Beiträge von: Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg

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Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und des KiTZ Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg hat einen bedeutenden Meilenstein in der Kinderkrebsforschung erreicht. In einer in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlichten Studie präsentieren die Wissenschaftler den weltweit umfassendsten epigenetischen Atlas von Mausmodellen für kindliche Krebserkrankungen. Die Arbeit verspricht ein besseres Verständnis der Entstehung von Hirntumoren bei Kindern und könnte neue Ansatzpunkte für gezieltere Therapien liefern. Für die Studie haben die Forscher Mausmodelle aus 20 internationalen Laboren zusammengetragen – insgesamt 106 […]

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Das Einbringen fremder Spenderzellen per Stammzelltransplantation ins Gehirn, kann eine hochwirksame Therapie bei verschiedensten Erkrankungen sein. Doch diese Methode birgt hohe Risiken. Dr. Marius Mader hat gemeinsam mit internationalen Partnern nun einen innovativen alternativen Ansatz entwickelt. Dr. Marius Mader, Arzt und Arbeitsgruppenleiter am Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, hat in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Stanford University einen innovativen Weg gefunden, die sogenannten Mikroglia – die Immunzellen des Gehirns – gezielt zu ersetzen. Bisherige Methoden, um über eine Stammzelltransplantation fremde […]

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Forschende des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg haben eine vielversprechende neue Behandlungsmethode für eine besonders aggressive Form der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL) entwickelt, die sogenannte Philadelphia-ähnliche ALL (Ph-like ALL). Diese Leukämie tritt vor allem bei älteren Kindern und jungen Erwachsenen auf und gilt bislang als schwer behandelbar.Im Fokus der Studie stand eine Kombination aus drei Therapiestrategien: optimierte Immunzellen, ein therapeutischer Antikörper und kleine Hemmstoffe, sogenannte Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI), die krankheitsauslösende Signalwege blockieren. Bei den Immunzellen handelt es sich um Natural Killer Zellen (NK-Zellen). […]

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Das Medulloblastom (MB) gehört zu den primären Tumoren des zentralen Nervensystems und stellt den häufigsten malignen Hirntumor bei Kindern dar. Da die genetischen Ursachen bisher nur unzureichend geklärt sind, beschäftigt sich die AG Schüller gezielt mit den molekularen Entstehungsmechanismen dieser Hirntumorerkrankung. In aktuellen Forschungsergebnissen konnte das Team nachweisen, dass  PIK3CA Mutationen in Sonic Hedgehog (SHH) -Medullablastomen ein aggressives Tumorwachstum und Tumormetastasierung fördern. Das ist u.a. deshalb relevant, weil es uns gelingen kann, mit Hilfe von gezielten Medikamenten der Aktivierung eines […]

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Forschungskollaboration nimmt Zuckerstrukturen auf Krebszellen ins Visier Die therapeutische Mobilisierung von Immunsystemen steht im Fokus aktueller Krebsforschungen. Die chimären Antigenrezeptor (CAR-T)-Therapien werden bereits heute schon bei bestimmten Leukämien oder Lymphomen erfolgreich eingesetzt, ihr breiter Siegeszug blieb bislang jedoch aus. Gründe sind u.a. ihr eng gestecktes Einsatzgebiet, der immense Herstellungsaufwand und die teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen. PD Dr. rer. nat. Kerstin Cornils und Dr. rer. nat. Anna-Katharina Kurze nehmen ihre gemeinsame Forschungsarbeit im Bereich der akuten myeloischen Leukämie (AML) auf. Ihr Ziel: […]

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Irren ist menschlich – auch im Bauplan unseres Lebens, im Genom, kommt es täglich in jeder Zelle unseres Körpers zu Schäden in der DNA, die die Zellen durch einen eigenen, ausgeklügelten Reparatur- und Schreibmechanismus beheben. Versagt dieser, sind Genveränderungen vorprogrammiert, die zu Krebs führen oder schwerwiegende Erbkrankheiten nach sich ziehen können. Wissenschaftlern des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es nun gelungen, einen zentralen Schalter für diese DNA-Reparatur- und Transkriptionsmechanismen in Krebszellen zu identifizieren. Am Modell von pigmentbildenden […]

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