Die Behandlung mit Cannabidiol-Produkten mit und ohne geringe Mengen an THC über 8 Wochen bei Menschen mit Alkoholkonsumstörung war gut verträglich, zeigte eine Machbarkeitsstudie mit 44 Teilnehmern. Die Behandlung mit CBD+THC führte zu geringerem Verlangen nach Alkohol, hatte aber keinen Einfluss auf die tatsächliche Konsummenge pro Tag.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 15 Studien fand, dass Sportinterventionen einen wichtigen Beitrag zur Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Depression leisten können. Besonders wirksam waren Interventionen mit einer Frequenz von mehr als dreimal wöchentlich, bei einer Dauer individueller Einheiten von unter einer Stunde und mit einer Gesamtdauer des jeweiligen Programms von mindestens 8 Wochen. Alters-angemessene Sportangebote sollten demnach besonders gefördert werden, um depressiven Symptomen von Heranwachsenden zu begegnen.
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In einer aktuellen Querschnittsstudie wurde der Zusammenhang zwischen den neuen Metriken der Life’s Essential 8 (LE8) zur Förderung der kardiovaskulären Gesundheit und dem Risiko von Depressionssymptomen untersucht. Hierfür wurde eine repräsentative Stichprobe mit Daten von 25 357 Erwachsenen aus den USA analysiert.
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In einer aktuellen Querschnittsstudie wurde der Zusammenhang zwischen den neuen Metriken der Life’s Essential 8 (LE8) zur Förderung der kardiovaskulären Gesundheit und dem Risiko von Depressionssymptomen untersucht. Hierfür wurde eine repräsentative Stichprobe mit Daten von 25 357 Erwachsenen aus den USA analysiert.
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Eine landesweite Studie in China mit 8 327 Teilnehmern zeigte, dass Depressionen und schlechter Schlaf das Asthmarisiko erhöhen. Zudem beeinflussen Wechselwirkungen zwischen Depressionen und Schlafproblemen das Asthmarisiko weiter.
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Die empfundene soziale Unterstützung kann depressive Symptome und die Lebensqualität von Krebspatienten in der Chemotherapie positiv beeinflussen, fand eine Beobachtungsstudie mit 390 Patienten. Die Autoren plädieren für Strategien im Gesundheitswesen, die Patienten helfen könnten, ein starkes soziales Supportsystem aufzubauen.
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Die Schlafqualität kann die Wirksamkeit einer pharmakologischen Therapie von Depression und Angststörungen beeinflussen, zeigte eine Beobachtungsstudie mit 409 Patienten. Die subjektive Schlafqualität, so das Fazit der Autoren, sollte zu Beginn einer Therapie erfasst und in die Behandlung mit einbezogen werden, um Behandlungseffekte auf depressive und Angstsymptome zu verbessern.
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Eine landesweite Studie in China mit 8 327 Teilnehmern zeigte, dass Depressionen und schlechter Schlaf das Asthmarisiko erhöhen. Zudem beeinflussen Wechselwirkungen zwischen Depressionen und Schlafproblemen das Asthmarisiko weiter.
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Eine offene Beobachtungsstudie an deutschen Universitätskliniken zeigte, dass Entzündungsmarker im Blut vor Beginn einer Ketamintherapie Symptomverbesserungen bei Patienten mit behandlungsresistenter Depression vorhersagten.
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Die Analyse über 29 831 erwachsene Personen aus der US-amerikanischen NHANES-Befragung bestätigte einen Zusammenhang zwischen Depression, Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schlafstörungen vermitteln demnach 18 % des kardiovaskulären Risikos bei Depression. Interventionen zur Verbesserung des Schlafs im Rahmen einer Depressionsbehandlung sind demnach bedeutsam.
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Eine beschreibende Studie zeigte einen Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Schlafstörungen bei Klinik-Angestellten auf, die eine COVID-19-Erkrankung überstanden hatten. Die Autoren plädieren für stärkeren Schutz und mehr Interventionen für Personal in Gesundheitsberufen.
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Eine naturalistische Studie in der Schweiz fand in 494 Behandlungen mit 37 Patienten, dass Musik während der Anwendung von Esketamin zur Behandlung therapieresistenter Depression mit geringeren Ängsten und niedrigerem Blutdruck einherging.
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Viele Patienten mit Depression sprechen nicht auf klassische Therapien an und benötigen neue, auch nicht-pharmakologische Behandlungsoptionen. Die vorliegende Studie demonstrierte die Machbarkeit der transkraniellen Hirnstimulation tDCS als 3-wöchige Heimanwendung mit 20 Patienten ergänzend zu Psychotherapie. Im Vergleich zur Kontrollgruppe (n = 20) erreichte die tDCS-Gruppe höheres Ansprechen und höhere Remissionsraten.
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