Themenschwerpunkt: Lebensmittel
Die Ergebnisse der Studie deuten an, dass Frauen mit PCO-Syndrom vom Verzehr von Ballaststoffen profitieren könnten. Ballaststoffe sorgten für eine bessere Fettverteilung und einen besseren Zuckerstoffwechsel. Ballaststoffe sind in Vollkornprodukten, Gemüse und auch Obst zu finden.
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Sowohl eine TLC- als auch eine Hülsenfrüchte-Diät hatten positive Auswirkungen auf den BMI und das Körperfett. Die Auswirkungen auf die Knochengesundheit waren jedoch nicht eindeutig. Die Studie umfasste jedoch nur wenige Personen, so dass weitere Studien notwendig sind.
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Die Studie zeigte, dass Paare, die mehr als 8 Portionen Fisch, Meeresfrüchte oder Algen pro Menstruationszyklus aßen, häufiger Geschlechtsverkehr hatten und schneller schwanger wurden als Paare, die wenig Fisch aßen.
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Kalorienreduzierte Diäten können Körperfett- und Muskelanteile verbessern. Auch Anzeichen für Insulinresistenz könnten verbessert werden. Eine High-Protein-Diät in Kombination mit Fenchel hatte im Vergleich zur Standarddiät ohne Fenchel keinen signifikanten Effekt.
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Über das Jahr hinweg nehmen viele Deutsche Gewicht zu. Besonders das Ende des Jahres mit den vorweihnachtlichen Festen und den Weihnachtsfeiertagen hat es in sich und beschert nicht selten ungeliebte Extra-Kilos, die sich nur schwer wieder abtrainieren lassen. Forscher aus Großbritannien zeigten nun, dass eine Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit allerdings kein Muss ist und jeder aktiv etwas dagegen tuen kann. Was hilft, ist, zu wissen, wie viele Kalorien beliebte Weihnachtsschlemmereien haben und wie lange es dauert, um diese wieder abzutrainieren. Regelmäßiges Wiegen und Tipps für ein gesundes Gewicht zu beherzigen sind weitere effektive Strategien.
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In der Studie schneidet eine Hülsenfrüchte-basierte Diät beim PCO-Syndrom besser ab als eine TLC-Diät. Sie konnte die Blutfette, den Zuckerstoffwechsel und den Blutdruck verbessern.
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Der Granatapfelsaft hatte bei Frauen mit PCO-Syndrom einen positiven Effekt auf den Blutdruck und die Konzentration von Triglyceriden und HDL-Cholesterin im Blut. Er könnte jedoch auch das LDL-Cholesterin erhöhen.
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Viele Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom leiden unter einer Insulinresistenz, Diabetes und Übergewicht. Die Ergebnisse einer Studie geben Hinweise darauf, dass Zimt positive Effekte auf Blutzucker-und Blutfettwerte haben könnte.
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Immer wieder werden Beziehungen zwischen der Ernährung und dem Erfolg einer künstlichen Befruchtung hergestellt. Eine griechische Studie untersuchte jetzt den Einfluss verschiedener Ernährungsweisen auf den Erfolg einer In-Vitro-Fertilisation.
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Jod ist ein wichtiges Spurenelement, das Schilddrüsenhormone und Stoffwechsel reguliert und für die Entwicklung bei Kindern benötigt wird. Da Gewässer und Böden in Deutschland sehr jodarm sind, wird Jod über Speisesalz aber auch Futtermittel in der Landwirtschaft der Ernährung zugeführt.
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Sojabohnen bestehen zu etwa einem Drittel aus Eiweiß, das von der Qualität mit tierischem Eiweiß vergleichbar ist. Vor allem bei Veganern und Vegetariern ist Soja daher eine beliebte Eiweißquelle. In Sojabohnen ist kein Cholesterin enthalten, das mit Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung gebracht wird.
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Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eng mit Stoffwechselstörungen und Hormonstörungen verknüpft. Betroffene Frauen können daher auch an der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus oder einer Vorstufe leiden. Eine bewusste, gesunde Ernährung kann daher helfen Begleiterkrankungen vorzubeugen. Eine neue Studie hat in diesem Zusammenhang die Wirkung von Leinöl untersucht.
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