Themenschwerpunkt: PCO-Syndrom
Eine Netzwerk-Metaanalyse über randomisiert-kontrollierte Studien fand eine Verbesserung des Lipidprofils, Geschlechtshormon-Spiegel, Entzündungsmarker und oxidativen Stress bei PCOS mit Nahrungsergänzungen. Die Rangliste der Analyse wurde je nach Effekt von Chrom, Omega-3-Fettsäuren, Inositol und Soya-Isoflavonen angeführt.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 25 Studien fand, dass Nahrungsergänzungen mit Spurenelementen einen wertvollen Beitrag bei PCOS leisten können. Speziell Chrom und Selen schienen nach dieser Analyse einen messbaren Unterschied bei PCOS mit Blick auf den Glukose- und Fettstoffwechsel sowie oxidativen Stress zu machen.
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Eine randomisiert-kontrollierte Studie über 8 Wochen mit 97 Teilnehmerinnen mit PCOS und metabolischem Syndrom fand, dass eine Nahrungsergänzung mit Knoblauch positive Effekte auf Blutzucker, Blutfette und Entzündungsmarker sowie sexuelle Funktion und Lebensqualität hatte.
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Eine Beobachtungsstudie fand, dass Frauen mit PCOS unabhängig von Adipositas vergleichbare Hormonspiegel, Entzündungsfaktoren und Insulinresistenz aufweisen. Demnach besteht für Frauen mit PCOS, aber ohne Adipositas, auch keine Entwarnung mit Blick auf die Körperfettverteilung.
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Eine Metaanalyse über 15 Studien zeigt, dass Granatapfelpräparate keinen generellen Nutzen für die Insulinresistenz oder Insulinsensitivität haben. Verbesserungen traten nur bei bestimmten Erkrankungen auf, insbesondere beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS), Typ-2-Diabetes und der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD).
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Eine Gewichtsabnahme kann die Fruchtbarkeit von Frauen mit Adipositas verbessern. Lebensstiländerungen. Insbesondere bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) kann die Fruchbarkeit durch eine Gewichtsreduktion verbessert werden. Während der Eisprung häufiger auftritt und Schwangerschaften wahrscheinlicher werden, bleibt die Auswirkung auf Lebendgeburten begrenzt. Eine frühzeitige Gewichtsabnahme kann zudem das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie senken.
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Metformin wird seit Jahren zur Behandlung von Diabetes und Übergewicht und als off-label-Therapie ohne offizielle Zulassung auch beim Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) eingesetzt. Der Wirkstoff soll den Blutzucker und die Konzentration männlicher Geschlechtshormone im Blut senken.
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Die Ergebnisse der vorliegenden Studie sind nicht eindeutig. Die meisten Studien konnten kein erhöhtes Risiko für schwarzen Hautkrebs nach einer künstlichen Befruchtung sehen. Es gibt jedoch Hinweise, dass Frauen, die bereits Kinder geboren haben, ein erhöhtes Risiko nach einer künstlichen Befruchtung haben.
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Die Ergebnisse deuten an, dass Q10 positive Auswirkungen auf den Zucker- und Fettstoffwechsel bei PCOS-Patientinnen haben und damit den generellen Gesundheitszustand verbessern könnte. Q10 kann nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch über die Nahrung aufgenommen werden und wird vom Körper selbst hergestellt.
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Glukose (Zucker) ist einer der wichtigsten Energielieferanten des Körpers. Bei der Aufnahme von Kohlenhydraten über die Nahrung wird Glukose gewonnen, welche aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen wird. Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselerkrankung, die nicht nur die Fruchtbarkeit beeinflusst, sondern häufig auch zu einem gestörten Zuckerstoffwechsel führt.
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Ein Salbeiextrakt konnte in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit 70 Teilnehmerinnen signifikant den Triglyzeridspiegel und oxidativen Stress bei Frauen mit PCOS senken. Salbei könnte somit womöglich eine ergänzende Behandlungsoption darstellen, um das metabolische und oxidative Ungleichgewicht bei PCOS positiv zu beeinflussen.
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Ein Salbeiextrakt konnte in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit 70 Teilnehmerinnen signifikant den Triglyzeridspiegel und oxidativen Stress bei Frauen mit PCOS senken. Salbei könnte somit womöglich eine ergänzende Behandlungsoption darstellen, um das metabolische und oxidative Ungleichgewicht bei PCOS positiv zu beeinflussen.
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Die Einnahme von Resveratrol erwies sich schon im Mausmodell als Möglichkeit, die Morphologie der Ovarien zu verbessern. Die Wirksamkeit in Frauen mit PCOS muss nun noch bestätigt werden. In dieser Placebo-kontrollierten klinischen Studie untersuchten die Autoren aus dem Iran die therapeutische Wirkung von Resveratrol in einer kleinen Gruppe von PCOS-Patientinnen.
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