Themenschwerpunkt: PCO-Syndrom
PCOS sorgt bei betroffenen Frauen häufig für eine weite Bandbreite an schmerzhaften und problematischen Symptomen. Eines davon kann das Ausbleiben des Eisprungs sein. Um diesen zu stimulieren und eine Schwangerschaft zu ermöglichen, kann das sogenannte Drilling der Oberfläche der Eierstöcke erfolgen. Wie sich diese Behandlung auf Menstruationszyklus und das Anti-Müller-Hormon auswirkt, das beim Eisprung eine wichtige Rolle spielt, untersuchten die Autoren dieser Studie.
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Frauen mit dem polyzystischen Ovarien Syndrom (PCOS) leiden oft an Infertilität und Schwangerschaftskomplikationen. Zur Behandlung dieser Folgen haben sich über die Jahre zwei Methoden etabliert, In-vitro-Maturation (IVM) und In-vitro-Fertilisation (IVF). In dieser Übersichtsarbeit werden die beiden Methoden betreffend ihrer Effektivität verglichen.
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Die Studie untersuchte Zink und Folsäure bei Männern von unfruchtbaren Paaren. Die Nahrungsergänzungsmittel konnten weder die Spermienqualität noch die Anzahl Lebendgeburten verbessern.
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Die Studie kann zeigen, dass die Einnahme von Magnesium und Vitamin E einen positiven Effekt auf Zucker- und Fettstoffwechsel haben könnte. Durch einen guten Zucker- und Fettstoffwechsel ist die Belastung des Herz-Kreislaufsystem geringer.
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In der Studie schneidet eine Hülsenfrüchte-basierte Diät beim PCO-Syndrom besser ab als eine TLC-Diät. Sie konnte die Blutfette, den Zuckerstoffwechsel und den Blutdruck verbessern.
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Durch die Ernährung können vielerlei Krankheiten und Probleme positiv beeinflusst werden. Auch beim PCO-Syndrom ist es möglich, durch die Ernährung Einfluss auf die Krankheit zu nehmen. In dieser Übersichtsarbeit wurde genauer betrachtet, wie sich Antioxidantien auf das PCO-Syndrom auswirken können.
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Orlistat hat Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel. Die Studie zeigte, dass Orlistat positiv auf Gewicht und Hormonhaushalt bei PCO-Syndrom wirken kann.
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Ein Vitamin-D-Mangel kann den Erfolg einer ovariellen Stimulation bei Frauen mit PCO-Syndrom verringern. Eine Überprüfung des Vitamin-D-Status könnte die Behandlung der Frauen daher verbessern.
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Das polyzystische Ovarien Syndrom (PCOS) kann sich bei Frauen auf bestimmte Körperfunktionen, das Äußere und auch die Psyche auswirken. Akne, Alopecia, starke Blutungen und eine verminderte Lebensqualität können die Folgen sein. Wie Magnesium dabei helfen könnte, wurde in dieser randomisiert-kontrollierten klinischen Studie untersucht.
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Die Ergebnisse zeigen daher, dass die Kombination aus Metformin und Simvastatin Blutfettwerte, Hormonspiegel und Größe der Eierstöcke effektiver verbessern kann als die alleinige Gabe von Metformin.
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Die Studie zeigte, dass Frauen mit PCO-Syndrom häufiger unter Depressionen, Angststörungen oder Essstörungen litten und dahingegen untersucht werden sollten. Die Wissenschaftler sagen, dass mehr Studien zu den Effekten von verschiedenen Therapieoptionen auf die Psyche, die Lebensqualität und das Essverhalten durchgeführt werden sollten.
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Sowohl PCO-Syndrom als auch Hirsutismus könnten zu Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern führen. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass weitere Studien notwenig seien, um diese Ergebnisse zu überprüfen.
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Stress könnte demnach eine wichtige Rolle beim PCO-Syndrom spielen. Patientinnen berichten über mehr Stress und haben häufiger Depressionen und Angststörungen. Stress könnte ein wichtiger Faktor der Entstehung der psychischen Erkrankungen sein. Stressmanagement könnte daher eine wichtige Rolle für Betroffene spielen.
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