Weniger Blut, frühere Diagnose: Kombination zweier Methoden eröffnet neue Potentiale in der Darmkrebsfrüherkennung
Die Zahl der Darmkrebserkrankungen bei unter 50-Jährigen steigt weltweit an, insbesondere in einkommensstarken Ländern. Als mögliche Ursachen gelten westliche Ernährungsweisen, Übergewicht, Bewegungsmangel und der Einsatz von Antibiotika, vor allem in frühen Lebensphasen bis zur Jugend. Wird Darmkrebs jedoch frühzeitig erkannt, erhöhen sich die Heilungschancen erheblich. Deshalb forscht Hahn-Schickard mit Projektpartnern am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und dem Deutschen Krebsforschungszentrum an neuen Methoden zur Krebserkennung in Blutproben. Einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms, kurz KRK oder CRC, hat nun das […]
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