Aktuelle Studien zeigen eine hohe, aber variierende Prävalenz von subklinischer Hypothyreose bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS). Eine aktuelle Metaanalyse von 29 Studien ergab eine Prävalenzrate von fast 20 %. Zudem wurde festgestellt, dass Frauen mit PCOS und subklinischer Hypothyreose eine erhöhte Insulinresistenz aufweisen. Die Ergebnisse betonen die Wichtigkeit regelmäßiger Schilddrüsenuntersuchungen für Frauen mit PCOS, so die Autoren.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 29 Studien mit 5 765 Frauen mit PCOS fand, dass jede 5. Patientin eine subklinische Schilddrüsenunterfunktion aufweist, assoziiert mit schlechterem Insulinspiegel und Insulinresistenz. Ob dies mit einem höheren Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht, ist noch unklar.
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Hydroxychloroquin könnte womöglich bei PCOS mit Adipositas einen Beitrag zum Management von Körperfettverteilung, Glukose- und Lipidstoffwechsel leisten, fand eine randomisiert-kontrollierte Studie mit Metformin als aktiver Kontrolle. Allerdings muss dies in größeren Studien auch mit Blick auf die Sicherheit einer solchen Behandlung untersucht werden.
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GLP1-Rezeptoragonisten konnten Aspekte wie die natürliche Schwangerschaftsrate und Zyklus-Regelmäßigkeit, BMI und Insulinresistenz bei PCOS positiv beeinflussen, zeigte eine Metaanalyse über 11 randomisiert-kontrollierte Studien. In Bezug auf den Androgenindex und freies Testosteron war die Behandlung Metformin jedoch nicht überlegen
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Die vorliegende Metaanalyse über 9 Studien mit 1 059 Patientinnen zeigte, dass Exenatid allein oder in Kombination mit Metformin effektiver verschiedene Aspekte des PCO-Syndroms verbesserte als Metformin allein.
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