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Daten einer prospektiven Kohortenstudie mit 120 Kindern und Jugendlichen zeigten eine reduzierte biochemische Impfwirksamkeit bei höheren Spiegeln von Ewigkeitschemikalien (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, PFAS) im Blut. PFAS könnten so das Risiko für Heranwachsende für eine Infektion und womöglich schwere Verläufe erhöhen, vermuten die Wissenschaftler. Auf eine bestmögliche Vermeidung der Aufnahme der Ewigkeitschemikalien, so das Fazit, solle demnach bereits in jungen Jahren geachtet werden.

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