Projekt zur Verbesserung der medizinischen Regelversorgung: DZNE testet in Kooperation mit Arztpraxen und Unternehmen neuen Ansatz zur Förderung der Früherkennung von Demenz Bonn. Das DZNE untersucht unter der Mitwirkung von bundesweit rund 30 Facharztpraxen, ob spezielle Gedächtnistests auf dem Smartphone helfen können, leichte kognitive Beeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen. Derlei Symptome können auf eine sich anbahnende Demenz hindeuten. Als digitales Hilfsmittel kommt dabei eine App des Magdeburger Start-Ups neotiv zum Einsatz. Die damit erfassten Testergebnisse dienen der Diagnose in der Arztpraxis. Weiterer Projektpartner ist Lilly Deutschland […]
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Forschende des DZNE und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben Personen mit erhöhtem Demenzrisiko anhand von Bewegungsdaten identifiziert, die während einer „Schnitzeljagd“ auf dem Uni-Campus per Smartphone erfasst wurden. Sie berichten darü…
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Deutsch-amerikanisches Forschungsteam zeigt neue Diagnosemöglichkeit für Alzheimer auf
Göttingen, Eine Alzheimer-Demenz und auch ihre Vorstufe lassen sich durch Messung sogenannter MicroRNAs im Blut erkennen. Darüber berichten Forschende des DZNE in Gö…
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Die Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine schwerwiegende Nervenerkrankung, für die es bislang keine Heilung gibt, wenngleich die derzeitigen Therapien die Symptome lindern können. Für die Suche nach besseren Behandlungsmöglichkeiten lenken Forschende d…
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Rostocker Forschungsteam führt gemeinsam mit Lilly Deutschland GmbH bundesweite Online-Befragung unter Gedächtnisambulanzen sowie neurologischen und psychiatrischen Arztpraxen durch
Das DZNE ermittelt mit Unterstützung des Pharmakonzerns Lilly Deutschl…
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Digitaler Ansatz soll Weg für bessere Frühdiagnostik bereiten
Magdeburg, Mit speziellen Testaufgaben auf dem Smartphone lassen sich „leichte kognitive Beeinträchtigungen“ – die auf eine Alzheimer-Erkrankung hindeuten können – mit hoher Genauigkeit erke…
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Verbund von Forschungseinrichtungen nutzt wegweisende Technologie der Künstlichen Intelligenz zur Analyse verteilter Daten
Mehrere deutsche Forschungszentren, Universitäten und Universitätskliniken wollen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) deze…
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Der mit 60.000 Euro dotierte „Hartwig Piepenbrock-DZNE-Preis“ geht in diesem Jahr an die britische Neurowissenschaftlerin Alison Goate. Sie wird für ihre herausragenden Beiträge zur Erforschung von Alzheimer und Frontotemporaler Demenz ausgezeichnet. P…
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Dass Erfahrungen ihre Spuren in den Schaltkreisen des Gehirns hinterlassen, ist zwar schon länger bekannt, aber eine wegweisende Studie aus Dresden zeigt nun – am Beispiel von Mäusen – wie massiv diese Effekte tatsächlich sind. Die Befunde von Forschen…
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Hirnschädigungen durch Sauerstoffmangel bei der Geburt zählen weltweit zu den Haupttodesursachen bei Neugeborenen. Im Kleintiermodell haben Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und des DZNE eine Behandlung mit 25 verschiedenen Wirkstoffen g…
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Das DZNE erweitert seine bundesweite Infrastruktur für klinische Forschung mit dem Neubau von Einrichtungen an mehreren Standorten. Die Helmholtz-Gemeinschaft stellt dafür rund 35 Millionen Euro aus dem sogenannten Impuls- und Vernetzungsfonds bereit. …
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Neue Studie zur Behandlung und Versorgung von Menschen mit Demenz vorgelegt
Nach aktuellen Schätzungen leben in Deutschland 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Diese Zahl könnte bis zum Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen ansteigen. Bisher standen …
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Technologie aus der Demenzforschung im Dienst der Psychotherapie
Die Berliner „neomento GmbH“ entwickelt Virtual-Reality-Szenarien für die Behandlung sozialer Phobien – ein Überbegriff für psychische Störungen, die bei Begegnungen und im Zusammenspiel …
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