiko für Nierensteine aufweisen. Aufgrund möglicher Nierenschäden durch vaskuläre Kalzifikation besteht langfristig bei diesen Patienten das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung und kardiovaskuläre Erkrankungen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass B-Vitamine mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) in der Allgemeinbevölkerung verbunden sind. Allerdings haben bisher nur wenige Studien diese Assoziation bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D) untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In einem qualitativen Review fassten die Autoren Studien zum Einfluss körperlicher Aktivität auf die Gesundheit zusammen. Die gesundheitlichen Folgen einer sitzenden Lebensweise können demnach durch regelmäßige körperliche Aktivität minimiert werden. Bereits 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche, so das Fazit, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler aus Saudi-Arabien konnten einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und der koronaren Herzkrankheit bei Patienten mit Typ-2-Diabetes aufzeigen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine aktuelle Studie aus Spanien hat sich mit der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit beschäftigt. Hierzu wurde eine mediterrane Diät mit einer Low-Fat-Diät verglichen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Patienten, die eine unmittelbar lebensbedrohliche Phase der koronaren Herzkrankheit überstanden hatten, profitierten von einem kardiologischen Rehabilitationsprogramm. Die Patienten, die im Anschluss an der Behandlung an einem solchen teilnahmen, hatten nämlich ein geringeres Sterberisiko und ein geringeres Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Komplikationen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Acetylsalicylsäure (ASS), der Wirkstoff in Aspirin, kann sowohl das Herz-Kreislauf-Risiko als auch das Darmkrebs-Risiko senken. Forscher fanden heraus, dass es für die schützende Wirkung von ASS wichtig ist, dass die Dosis an das Körpergewicht angepasst wird. So schützte ASS in einer niedrigen Dosierung nur Patienten, die unter 70 kg wogen, vor Herz-Kreislauf-Komplikationen, während von einer höheren Dosierung nur die Personen profitierten, die mindestens 70 kg wogen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Soziale Isolation und Einsamkeit (selbst wahrgenommene Isolation) sind mit negativen gesundheitlichen Folgen verbunden, so das Fazit eines aktuelles Scoping-Reviews.
Weiter zum ausführlichen Bericht →