Themenschwerpunkt: Lebensstil und Ernährung
Vitamin D scheint keine Auswirkung auf die Ausprägung des PCO-Syndroms zu haben. Die Wissenschaftler betonen aber auch, dass größere Studien notwendig sind, um dies zu belegen. Allgemein konnte jedoch eher ein Vitamin-D-Mangel bei Frauen mit PCO-Syndrom festgestellt werden.
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Der Granatapfelsaft hatte bei Frauen mit PCO-Syndrom einen positiven Effekt auf den Blutdruck und die Konzentration von Triglyceriden und HDL-Cholesterin im Blut. Er könnte jedoch auch das LDL-Cholesterin erhöhen.
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Die Studie deutete an, dass eine Behandlung mit Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nicht die Spermienparameter und damit die Spermienqualität bei unfruchtbaren Männer ändern kann, die unter einem Vitamin-D-Mangel leiden. Ein positiver Effekt konnte jedoch auf die Zahl der Lebendgeburten und auf die Konzentration von Inhibin B gesehen werden.
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Eine Ernährungsumstellung kann Frauen mit PCOS und Insulinresistenz helfen. Selbst eine schwere Insulinresistenz kann durch die Ernährung verbessert werden.
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Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren beim PCO-Syndrom. Eine Einnahme von Omega-3-Fettsäuren über 12 Wochen verbesserte das psychische Wohlbefinden, den Zuckerstoffwechsel, den Hormonhaushalt, die männliche Behaarung sowie Entzündungen und oxidativen Stress.
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Eine langfristigere Low-Carb-Diät könnte daher den BMI reduzieren sowie Fett- und Zuckerwerte verbessern. Vor allem in Kombination mit einer Diät mit wenig Fett könnten auch die Hormonwerte verbessert werden.
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Beim aeroben Ausdauertraining konnten die Testosteronwerte nach 16 Wochen gesenkt werden. Außerdem reduzierten sich Angststörungen und Depressionen. Durch das kontinuierliche Training verbesserte sich das Taille-Hüft-Verhältnis, Gewicht am Bauch beziehungsweise an der Taille konnte reduziert werden. In beiden Gruppen verbesserten sich ebenfalls sexuelle Störungen.
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Ein HIIT-Programm im Wasser kann die Behandlung mit Metformin unterstützen. Hormonwerte, Gewicht und männliche Behaarung konnten durch das Sportprogramm zusätzlich verbessert werden. Die Studie war allerdings sehr klein mit wenigen Teilnehmerinnen.
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Eine Kombination von α-Liponsäure und Myo-Inositol könnte daher zu einer langfristigen Verbesserung des PCO-Syndroms führen. Positiv wirkten die Nahrungsergänzungsmittel hauptsächlich auf den Zyklus und den Zuckerstoffwechsel.
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Die Studie zeigt, dass ein Vitamin-D-Mangel oder eine Unterversorgung häufig bei Frauen mit PCO-Syndrom vorkommt. Es ist daher weiterhin ein wichtiges Forschungsfeld.
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Viele Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom leiden unter einer Insulinresistenz, Diabetes und Übergewicht. Die Ergebnisse einer Studie geben Hinweise darauf, dass Zimt positive Effekte auf Blutzucker-und Blutfettwerte haben könnte.
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Die Ergebnisse verdeutlichen, dass PCOS-Patientinnen mehr Viszeral- und Unterhautfettgewebe hatten als gesunde Frauen – unabhängig vom BMI beziehungsweise Gewicht. Dabei zeigte sich, dass der Hormonhaushalt in Wechselwirkung zum Viszeralfett steht. Vor allem aufgrund des Viszeralfettes könnte das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöht sein.
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Die Studie deutet an, dass zurückliegende Bewegungsgewohnheiten die Entstehung eines PCO-Syndroms beeinflussen können. Ernährungsgewohnheiten unterschieden sich jedoch nicht zwischen Frauen mit und ohne PCO-Syndrom. Lange sitzende Tätigkeiten sollten daher verringert werden und die Dauer und Intensität von Aktivitäten sollte erhöht werden.
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